Serdal Ergün festgenommen
Der wegen der tödlichen Schüsse in dem Rüsselsheimer Eiscafé "De Rocco" unter Mordverdacht stehende Türke Serdal Ergün ist am Sonntagabend in Belgien verhaftet worden. Deutsche LKA-Beamte hätten sich seit längerem in Belgien aufgehalten, um den Zugriff auf den per internationalem Haftbefehl gesuchten Verdächtigen zu koordinieren.
Laut LKA wurde der Mann bereits einem Untersuchungsrichter im belgischen Hasselt vorgeführt, der dem Auslieferungsersuchen zustimmte. Am Montagnachmittag befand er sich schon auf der Fahrt nach Hessen.
Quellen: t-online.de, faz.net
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Nach Schüssen auf Türsteher: Verhandlung gegen Artan M. wegen zweifachem Mordversuch
In Österreich wird derzeit ein Verfahren gegen den Albaner Artan M. geführt, welcher im Dezember vergangenen Jahres mehrere Schüsse auf Türsteher einer Diskothek abgegeben hatte.
Hintergrund der Tat, bei welcher der Albaner bis zu zwölf Schüsse abgegeben hatte, soll ein ihm verwehrter Eintritt in die Diskothek gewesen sein.
26jähriger schoss mehrmals auf Türsteher
Am Landesgericht Wr. Neustadt steht der Mann unter Anklage wegen 2-fachen Mordversuchs. Die Verhandlung wurde vertagt.
Bis zu zwölfmal soll ein 26-Jähriger Anfang Dezember 2007 vor einer Disco in Baden auf einen Türsteher gefeuert haben. Der 27-jährige Security wurde von sechs Schüssen getroffen und schwerst verletzt. Der mutmaßliche Täter musste sich deshalb am Dienstag am Landesgericht Wiener Neustadt wegen versuchten Mordes in einem Fall verantworten. Die Anklage wurde im Laufe des Verfahrens auf zweifachen versuchten Mord ausgeweitet. Die Verhandlung wurde auf 20. November vertragt.
Nach Schießerei in Rüsselsheim: Fahndung nach Serdal Ergün
Das Landeskriminalamt Hessen sucht nach der Schießerei in Rüsselsheim, bei welcher drei Menschen getötet wurden, nach dem 23jährigen Serdal Ergün. Der 1,80 Meter lange Türke mit kräftiger Kinnpartie steht in dringendem Verdacht, an der Mordtat beteiligt gewesen zu sein.
Zur Ergreifung wurde eine Belohung in Höhe von EUR 10.000 ausgelobt.
Hinweise nimmt das LKA Hessen unter der Rufnummer 0611/83-8383 entgegen.
Öffentlichkeitsfahndung, LKA Hessen
Rache ist salzig
Mal ohne weiteren Kommentar ...
Rache ist salzig
Mit einer Ladung Kochsalz hat ein abgewiesener Disco-Besucher auf den Türsteher eines Lokals im nordbelgischen Sint-Niklaas geschossen. Dem 31-Jährigen und seiner Begleiterin war der Zugang wegen nicht angemessener Kleidung verweigert worden.Nach einer heftigen Diskussion fuhr das Paar nach Hause und kehrte mit einem Jagdgewehr zurück. Der Abgewiesene bedrohte den Türsteher mit der Waffe und gab auch einen Schuss ab. Weil die Flinte mit Salz statt Schrot geladen war, wurde niemand verletzt, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete.
Quelle: 20min
War die Abweisung bei einer Disko-Tür der Grund für die Bluttat in Rüsselsheim ?
Diverse Gerüchte sind nach wie vor im Umlauf, wie es denn zu der Bluttat in Rüsselsheim gekommen sei, bei welcher drei Menschen starben.
Wir erinnern uns: Am 12.08.2008 gegen 20.00 Uhr stürmten vier bewaffnete Türken in den Außenbereich eines Eiscafe und schossen wie wild um sich. Bei der Schießerei wurden 3 Menschen getötet und mindestens eine Person schwer verletzt. Die Opfer waren, mit einer Ausnahme, Türken.
