Das Pack kommt aus seinen Löchern gekrochen
Der Sommer ist vorbei und ich stelle wieder einmal fest, dass die Zahl der problembehafteten Gäste steigt. Wie üblich steigt sodann auch die Zahl der "üblichen Verdächtigen" und mit dem Einzug der kalten Tage auch deren Aggressivität.
Ob es das Kleinstgrüppchen dreier Türken war, die nach der Abweisung erstmal andere Gäste herumschubsen mussten (was ihnen jedoch nicht so gut bekam), die acht oder neun Russen, die rotzbesoffen und mit Flaschen bewaffnet den Laden stürmen wollten, ihr Vorhaben jedoch wieder einstampften, nachdem wir ihnen in gleicher Anzahl gegenüberstanden oder die gut 15 Kurden, die - wie mir zugetragen wurde -, nachdem sie abgewiesen wurden, mit Messern bewaffnet über eine Veranstaltung herfielen und ein Blutbad inklusive zweier Schwerstverletzten anrichteten, so dass die Veranstaltung beinahe beendet werden musste.
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Serdal Ergün festgenommen
Der wegen der tödlichen Schüsse in dem Rüsselsheimer Eiscafé "De Rocco" unter Mordverdacht stehende Türke Serdal Ergün ist am Sonntagabend in Belgien verhaftet worden. Deutsche LKA-Beamte hätten sich seit längerem in Belgien aufgehalten, um den Zugriff auf den per internationalem Haftbefehl gesuchten Verdächtigen zu koordinieren.
Laut LKA wurde der Mann bereits einem Untersuchungsrichter im belgischen Hasselt vorgeführt, der dem Auslieferungsersuchen zustimmte. Am Montagnachmittag befand er sich schon auf der Fahrt nach Hessen.
Quellen: t-online.de, faz.net
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Türke versucht Eintritt per Gerichtsbeschluss zu erzwingen
Ein 34-jähriger Türke versucht derzeit per Gerichtsbeschluss den Zugang zu einer Hannoveraner Diskothek zu erzwingen. Hintergrund für das laufende Gerichtsverfahren ist, dass der Türke mit dem Vermerk auf eine "Geschlossene Gesellschaft" nicht in das Etablissement eingelassen wurde. Daraufhin erstattete der Türke Anzeige und hofft nun auf 500 Euro Schmerzensgeld wegen "Diskriminierung".
Der Betreiber der Diskothek weist die Vorwürfe strikt von sich: Ein nicht unerheblicher Teil seiner Türsteher bestehe aus Menschen mit anderen ethnischen Hintergründen, ebenso wie das Thekenpersonal. Zudem seien nachweislich ein Teil der Inhaber ausgegebener Klubkarten Ausländer und auch auf Partyfotos seien regelmäßig Ausländer zu sehen.
Ärgerlich sei für den Betreiber, dass die Stadtverwaltung Hannover auf einen positiven Ausgang des Verfahrens zugunsten des Türken hoffe, damit diese bei ähnlichen Fällen künftig die Betreiber von Diskotheken abmahnen könne. Der Betreiber Uhlenwinkel, der sich in diesem Verfahren zu verantworten hat, weist auf die Problematik des vor wenigen Jahren beschlossenen "Antidiskriminierungsgesetzes" und die widersprüchlichen Entscheidungen der Stadt Hannover hin.
(...) Bis vor wenigen Jahren hatte es in Hannover noch unzählige Gewalttaten in den Diskotheken und sogar Todesopfer gegeben. Damals hatte die Stadt die Betreiber der Diskotheken zu einer strengeren Auswahl der Gäste an der Tür angehalten. Seither gab es nicht eine einzige schwerwiegende Gewalttat mehr in einem Klub. Wenn es zu Aggressionen kam, dann geschah dies vor den Türen. "Und nun soll es wieder andersherum gehen", sagt kopfschüttelnd Klubbetreiber Uhlenwinkel. (...)
(Quelle: welt.de )
Uhlenwinkel seinerseits versucht nun das Verfahren zu seinen Gunsten zu entscheiden: Aufgrund der nachweislich grundsätzlich nicht diskriminierenden Türpolitik geht er von einer Rufschädigung seitens des Türken aus und kontert mit einer Gegenklage, in welcher er 1.000 Euro von dem Türken fordert. Interessant ist zudem der Umstand, dass der Türke an einem Datum diskriminiert worden sein will, an welchem die Diskothek geschlossen hatte. "Man habe sich im Datum vertan", erklärt der Kläger hierzu lapidar.
