Nachvollziehbar, aber unklug
Tja, mitunter juckt es eben in den Fingern, aber: Die zweite Konfrontation hätte der britische Kollege sich sparen können/müssen, auch wenn sein Gegner noch so sehr danach gebettelt hat.
“Berlins Discos und Clubs sind Kriesengebiet”
An der Tür herrscht Krieg: Kriminelle Clans versuchen, das Geschäft mit Sicherheitsdiensten in Berliner Diskotheken und Clubs an sich zu reißen. Denn wer den Türsteher stellt, kann auch mit Drogen handeln – oder Prostituierte rekrutieren. Ein Sicherheitsunternehmer hat die Polizei alarmiert.
Arabisch-kurdische Großfamilien gewinnen zunehmend Einfluss auf das Türsteher- und Sicherheitsgeschäft von Berliner Diskotheken und Clubs. Das erfuhr Morgenpost Online aus ranghohen Sicherheitskreisen. Demnach gehe es darum, den Drogenhandel aufrechtzuhalten oder zu ermöglichen oder aber junge Prostituierte zu rekrutieren. Ein seriöses Sicherheitsunternehmen steht im Dialog mit Berlins Polizeipräsidenten und der Industrie- und Handelskammer, um der Problematik entgegen zu treten. Dort sind die Zustände bekannt. Sicherheitsunternehmer Michael Kuhr fordert zudem die Einführung eines Gütesiegels, um „schwarze Schafe“ aussieben zu können.
Massenschlägerei im “Q-Dorf”
Bis zu 85 Soldaten der niederländischen Armee haben sich in der Berliner Diskothek "Q-Dorf" eine Massenschlägerei mit Türstehern und der Polizei geliefert. Hierbei kamen offensichtlich auch Barhocker und Bierkrüge zum Einsatz. Fünf Männer haben sich zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus begeben müssen. Ein über 100 Mann starkes Großaufgebot der Bereitschaftspolizei konnte die Situation schließlich beruhigen.
Gegen die Soldaten wird nun wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Beleidigung ermittelt.
Quelle: welt.de, morgenpost.de
Leser schreiben: “Verurteilung wegen dem Ehrenkodex (2)”
Raven geht in diesem Beitrag noch etwas näher auf die Hintergründe ein, welche er im ersten Teil bereits angesprochen hatte.
Ich arbeite seit vielen Jahren als Türsteher in Stuttgart. Im Februar 2006 (Fasching) kam eine Fußballmannschaft in die Rockdisco in der ich arbeite. Es war wie in letzter Zeit immer, wir haben nur zu zweit gearbeitet. Der Laden war ein reiner Selbstläufer, im Durchlauf über 2000 Gäste! Je mehr los war umso weniger Türsteher arbeiteten, da der Chef immer selber meinte die Selektion bzw. den Job des Türstehers zu machen. Das sah so aus, 30 Minuten an der Türe stehen, vor den Mädels den tollen Typ raushängen und dann an die Bar und mit den Girls Party machen.
Wir hatten wieder lange Warteschlangen vor der Tür stehen, als ein Kellner zu uns beiden kam. Er meinte da unten (der Laden hatte 2 Etagen) müsste einer rausgeworfen werden. Mein Türpartner sagte er würde das regeln und ist nach unten gegangen.
Türsteher vertreibt Schläger. Tritte gegen Mazedonier.
Am frühen Samstagmorgen, dem 20. September 2008, gegen 02.00 Uhr, hielt sich ein 30 - jähriger Mazedonier aus Fulda zusammen mit seiner Begleiterin vor einer Gaststätte in der Unterstadt auf.
Dabei fiel den Beiden ein silberfarbig lackierter Audi auf, dessen Fahrer in aggressiver Manier herumfuhr. Aus bislang noch nicht ermittelten Gründen hielt der Audi plötzlich an, Fahrer und Beifahrer stiegen aus und schlugen dem Geschädigten grundlos in das Gesicht.