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Arthur T. angeklagt
Vier Anklagen nach Leipziger Disco-Auseinandersetzung
Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat im Zusammenhang mit den gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Discoszene der Stadt Anklage gegen vier Männer erhoben. Den 20 bis 24 Jahre alten Männern aus dem Iran, Irak und Libanon wird vorgeworfen, im September und Dezember 2007 vor Discos zwei Türsteher sowie einen Unbeteiligten und dessen Freundin brutal zusammengeschlagen zu haben, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig am Dienstag mitteilte.
Unter den Angeklagten ist auch der 23-jährige Artur T., der auch mit den tödlichen Schüssen vor der Disco «Mia's» in der Nacht zum 8. März dieses Jahres in Verbindung gebracht worden war.
Dabei wurde ein Unbeteiligter von einer Pistolenkugel getroffen und starb. Kurz zuvor war es in der Leipziger Innenstadt vor der Disco «Schauhaus» zu brutalen Auseinandersetzungen zwischen Türstehern und ausländischen jungen Männern gekommen. Einer der Türsteher wurde dabei schwer mit einem Messer verletzt. Ob auch die vier Männer, gegen die jetzt Anklage erhoben worden ist, mit den Krawallen am 8. März in Zusammenhang stehen, ist laut Staatsanwaltschaft unklar. Die Ermittlungen stellten sich weiterhin als äußerst mühsam dar, da die Kooperationsbereitschaft der Szene mit der Polizei nur sehr gering sei, sagte ein Sprecher.
Quelle: ad-hoc news
Droht in Leipzig ein weitere Eskalation?
Um die Geschehnisse in Leipzig ist es ruhig geworden, zu ruhig, wie man geneigt sein könnte anzunehmen.
Wir erinnern uns: Anfang März zog eine Bande krimineller Ausländer marodierend durch Leipzigs Innenstadt, erschoss einen Zigarette rauchenden Gast vor einer Diskothek, streckte einen Türsteher mit einem Messer nieder, welcher mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und im Koma lag, und sorgte weiterhin für zahlreiche Verletzte und immense Sachschäden.
Die Bande krimineller Ausländer um den Iraner Arthur T., einem jungen Mann, welcher wohl das Zeug zu einem Profiboxer hatte, seine Karriere jedoch an den Nagel hängen musste, soll laut Polizeiangaben versuchen, die von Deutschen dominierte "Türsteherszene" zu übernehmen.
Hintergrund sei vornehmlich Drogenhandel, was letztendlich auch nicht in Gänze auszuschließen ist.
Gut besuchte Lokalitäten sind immer interessant für kleine und große Drogendealer, die dort ein einträgliches Geschäft sehen. Von der Kontrolle der Tür - zumindest aber von einer Passivität der Tür - erhoffen sich diese Verbrecher natürlich, ihren "Geschäften" in aller Ruhe nachgehen zu können. Problematisch wird es dann, wenn die Tür schlichtweg ihre Arbeit macht, solche Machenschaften unterbindet und derartiges Gesocks den Behörden überstellt.
Dass dieses von solchen "Geschäftsleuten" nicht gerne gesehen wird, ist klar und "provoziert" mitunter Reaktionen. Solche Reaktionen reichen von "schlichten" Überfällen auf die Tür, über Einschüchterungsversuche im privaten Umfeld, bis hin zu heftigsten Auseinandersetzungen, welche schon einmal mit Waffen jeglicher Art ausgetragen werden können. Verletzte und gar Tote werden hierbei billigend in Kauf genommen, wie es die Vergangenheit und wohl auch Leipzig vor wenigen Wochen auf tragische Weise dargelegt hat.
Besonders problematisch wird es jedoch dann, wenn seitens der Obrigkeit, also der Staatsmacht, nichts gegen solcherlei Dinge unternommen wird, obgleich derartige Entwicklungen und vor allem die darin verstrickten Personen im Vorfelde bekannt sind, da es hierüber genügend Hinweise aus der Bevölkerung und auch genügend ernstzunehmende Drohungen gab. Weiterhin ist es als extrem problematisch zu werten, wenn ein Politiker solcherlei Geschehnisse mit einem Schulterzucken abtut und nicht zu erkennen scheint, dass Auswüchse dieser Art eben alles andere als normal sind, zumindest aber nicht normal sein sollten:
Nun gut, dass wir mitunter von unseren Politiker nicht zu viel erwarten dürfen, ist wohl hinlänglich bekannt - eine Frechheit sondersgleichen ist es aber dennoch!