Tipp zum Thema: Diskriminierung: Das Recht auf Abfuhr
Nach Schießerei in Rüsselsheim: Fahndung nach Serdal Ergün
Das Landeskriminalamt Hessen sucht nach der Schießerei in Rüsselsheim, bei welcher drei Menschen getötet wurden, nach dem 23jährigen Serdal Ergün. Der 1,80 Meter lange Türke mit kräftiger Kinnpartie steht in dringendem Verdacht, an der Mordtat beteiligt gewesen zu sein.
Zur Ergreifung wurde eine Belohung in Höhe von EUR 10.000 ausgelobt.
Hinweise nimmt das LKA Hessen unter der Rufnummer 0611/83-8383 entgegen.
Öffentlichkeitsfahndung, LKA Hessen
Türke niedergestochen
Wie "News von morgen" am 01.09.08 berichtete, haben zwei junge Türkinnen (24 und 31 Jahre) einen 21jährigen Türken vor einer Diskothek im Berliner Stadtteil Schöneberg niedergestochen und schwer verletzt.
Die beiden Frauen hätten den Abend über bereits mehrfach versucht Streit anzuzetteln, was ihnen jedoch erst bei Firat G. gelungen sei, welcher seinen Geburtstag feierte.
Türsteher der Lokalität "Nachtleben", welche Zeugen des Vorfalls wurden, haben die beiden Frauen vorläufig festnehmen und dem Gewahrsam der Polizei übergeben können. Gegen die beiden Türkinnen wird nun wegen eines gemeinschaftlich versuchten Tötungsdeliktes ermittelt.
Gewalt gegen Türsteher
Ein Angriff, der umgehend gestoppt werden kann.
War die Abweisung bei einer Disko-Tür der Grund für die Bluttat in Rüsselsheim ?
Diverse Gerüchte sind nach wie vor im Umlauf, wie es denn zu der Bluttat in Rüsselsheim gekommen sei, bei welcher drei Menschen starben.
Wir erinnern uns: Am 12.08.2008 gegen 20.00 Uhr stürmten vier bewaffnete Türken in den Außenbereich eines Eiscafe und schossen wie wild um sich. Bei der Schießerei wurden 3 Menschen getötet und mindestens eine Person schwer verletzt. Die Opfer waren, mit einer Ausnahme, Türken.
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Leser schreiben: “Antidiskriminierungsurteil” - ohne uns.
Ebenfalls per E-Mail wurde uns folgender Erfahrungsbericht zugestellt. Auch hier danken wir für die Einsendung.
Vor kurzem gab es ein Urteil, wonach einem Schwarzafrikaner 500 EUR Entschädigung wg. angeblicher Diskriminierung zugesprochen wurde, da diesem aus Gründen seiner Abstammung der Zutritt zu einer Diskothek verwehrt worden sein soll: "Der Afrikaner hatte eingeräumt, gemeinsam mit Freunden nach einer Zurückweisung wegen seiner Hautfarbe gesucht zu haben. Auf diese Weise hätten sie einen Anlass für ein Präzendenzverfahren bekommen wollen. (...) Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist der Dozent. Er setzt sich an der Universität massiv für die Rechte von Ausländern ein. Auf seinen Vorschlag hin war die Gruppe zur Discothek gegangen." #1
Der Schwarzafrikaner sei mit den Worten "Ausländer kommen hier nicht rein." von einem Türsteher (seinerseits selbst Ausländer, nämlich Kurde) an der Tür abgewiesen worden. Der Türsteher wiederum argumentierte so, dass der Schwarzafrikaner Achu Yango betrunken und aggressiv gewesen sei, und deshalb nicht eingelassen wurde: "Im Prozess gab der Türsteher an, Yango sei betrunken und aggressiv gewesen; man habe eine geschlossene Gesellschaft gehabt. Er selbst sei Ausländer, und Ausländer seien der Großteil der Disco- Kundschaft, sagte der Türsteher laut "Nordwest- Zeitung" - deshalb würde er nie jemandem mit diesem Argument den Zutritt verwehren." #2
Wie dem auch sei, mit den Folgen des Urteils haben wir uns vor kurzem an der Tür auseinandersetzen müssen.
