Das Pack kommt aus seinen Löchern gekrochen
Der Sommer ist vorbei und ich stelle wieder einmal fest, dass die Zahl der problembehafteten Gäste steigt. Wie üblich steigt sodann auch die Zahl der "üblichen Verdächtigen" und mit dem Einzug der kalten Tage auch deren Aggressivität.
Ob es das Kleinstgrüppchen dreier Türken war, die nach der Abweisung erstmal andere Gäste herumschubsen mussten (was ihnen jedoch nicht so gut bekam), die acht oder neun Russen, die rotzbesoffen und mit Flaschen bewaffnet den Laden stürmen wollten, ihr Vorhaben jedoch wieder einstampften, nachdem wir ihnen in gleicher Anzahl gegenüberstanden oder die gut 15 Kurden, die - wie mir zugetragen wurde -, nachdem sie abgewiesen wurden, mit Messern bewaffnet über eine Veranstaltung herfielen und ein Blutbad inklusive zweier Schwerstverletzten anrichteten, so dass die Veranstaltung beinahe beendet werden musste.
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Serdal Ergün festgenommen
Der wegen der tödlichen Schüsse in dem Rüsselsheimer Eiscafé "De Rocco" unter Mordverdacht stehende Türke Serdal Ergün ist am Sonntagabend in Belgien verhaftet worden. Deutsche LKA-Beamte hätten sich seit längerem in Belgien aufgehalten, um den Zugriff auf den per internationalem Haftbefehl gesuchten Verdächtigen zu koordinieren.
Laut LKA wurde der Mann bereits einem Untersuchungsrichter im belgischen Hasselt vorgeführt, der dem Auslieferungsersuchen zustimmte. Am Montagnachmittag befand er sich schon auf der Fahrt nach Hessen.
Quellen: t-online.de, faz.net
This post was submitted by Marco.
Leser schreiben: “Erfahrung”
Folgender Kommentar wurde uns per E-Mail von einem Kollegen übersandt. Vielen Dank!
Tach Leute!
Erstmal Respekt für eure Seite, find ich absolut klasse, dass ihr euch die Mühe macht und unsere Arbeit mal aus unserer Sicht der Öffentlichkeit präsentiert.
Weiter so, und wollen wir hoffen, dass sich die Krisenherde wie Berlin, Leipzig, Mannheim und Köln - und all die anderen - irgendwann wieder beruhigen werden, in unserem Interesse, wie auch im Interesse der Polizei und vor allem der Gäste.Ich für meinen Teil kann Erfahrungen aus Amberg und Ingolstadt berichten. Leider, und das sage ich wirklich aus Überzeugung, sind es immer und immer wieder Ausländer, oder "politisch korrekt": Menschen mit Migrationshintergrund, die einem an der Tür das Leben schwer machen wollen. Allen voran Südländer, davon an erster Stelle Albaner, Araber und Türken, gefolgt von Russlanddeutschen. Wenn man diese Erfahrungen, die man sammelt, in einer Runde von völlig Unbeteiligten erläutert, so wird man meist sofort als Rechter oder Rassist bezeichnet, und genau das muss sich ändern. Hier in Ingolstadt ist es mittlerweile auch schon soweit, dass es in einem völlig chilligen Elektroclub bereits zu Auseinandersetzungen mit Messern und auch Drohungen übelster Art kam, die unsere südländischen Freunde ja besonders gut beherrschen.
Trotzdem - oder gerade auch deswegen - gilt meine volle Unterstützung auch unseren ausländischen Kollegen an anderen Clubs und Lokalitäten, die davon auch nicht verschont bleiben. Natürlich kennen wir das alle, wenn jemand nicht reingelassen wird, vielleicht gerade vor der Tür noch ein paar Mädchen stehen, dass dann nicht "klein-bei gegeben" werden kann, sondern gezeigt werden muss, dass man sich von einem "unfreundlichen arroganten Anabolikaklotz" nichts sagen lässt.
Dass die Gewalt aber in vielen Fällen bis hin zum Griff zum Messer geht, oder gar schlimmeres, das zeigt uns doch eigentlich nur eins, die Kriminalität hat ein Ausmaß angenommen, von dem man vor 15 Jahren noch gesagt hat "ach das ist in Amerika so, aber nicht bei uns". Und ich persönlich, und meine Kollegen hier in Ingolstadt werden mir recht geben, habe die Erfahrung gemacht, dass von 10 Fällen mit Gewalt oder auch verbalen Auseinandersetzungen, 7 auf das Konto von Migranten gehen. Warum?