Nach Angaben des Verletzten seien zu den beiden Schlägern weitere Personen aus einer in der Nähe gelegenen Gaststätte gestoßen, die nun alle gemeinsam auf ihn einschlugen und traten, und ihn im Gesicht am Hinterkopf und im Brustbereich verletzten.
Erst das Einschreiten eines Türstehers habe die Täter vertrieben und ihn vor schlimmeren Folgen bewahrt.
Sachdienliche Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer (0661) 105 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle.
Quelle: Flensburg Online
Acht Personen nach Schlägerei in Polizeigewahrsam
Wolfsburg (ots) - Alle Hände voll zu tun hatten die Wolfsburger Polizisten gegen 04.30 Uhr am Samstagmorgen (06.09.) Kurz vor halb Fünf Uhr meldete eine anonyme weibliche Person ein Schlägerei vor einer Discothek in der Heinrich.-Nordhoff-Straße. Diese Discothek wird vorwiegend von Personen aus der ehemaligen Sowjetunion frequentiert. Die Polizei, die mit mehreren Streifenwagen den Einsatzort anführt, trifft auf zwei rangelnde Gruppen und trennt diese zunächst. Als eine Polizeibeamtin den Ausweis eines 22jährigen Mannes kontrollieren will, versucht dieser, sie an den Armen zu greifen. Der Mann wird von den Polizisten zu Boden gebracht und gefesselt. Ein 44jähriger, offenbar der Vater des jungen Mannes, greift nun ins Geschehen ein, will offenbar seinem Sohn helfen. Auch er wird daher zu Boden gebracht und gefesselt. Umherstehende Männer gebährden sich gegenüber den Ermittlern sehr aggressiv und müssen mehrfach abgedrängt werden. Da sechs von ihnen einer Platzverweisung nicht nachkommen, werden sie mit Vater und Sohn arrestiert und in die Polizeizellen eingeliefert. Alle Männer, die zwischen 18 und 44 Jahre alt sind, haben Migrationshintergrund. Da einige von ihnen unter Alkoholeinfluß stehen, wird ihnen eine Blutprobe entnommen. Zumindest Vater und Sohn müssen nun mit einem Strafverfahren wegen Widerstandes rechnen.
Quelle: POL-WOB
Gewalt gegen Türsteher
Ein Angriff, der umgehend gestoppt werden kann.
Polizei nimmt Messerstecher vom Alpenmax fest
Leipzig - Die Polizei hat am Donnerstag Abend einen 19 Jahre alten Messerstecher festgenommen. Dem jungen Mann wird vorgeworfen, während einer Schlägerei am 22. Juni vor der Disko "Alpenmax" in der Leipziger Innenstadt einen Sicherheitsdienstmitarbeiter verletzt zu haben. Gegen den Mann wurde am Freitag Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte.
In der Tatnacht waren aus bisher noch unbekannten Gründen rund 15 Personen vor der Diskothek in der Großen Fleischergasse aneinander geraten. Dabei wurden Flaschen in Richtung des Eingangsbereichs geworfen. Zwei der Beteiligten erlitten bei der Auseinandersetzung Verletzungen und mussten ärztlich versorgt werden.
Quelle: Leipziger Volkszeitung
Serkan A. und Spyridon L. - die “U-Bahn-Schläger”
Das sind sie also, die "U-Bahn-Schläger" Serkan A. und Spyridon L., die mit äußerster Brutalität beinahe einen Menschen getötet hätten.
Die beiden typischen Beispiele einer misslungenen Integration von Ausländern in der BRD zeigen, um was für Probleme es sich wirklich dreht.