Aber zurück zum Thema. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass sich die Bande um Arthur T., bestehend aus Türken, Armeniern und Iranern, in Berlin bis zu 10 Handgranaten und weitere Waffen besorgt haben soll, so zumindest die Leipziger Volkszeitung.
Man darf gespannt sein, wie lange sich sowohl Politik als auch Gesellschaft solcherlei Zustände gefallen lassen, bis solchen Personen endgültig das Handwerk gelegt wird. Wie kann es angehen, dass man offensichtlich untätig daneben steht, die Entwicklung beobachtet und sie kleinredet, währenddessen ein marodierender Haufen - auch vor Mord nicht zurückschreckender - "Personen mit Migrationshintergrund" (um endlich mal politisch korrekt zu schreiben) durch die Straßen zieht, einen Ausnahmezustand verursacht, sich seelenruhig davonstehlen und später gar mit neuen Waffen versorgen kann?
Das Kapitel Leipzig kann wohl noch nicht zugeschlagen werden - wie auch das diverser anderer deutscher Großstädte. Nur: wie lange soll das noch so weitergehen?
Schon wieder ein Türsteher durch Schüsse schwer verletzt
Wien - Drei mutmaßliche Albaner schossen einem Türsteher ins Knie und Kinn, so dass dieser schwer verletzt in ein Wiener Krankenhaus eingeliefert werden musste.
Vordergründig scheint es darum gegangen zu sein, dass die drei Täter ihre Jacken nicht abgeben und keinen Eintritt zahlen wollten.
Nach den Tätern, die aus mindestens zwei unterschiedlichen Waffen auf den Türsteher schossen, wird gefahndet.
Quelle: vienna.at
Türsteher durch Schüsse schwer verletzt
Im österreichischen Baden wurde ein Türsteher durch 11 (!) Schüsse schwer verletzt. Die Polizei geht von einer geplanten Tat aus, und sucht fieberhaft nach dem mutmaßlichen 26jährigen Schützen Artan M., einem in Österreich aufgewachsenen Kosovaren (siehe Bild).
Bei der brutalen Tatausführung seien verbotene Hohlspitzgeschosse verwendet worden, welche bei einem Aufprall in kleine Teile zersplittern und schwerste Verletzungen verursachen.
Wenngleich sich das Opfer glücklicherweise in keinem lebensbedrohlichen Zustand mehr befindet ist unklar, ob der linke Arm gerettet werden kann, da dieser durch die verwendete Munition in erheblichem Maße zerstört wurde.
Das Motiv für diese Irrsinnstat könnte laut Polizei sein, dass der Täter, nebst zwei Kumpanen, welche gleichfalls an der Tatausführung beteiligt waren, den Abend zuvor nicht in die Diskothek gelassen wurden, da diese zu betrunken gewesen seien. Die Ermittler vermuten, dass die drei mutmaßlichen Täter daraufhin diesen blutigen Racheplan fassten, Tags darauf die Diskothek überfielen und den Türsteher niederschossen.
Der mutmaßliche polizeibekannte Täter, wird zwischenzeitlich per internationalem Haftbefehl gesucht, da die Polizei davon ausgeht, dass dieser sich ins Ausland absetzen könnte.
Quellen: ORF, ORF, Waldviertelnews
Türke nach Schießerei in Düsseldorf festgenommen
Nach der Festnahme des Türken Deniz Z., 28, welcher im Zusammenhang mit der Schießerei vor einer Düsseldorfer Discothek festgenommen wurde, konnte die Polizei nun einen weiteren Tatverdächtigen ermitteln.
Hierbei handelt es sich um den 32jährigen Türken Bülent G. (siehe Bild), welcher sich widerstandslos durch die Polizei festnehmen ließ. Der Festnahme vorausgegangen waren akribische Ermittlungen der Polizei, welche den mutmaßlichen zweiten Schützen in einem Mehrfamilienhaus vermuten ließen.
Bei der Schießerei in der Nacht des 23.03.2007 wurden drei unbeteiligte Frauen (24, 27, 29) verletzt, eine davon durch Schußeinwirkung schwer. Vorausgegangen war ein durch eine Schlägerei ausgesprochenes Hausverbot gegenüber drei Türken, welche daraufhin erneut den Club besuchten und ohne Vorwarnung das Feuer eröffneten.
Quelle: Pressemitteilung POL D