Ein türkischer Trainingspartner hat's mir mal so erklärt:
Ausländer wie Türken, Griechen, Albaner usw. wissen sehr genau was passiert wenn es an der Tür knallt, der deutsche Türsteher denkt nach, er bekommt eine Anzeige wegen Körperverletzung, verliert eventuell seinen Job, bekommt eine Geldstrafe obendrauf und das I-Tüpfelchen, er kann nicht mal mehr mit seiner Frau einkaufen gehen ohne Angst haben zu müssen, dass irgendwo einer oder mehrere der "Betroffenen" auftauchen und ihn erkennen. Was dann folgt, weiss jeder von uns.
An all das denkt der Ausländer nicht, denn es geht "um seine Ehre"! Außerdem, so mein Trainingspartner weiter, akzeptieren speziell Türken und Albaner wie auch Serben einfach keine anderen Nationalitäten wenn es zu einem Streitfall kommt. Das heisst, die werden sich einfach von einem Deutschen nichts sagen lassen!
Das kommt aus dem Mund eines 41 Jahre alten Türken, und der steht auch dazu!
Auch sollte man öffentlich offensiver dagegen angehen, was sich in den letzten 20 Jahren hier im Land eingebürgert hat bzw. normal geworden ist, und zwar, es heisst immer man "muss das akzeptieren", man "muss damit umgehen können", man "muss in solchen Fällen mehr Toleranz zeigen", ja meine Herren, wieviel denn noch? Gemeint ist "die Mentalität" der Südländer. Denn mit diesem "Argumenten" brüsten sich gerne Polizei und Staatsanwalt, was nichts anderes heisst als:
"Südländer haben, aufgrund ihrer Mentalität und ihren Glaubens, das Recht verbal und zum Teil auch körperlich unendlich weit auszuholen!"Damit muss Schluss sein oder gelten für gewisse Minderheiten etwa andere Rechte? Nein. Und ich hoffe der ein oder andere Polizeibeamte wird das hier lesen, diesen möchte ich schwer ans Herz legen, dass das keine Übertreibung sondern bittere Realität ist! Ich weiss nicht wie oft meine Mutter schon gef... wurde, das kennt sicher auch jeder. Würde unsereiner das zu einem Polizeibeamten sagen, würde das sehr, sehr teuer werden! Hier müssen neue Wege gegangen werden!
So, ich hoffe ich konnte hier mal bissl meine Ansichten mit einbringen.
Ich hoffe die Situationen werden sich bessern, wenn ich daran auch meine berechtigten Zweifel habe, und wünsche meinen Kollegen an allen anderen Lokalitäten ruhige Nächte und lasst euch nicht unterkriegen!Martin.
Droht in Leipzig ein weitere Eskalation?
Um die Geschehnisse in Leipzig ist es ruhig geworden, zu ruhig, wie man geneigt sein könnte anzunehmen.
Wir erinnern uns: Anfang März zog eine Bande krimineller Ausländer marodierend durch Leipzigs Innenstadt, erschoss einen Zigarette rauchenden Gast vor einer Diskothek, streckte einen Türsteher mit einem Messer nieder, welcher mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und im Koma lag, und sorgte weiterhin für zahlreiche Verletzte und immense Sachschäden.
Die Bande krimineller Ausländer um den Iraner Arthur T., einem jungen Mann, welcher wohl das Zeug zu einem Profiboxer hatte, seine Karriere jedoch an den Nagel hängen musste, soll laut Polizeiangaben versuchen, die von Deutschen dominierte "Türsteherszene" zu übernehmen.
Hintergrund sei vornehmlich Drogenhandel, was letztendlich auch nicht in Gänze auszuschließen ist.
Gut besuchte Lokalitäten sind immer interessant für kleine und große Drogendealer, die dort ein einträgliches Geschäft sehen. Von der Kontrolle der Tür - zumindest aber von einer Passivität der Tür - erhoffen sich diese Verbrecher natürlich, ihren "Geschäften" in aller Ruhe nachgehen zu können. Problematisch wird es dann, wenn die Tür schlichtweg ihre Arbeit macht, solche Machenschaften unterbindet und derartiges Gesocks den Behörden überstellt.