Die WELT bspw. zeigt in verschiedenen Berichten auf, in welchem Maße das Konzept "friedfertige Multi-Kulti-Welt" gescheitert ist. Von einer "Bereicherung" ist insbesondere bei diesen beiden jungen Ausländern nicht zu sprechen: Der Türke Serkan A., dem ein Gutachter einen Intelligenzquotienten von gerade einmal 64 Punkten bescheinigt, sei "sehr veränderungsresitent", impulsiv, ichbezogen und für eine Therapie nur schwer zugänglich. (Laut Standardskala wird ein Wert von unter 70 Punkten als "weiter unterdurchschnittlich" bewertet, in anderen Fällen als "sehr niedrige Intelligenz".) Nicht viel anders sieht es bei dem Griechen Spyridon L. aus, dem der Gutachter eine "ungehemmte Aggression" sowie eine schwache soziale Intelligenz attestiert und welcher sich keine Grenzen setzen lasse.
Insbesondere im Falle des Türken gehe der Gutachter davon aus, dass von diesem auch künftig weitere Straftaten zu erwarten seien.
Versoffen und brutal
Mit 2,86 sowie 3,19 Promille Blutalkohol, so die Maximal-Berechnung einer Rechtsmedizinerin, seien die beiden Ausländer auf den 76jährigen Pensionär losgegangen. Eine Begegnung, die den ehemaligen Realschuldirektor "in konkrete Lebensgefahr" gebracht hat, so die Gutachterin. Das mögliche Argument einer verminderten Schuldfähigkeit, begründet durch die hohe Alkoholisierung, entkräftet die Gutachterin im gleichen Atemzuge. So spricht sie von einer "Alkoholgewöhnung", dass die Schläger keine "alkoholtypischen Ausfallerscheinungen" an den Tag gelegt hätten und die motorischen Fähigkeiten "auffallend unauffällig" gewesen seien - also die Volltrunkenheit durchaus erdacht sein könnte.
Beide Angeklagte seien schon seit langem polizeibekannt und hätten sowohl häusliche Gewalt erfahren als auch ausgeübt. Habe beispielsweise "Spyro" kein Geld für Schnaps erhalten, habe er sowohl seine Mutter als auch seinen Vater geschlagen. So kam der urteilende Richter auch nicht umhin, die Tat als "brutal und kaltblütig" zu bezeichnen, welche an "Rohheit nicht zu überbieten" sei und "auf sittlich niedrigster Stufe" stünde.
Lange Haftstrafen
12 bzw. 8 1/2 Jahre Haft lautet nun das Urteil und aus der Politik werden stimmen laut, die nach Verbüßung der Strafe eine umgehende Abschiebung der beiden Täter fordern. Was die beiden Täter sowie ihre Familie davon halten, dokumentiert die WELT in einer Bilderserie, welche gleichfalls zu offenbaren scheint, was Gutachterin und Gericht den beiden Tätern attestiert: Veränderungsresitenz und Reulosigkeit.
Das Urteil und die mögliche Abschiebung ist die einzig gerechte Strafe, welche der Rechtsstaat solchen Tätern zukommen lassen darf und muss.
Messerstecher in Gießen
Gießen: Am Freitag, dem 04.07.08, gg. 04:10 Uhr, kam es vor einer Diskothek im Schiffenberger Weg zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 24-Jährigen und einem 17-Jährigen, beide aus Gießen. Im Verlauf des Streites schnitt der 24-Jährige seinem Kontrahenten mit einem Messer den Arm auf. Seine Begleiterin, eine 27-jährige Frau aus Gießen schlug mit ihren Schuhen auf den Kopf des Mannes ein. Der Geschädigte musste mit einem Rettungswagen in die Klinik gebracht werden. Als der Beschuldigte von einem Türsteher gestellt wurde, wollte er seine Waffe auch gegen ihn einsetzen, was jedoch nicht gelang. Der Beschuldigte und seine Begleiterin wurden vorläufig festgenommen, Blutentnahmen angeordnet. Anschließend konnte der 24-Jährige entlassen werden, seine Begleiterin verhielt sich äußerst aggressiv und musste zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Gewahrsam eingeliefert werden.
Quelle: POL GI