Drei Personen, zwei Deutsche, ein augenscheinlicher Ausländer, ersuchten um Zutritt. Das übliche Prozedere: Kurzer Dialog um die Stimmung abzuchecken, vorzeigen der Ausweise usw. Der Ausländer, wie er selbst sagte Marokkaner, hatte keinen dabei. "Sorry, ohne Ausweis kein Einlass.", war die entsprechende Antwort.
Sofort mischte sich einer der Deutschen ein: "Kommt er rein, wenn er seinen Ausweis holt?" - "Das sehen wir dann, versprechen können wir nichts."
Der Marokkaner: "Also komme ich nicht rein, weil ich Kanake bin, sagt es doch einfach!"
Wir: "Das sagt niemand, aber Dir kann auch niemand eine Garantie für einen Einlass geben. Es ist halt von verschiedenen Dingen abhängig. Da Du aktuell keinen Ausweis dabei hast, wirst Du keinen Einlass erhalten, so einfach ist das. Weiterhin kennen wir Dich nicht, Du bist - ebenso wie Deine Freunde - ziemlich betrunken, was in der Summe nicht unbedingt dafür spricht, hier eingelassen zu werden."
Der eine Deutsche: "Ihr lasst ihn nicht rein, weil er Ausländer ist?! Ihr wisst, dass es gerade ein Urteil gab das ... 'bla bla bla'."Die Stimmung wurde entsprechend gereizter. Der deutsche Wortführer zickte immer weiter rum, schwadronierte irgendetwas von seiner angeblich 15 Meter langen Stretch-Limousine, dass er uns alle kaufen würde usw. Der Marokkaner versteifte sich mehr und mehr auf die "Rassismus-Debatte" und es mündete darin, dass keiner eingelassen wurde - die logische Konsequenz dümmlich-aggresiver Überheblichkeit.
Nach ein paar Minuten dackelte die Truppe von dannen, aber nicht ohne vorher noch entsprechende Kommentare abzugeben.
Da angrenzend eine weitere Lokalität zu finden ist, wurde auch die dortige Tür über die Herrschaften in Kenntnis gesetzt, was den Marokaner vollends in Rage brachte: Er schmiss sein Sakko auf den Gehweg, schnappte sich einen etwa 20x20cm großen Findling (Stein) und ging auf unsere Tür los.Nachdem die Sache beendet war, sagten wir uns nur: "Und die wundern sich, weswegen sie nirgendwo reinkommen. Wenn die sich so benehmen, wie sie sich benehmen, brauchen die sich nicht zu beklagen. - Diese Typen bestätigen doch jedes Vorurteil binnen kürzester Zeit selbst und später ist das Geheule groß."
Immerhin: Die Deutschen kamen später bei uns angeschissen und entschuldigten sich (um nicht zu sagen: sie krochen und in den Arsch). Sie würden ihn noch nicht so lange kennen, hätten es nicht von ihm gedacht und ... 'bla bla bla'.
Erfahrungswerte und Konsequenz: In acht von zehn Fällen gibt es Theater, wenn bestimmte Ausländer (Araber, Türken, Russen, Osteuropäer) in diesem recht speziellen Laden sind. Daher bleiben sie auch künftig draußen - ob nun irgendwelche Richter derartige "Antidiskriminierungsurteile" als angebliches Recht im Namen des deutschen Volkes sprechen oder nicht.
#1 http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_stadt_oldenburg_artikel.php?id=1710277
#2 http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,568817,00.html
Leser schreiben: “Erfahrung”
Folgender Kommentar wurde uns per E-Mail von einem Kollegen übersandt. Vielen Dank!
Tach Leute!
Erstmal Respekt für eure Seite, find ich absolut klasse, dass ihr euch die Mühe macht und unsere Arbeit mal aus unserer Sicht der Öffentlichkeit präsentiert.
Weiter so, und wollen wir hoffen, dass sich die Krisenherde wie Berlin, Leipzig, Mannheim und Köln - und all die anderen - irgendwann wieder beruhigen werden, in unserem Interesse, wie auch im Interesse der Polizei und vor allem der Gäste.Ich für meinen Teil kann Erfahrungen aus Amberg und Ingolstadt berichten. Leider, und das sage ich wirklich aus Überzeugung, sind es immer und immer wieder Ausländer, oder "politisch korrekt": Menschen mit Migrationshintergrund, die einem an der Tür das Leben schwer machen wollen. Allen voran Südländer, davon an erster Stelle Albaner, Araber und Türken, gefolgt von Russlanddeutschen. Wenn man diese Erfahrungen, die man sammelt, in einer Runde von völlig Unbeteiligten erläutert, so wird man meist sofort als Rechter oder Rassist bezeichnet, und genau das muss sich ändern. Hier in Ingolstadt ist es mittlerweile auch schon soweit, dass es in einem völlig chilligen Elektroclub bereits zu Auseinandersetzungen mit Messern und auch Drohungen übelster Art kam, die unsere südländischen Freunde ja besonders gut beherrschen.