Dass dieses von solchen "Geschäftsleuten" nicht gerne gesehen wird, ist klar und "provoziert" mitunter Reaktionen. Solche Reaktionen reichen von "schlichten" Überfällen auf die Tür, über Einschüchterungsversuche im privaten Umfeld, bis hin zu heftigsten Auseinandersetzungen, welche schon einmal mit Waffen jeglicher Art ausgetragen werden können. Verletzte und gar Tote werden hierbei billigend in Kauf genommen, wie es die Vergangenheit und wohl auch Leipzig vor wenigen Wochen auf tragische Weise dargelegt hat.
Besonders problematisch wird es jedoch dann, wenn seitens der Obrigkeit, also der Staatsmacht, nichts gegen solcherlei Dinge unternommen wird, obgleich derartige Entwicklungen und vor allem die darin verstrickten Personen im Vorfelde bekannt sind, da es hierüber genügend Hinweise aus der Bevölkerung und auch genügend ernstzunehmende Drohungen gab. Weiterhin ist es als extrem problematisch zu werten, wenn ein Politiker solcherlei Geschehnisse mit einem Schulterzucken abtut und nicht zu erkennen scheint, dass Auswüchse dieser Art eben alles andere als normal sind, zumindest aber nicht normal sein sollten:
Nun gut, dass wir mitunter von unseren Politiker nicht zu viel erwarten dürfen, ist wohl hinlänglich bekannt - eine Frechheit sondersgleichen ist es aber dennoch!
Aber zurück zum Thema. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass sich die Bande um Arthur T., bestehend aus Türken, Armeniern und Iranern, in Berlin bis zu 10 Handgranaten und weitere Waffen besorgt haben soll, so zumindest die Leipziger Volkszeitung.
Man darf gespannt sein, wie lange sich sowohl Politik als auch Gesellschaft solcherlei Zustände gefallen lassen, bis solchen Personen endgültig das Handwerk gelegt wird. Wie kann es angehen, dass man offensichtlich untätig daneben steht, die Entwicklung beobachtet und sie kleinredet, währenddessen ein marodierender Haufen - auch vor Mord nicht zurückschreckender - "Personen mit Migrationshintergrund" (um endlich mal politisch korrekt zu schreiben) durch die Straßen zieht, einen Ausnahmezustand verursacht, sich seelenruhig davonstehlen und später gar mit neuen Waffen versorgen kann?
Das Kapitel Leipzig kann wohl noch nicht zugeschlagen werden - wie auch das diverser anderer deutscher Großstädte. Nur: wie lange soll das noch so weitergehen?
Ein bißchen Spass muss sein …
Es gibt Veranstaltungen, wo man aufgrund der Erfahrung schlichtweg weiß wie der Abend laufen wird. Beispielsweise Metal- oder Gothic-Parties sind aufgrund des homogenen Publikums eher als friedlich und entspannt einzustufen, wohingegen Black- oder House-Parties aufgrund der heterogenen Mischung als etwas "arbeitsreicher" zu bezeichnen wären.
Spannend wird es jedoch, wenn, wie vor einiger Zeit geschehen, eine Gruppe testosterongeschwängerter Südländer im "Gangsta"-Lock Einlass in einen Laden wünschen, wo sie aufgrund der Erfahrungswerte früherer Zeiten keinen Zutritt mehr haben und wo zudem noch eine Veranstaltung der "besonderen Art" stattfindet.
Tür: "Sorry Jungs, für euch wird das heute nichts. Wir denken nicht, dass ihr hier reinpasst."
Gruppe: "Ey, was soll das? Nur weil wir schwarze Haare haben oder was?"
Tür: "Es geht darum, dass diese Veranstaltung nicht für euch ausgelegt ist. ... Wobei wir uns da natürlich auch täuschen können!"
Gruppe: "Was soll das heißen? Wenn wir rein wollen, kommen wir auch rein. Ihr seid nur zu zweit."
Tür: "Das mag sicherlich stimmen, dennoch denken wir, dass diese Veranstaltung nichts für euch ist. Aber wie gesagt, wir können uns natürlich auch täuschen."
Gruppe: "Was jetzt, lasst ihr uns rein oder was?"
Tür: "Nun gut, jeder wie er meint. Wir hätten nur nicht gedacht, dass ihr homosexuell seid."
Gruppe: "Was sagst du, Alter? Sagst du wir sind schwul oder was?"
Tür: "Nun, so nachdrücklich wie ihr auf eine Schwulenparty wollt, kann man das wohl annehmen, oder nicht?!"
