Türke niedergestochen
Wie "News von morgen" am 01.09.08 berichtete, haben zwei junge Türkinnen (24 und 31 Jahre) einen 21jährigen Türken vor einer Diskothek im Berliner Stadtteil Schöneberg niedergestochen und schwer verletzt.
Die beiden Frauen hätten den Abend über bereits mehrfach versucht Streit anzuzetteln, was ihnen jedoch erst bei Firat G. gelungen sei, welcher seinen Geburtstag feierte.
Türsteher der Lokalität "Nachtleben", welche Zeugen des Vorfalls wurden, haben die beiden Frauen vorläufig festnehmen und dem Gewahrsam der Polizei übergeben können. Gegen die beiden Türkinnen wird nun wegen eines gemeinschaftlich versuchten Tötungsdeliktes ermittelt.
Gewalt gegen Türsteher
Ein Angriff, der umgehend gestoppt werden kann.
Ein Plädoyer für Ehrenmord
Eine bissige Satire zum Thema Ehrenmorde. Hintergrund ist die Ermordung der 16jährigen Afghanin Morsal O. durch ihren ältesten Bruder Ahmad (24) in Hamburg, welcher seine Schwester auf einen Hinterhof lockte und dort mit mindestens 12 Messerstichen tötete, da sie seiner Auffassung nach "zu westlich" lebte.
Polizei nimmt Messerstecher vom Alpenmax fest
Leipzig - Die Polizei hat am Donnerstag Abend einen 19 Jahre alten Messerstecher festgenommen. Dem jungen Mann wird vorgeworfen, während einer Schlägerei am 22. Juni vor der Disko "Alpenmax" in der Leipziger Innenstadt einen Sicherheitsdienstmitarbeiter verletzt zu haben. Gegen den Mann wurde am Freitag Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte.
In der Tatnacht waren aus bisher noch unbekannten Gründen rund 15 Personen vor der Diskothek in der Großen Fleischergasse aneinander geraten. Dabei wurden Flaschen in Richtung des Eingangsbereichs geworfen. Zwei der Beteiligten erlitten bei der Auseinandersetzung Verletzungen und mussten ärztlich versorgt werden.
Quelle: Leipziger Volkszeitung
Türsteher schwer verletzt
Berlin - Opfer eines Angriffes wurde am 05.07. ein Türsteher vor einem Club in Friedrichshain. Der 46-Jährige hatte einem 42-Jährigen und dessen Begleiterin gegen 23 Uhr 30 am Stralauer Platz den Zutritt in die Disco verwehrt.
Ersten Erkenntnissen zufolge schlug der Verdächtige daraufhin mit einer Flasche zu. Anschließend fügte er dem 46-Jährigen mehrere Stichverletzungen zu und flüchtete gemeinsam mit seiner 37-jährigen Freundin. Zeugen gelang es, die Frau bis zum Eintreffen einer alarmierten Funkstreife festzuhalten.
Während die Beamten mit der Frau zur Dienststelle fuhren, erschien der 42-Jährige auf einem Polizeiabschnitt in Kreuzberg. Dort ließ er sich zur Tat ein und wurde anschließend festgenommen.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
Quelle: berlin.de
Messerstecher in Gießen
Gießen: Am Freitag, dem 04.07.08, gg. 04:10 Uhr, kam es vor einer Diskothek im Schiffenberger Weg zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 24-Jährigen und einem 17-Jährigen, beide aus Gießen. Im Verlauf des Streites schnitt der 24-Jährige seinem Kontrahenten mit einem Messer den Arm auf. Seine Begleiterin, eine 27-jährige Frau aus Gießen schlug mit ihren Schuhen auf den Kopf des Mannes ein. Der Geschädigte musste mit einem Rettungswagen in die Klinik gebracht werden. Als der Beschuldigte von einem Türsteher gestellt wurde, wollte er seine Waffe auch gegen ihn einsetzen, was jedoch nicht gelang. Der Beschuldigte und seine Begleiterin wurden vorläufig festgenommen, Blutentnahmen angeordnet. Anschließend konnte der 24-Jährige entlassen werden, seine Begleiterin verhielt sich äußerst aggressiv und musste zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Gewahrsam eingeliefert werden.
Quelle: POL GI
Arthur T. angeklagt
Vier Anklagen nach Leipziger Disco-Auseinandersetzung
Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat im Zusammenhang mit den gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Discoszene der Stadt Anklage gegen vier Männer erhoben. Den 20 bis 24 Jahre alten Männern aus dem Iran, Irak und Libanon wird vorgeworfen, im September und Dezember 2007 vor Discos zwei Türsteher sowie einen Unbeteiligten und dessen Freundin brutal zusammengeschlagen zu haben, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig am Dienstag mitteilte.