Trotzdem - oder gerade auch deswegen - gilt meine volle Unterstützung auch unseren ausländischen Kollegen an anderen Clubs und Lokalitäten, die davon auch nicht verschont bleiben. Natürlich kennen wir das alle, wenn jemand nicht reingelassen wird, vielleicht gerade vor der Tür noch ein paar Mädchen stehen, dass dann nicht "klein-bei gegeben" werden kann, sondern gezeigt werden muss, dass man sich von einem "unfreundlichen arroganten Anabolikaklotz" nichts sagen lässt.
Dass die Gewalt aber in vielen Fällen bis hin zum Griff zum Messer geht, oder gar schlimmeres, das zeigt uns doch eigentlich nur eins, die Kriminalität hat ein Ausmaß angenommen, von dem man vor 15 Jahren noch gesagt hat "ach das ist in Amerika so, aber nicht bei uns". Und ich persönlich, und meine Kollegen hier in Ingolstadt werden mir recht geben, habe die Erfahrung gemacht, dass von 10 Fällen mit Gewalt oder auch verbalen Auseinandersetzungen, 7 auf das Konto von Migranten gehen. Warum?
Ein türkischer Trainingspartner hat's mir mal so erklärt:
Ausländer wie Türken, Griechen, Albaner usw. wissen sehr genau was passiert wenn es an der Tür knallt, der deutsche Türsteher denkt nach, er bekommt eine Anzeige wegen Körperverletzung, verliert eventuell seinen Job, bekommt eine Geldstrafe obendrauf und das I-Tüpfelchen, er kann nicht mal mehr mit seiner Frau einkaufen gehen ohne Angst haben zu müssen, dass irgendwo einer oder mehrere der "Betroffenen" auftauchen und ihn erkennen. Was dann folgt, weiss jeder von uns.
An all das denkt der Ausländer nicht, denn es geht "um seine Ehre"! Außerdem, so mein Trainingspartner weiter, akzeptieren speziell Türken und Albaner wie auch Serben einfach keine anderen Nationalitäten wenn es zu einem Streitfall kommt. Das heisst, die werden sich einfach von einem Deutschen nichts sagen lassen!
Das kommt aus dem Mund eines 41 Jahre alten Türken, und der steht auch dazu!
Auch sollte man öffentlich offensiver dagegen angehen, was sich in den letzten 20 Jahren hier im Land eingebürgert hat bzw. normal geworden ist, und zwar, es heisst immer man "muss das akzeptieren", man "muss damit umgehen können", man "muss in solchen Fällen mehr Toleranz zeigen", ja meine Herren, wieviel denn noch? Gemeint ist "die Mentalität" der Südländer. Denn mit diesem "Argumenten" brüsten sich gerne Polizei und Staatsanwalt, was nichts anderes heisst als:
"Südländer haben, aufgrund ihrer Mentalität und ihren Glaubens, das Recht verbal und zum Teil auch körperlich unendlich weit auszuholen!"Damit muss Schluss sein oder gelten für gewisse Minderheiten etwa andere Rechte? Nein. Und ich hoffe der ein oder andere Polizeibeamte wird das hier lesen, diesen möchte ich schwer ans Herz legen, dass das keine Übertreibung sondern bittere Realität ist! Ich weiss nicht wie oft meine Mutter schon gef... wurde, das kennt sicher auch jeder. Würde unsereiner das zu einem Polizeibeamten sagen, würde das sehr, sehr teuer werden! Hier müssen neue Wege gegangen werden!
So, ich hoffe ich konnte hier mal bissl meine Ansichten mit einbringen.
Ich hoffe die Situationen werden sich bessern, wenn ich daran auch meine berechtigten Zweifel habe, und wünsche meinen Kollegen an allen anderen Lokalitäten ruhige Nächte und lasst euch nicht unterkriegen!Martin.
“Wieso schmeisst ihr misch raus?”
"Wer will sich mit mir anlegen? WER ?"
(... mal wieder jemand, der - selbstverständlich völlig zu Unrecht - den Laden verlassen muss, klar ... !)