Als dann noch zur kompletten Weltbildzerstörung der Herrschaften eine Drag-Queen um die Ecke bog und schnurstracks auf den Eingang zumarschierte, war die Luft vollends raus, die Truppe zog ohne weitere Worte von dannen und ward nicht mehr gesehen. Es wurde selten so gelacht, wie an dem Abend ![]()
Schlägerei in Diskothek
Bochum-Hofstede (ots) - In der Nacht zu Donnerstag, gegen 01.25 Uhr, kam es in einer an der Dorstener Straße 425 gelegenen Diskothek zu einer Schlägerei, an der insgesamt vier männliche Personen beteiligt waren. Nachdem das Sicherheitspersonal sofort in das Geschehen eingegriffen und den Beteiligten Hausverbote erteilt hatte, setzte sich die Auseinandersetzung vor dem Lokal fort. Im Verlauf der Streitigkeiten hatte einer der Beschuldigten plötzlich eine Klinge in der Hand, mit der er auf die beiden Geschädigten, 19 und 20 Jahre alt, einstach. Diese erlitten blutende Schnittwunden, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Die beiden unbekannten Angreifer, die über die Dorstener Straße in Richtung Herne flüchteten, wurden wie folgt beschrieben:
1. Täter (mit Klinge):
- Südländer; ca. 20 Jahre alt; ca. 185 cm groß; kräftige Statur; kurze, dunkle Haare; Seiten rasiert;
- Bekleidung: helles Oberteil.
2. Täter:
- ca. 20 Jahre alt; ca. 185 cm groß; kräftige Statur; kurze, dunkle Haare;
- dunkle Bekleidung.
Hinweise zu den Tätern nimmt das Kriminalkommissariat 31 unter Tel.: 0234 / 909 3121 entgegen.
Quelle: POL BO
Heftige Auseinandersetzungen bei Vor-Abi-Party
Winsen/L. (ots) - Samstag, 13.10.07
In den frühen Morgenstunden am Samstag kam es auf einer so genannten "Vor-Abi-Party" in der Winsener Stadthalle zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen diversen Gästen, dem Sicherheitsdienst und mit der Polizei.
Auslöser für das Geschehen war ein Rempler auf der Tanzfläche. Dort waren ein 24-jähriger aus Barum (LK Lüneburg) und ein weiterer Party-Gast, vermutlich südländischer Herkunft, aneinander geraten. In diese Auseinandersetzung mischten sich mehrere Personen südländischer Erscheinung ein und schlugen den 24-jährigen zu Boden. Dort wurde weiter auf ihn eingeschlagen und eingetreten. Durch den Sicherheitsdienst der Veranstaltung konnte der 24-jährige aus der Gefahrenzone gebracht werden. Dabei wurde der Sicherheitsdienst durch etwa 15-20 Südländer mit Tischen und Stühlen angegriffen. Es gelang schließlich, die Aggressoren durch den Ausgang nach draußen zu drängen und die Türen zu schließen. Hier versuchten die Unruhestifter, wieder gewaltsam ins Gebäude zu gelangen. Durch ein starkes Polizeiaufgebot konnten dies verhindert und die aufgeheizte Meute in Richtung Parkplatz weggedrängt werden. In dem Tumult am Eingang wurde ein 29-jähriger Polizeibeamter durch Pfefferspray am Auge verletzt und musste in einer Hamburger Klinik behandelt werden. Der 24-jährige Barumer erlitt bei der Schlägerei auf der Tanzfläche eine Kopfverletzung. Die Veranstaltung wurde aufgrund der Ausschreitungen gegen 03.00 Uhr durch die Polizei beendet.
Insgesamt waren 22 Polizeibeamte aus dem Landkreis Harburg und aus Lüneburg sowie zwei Polizeidiensthunde im Einsatz.
Die Bilanz des Abends: Sechs aufgenommene Körperverletzungen. Diverse weitere Streitigkeiten wurden durch eingesetzte Polizeibeamte im Keim erstickt. Einer 16-jährigen aus Meckelfeld wurde auf der Tanzfläche durch einen unbekannten Täter die Handtasche mit diversen Papieren, Handy und Bargeld entrissen. Bei einem 18-jährigen wurde durch den Sicherheitsdienst eine drogenverdächtige Substanz gefunden und sichergestellt.
Bereits gegen 22.45 Uhr wurde im Schützengehölz nahe der Stadthalle ein 19-jähriger aus Salzhausen in hilfloser Lage aufgrund starker Alkoholeinwirkung aufgefunden. Er wurde in die Obhut des benachrichtigten Vaters übergeben.
Quelle: POL WL