Unter den Angeklagten ist auch der 23-jährige Artur T., der auch mit den tödlichen Schüssen vor der Disco «Mia's» in der Nacht zum 8. März dieses Jahres in Verbindung gebracht worden war.
Dabei wurde ein Unbeteiligter von einer Pistolenkugel getroffen und starb. Kurz zuvor war es in der Leipziger Innenstadt vor der Disco «Schauhaus» zu brutalen Auseinandersetzungen zwischen Türstehern und ausländischen jungen Männern gekommen. Einer der Türsteher wurde dabei schwer mit einem Messer verletzt. Ob auch die vier Männer, gegen die jetzt Anklage erhoben worden ist, mit den Krawallen am 8. März in Zusammenhang stehen, ist laut Staatsanwaltschaft unklar. Die Ermittlungen stellten sich weiterhin als äußerst mühsam dar, da die Kooperationsbereitschaft der Szene mit der Polizei nur sehr gering sei, sagte ein Sprecher.
Quelle: ad-hoc news
“Ohne Türsteher und Polizei geht es nicht mehr”
Die Stadt Laut Pressesprecher Jürgen Fergg sind Klagen über die ausufernde Situation seit langem bekannt. In der Verwaltung werde derzeit geprüft, welche rechtlichen Möglichkeiten die Stadt habe, um Abhilfe zu schaffen. Ein Maßnahmenkatalog sei in Vorbereitung.
Die CIA Citymanager Heinz Stinglwagner will zunächst die Dinge aus der Warte eines Veranstalters bewerten, der jedes Jahr das große Maxstraßen-Fest organisiert. Max 08 findet heuer von 26. bis 28. Juni statt. "Die Erfahrungen unserer Feste zeigen, dass Kontrollen schon etwas bringen." Die CIA sei stets mit den Anwohnern im Dialog, um für die Maxfeste zu werben. Stinglwagner sieht eine "erhöhte Polizeipräsenz" als denkbaren Weg, um das Ausmaß von Gewalt und Lärm einzudämmen.
Die Wirte Leo Dietz ist Lokalbetreiber (unter anderem Deed's und Peaches), Sprecher der Maxstraßenwirte und CSU-Stadtrat. Dass es mehr Aggression auf der Maxstraße gibt, bestätigt er nicht. "Aber die Aggressionen sind anders geworden. Manchmal kommen sie aus heiterem Himmel", sagt er. Und: "Der Großteil der Gäste feiert ja völlig friedlich. Aber es reicht einer, um die Sache zum Kippen zu bringen und ein schiefes Bild zu zeichnen." Ohne Türsteher und Polizei sei der Betrieb fast nicht mehr denkbar.
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Quelle: Augsburger Allgemeine vom 02.06.08
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Messerstecherei zwischen zwei Gruppen Albaner - drei Schwerverletzte
Türsteher durch Messer verletzt
In Berlin wurde ein Türsteher durch einen Messerangriff verletzt. Der Vorfall ereignete sich vor der bekannten Diskothek "Q-Dorf", in welche sich zwei "Gäste" über die Absperrung Zutritt verschaffen wollten.
Dieses wurde durch zwei Türsteher unterbunden.
Der Messerstecher ließ dieses nicht auf sich sitzen und stach dem 31-jährigen Kollegen ein Messer in den Oberschenkel. Der zweite Kollege musste sich mit dem Begleiter des Messerstechers "herumärgern", welcher mit einem Teleskopschlagstock bewaffnet gewesen sein soll. Ihm wurde durch den zweiten Kollegen die eigene Medizin verabreicht.
Bereits im April waren zwei Türsteher der Diskothek durch einen Messerangriff schwer verletzt worden.
Quelle: tagesspiegel.de
Droht in Leipzig ein weitere Eskalation?
Um die Geschehnisse in Leipzig ist es ruhig geworden, zu ruhig, wie man geneigt sein könnte anzunehmen.
Wir erinnern uns: Anfang März zog eine Bande krimineller Ausländer marodierend durch Leipzigs Innenstadt, erschoss einen Zigarette rauchenden Gast vor einer Diskothek, streckte einen Türsteher mit einem Messer nieder, welcher mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und im Koma lag, und sorgte weiterhin für zahlreiche Verletzte und immense Sachschäden.
Die Bande krimineller Ausländer um den Iraner Arthur T., einem jungen Mann, welcher wohl das Zeug zu einem Profiboxer hatte, seine Karriere jedoch an den Nagel hängen musste, soll laut Polizeiangaben versuchen, die von Deutschen dominierte "Türsteherszene" zu übernehmen.
Hintergrund sei vornehmlich Drogenhandel, was letztendlich auch nicht in Gänze auszuschließen ist.
Gut besuchte Lokalitäten sind immer interessant für kleine und große Drogendealer, die dort ein einträgliches Geschäft sehen. Von der Kontrolle der Tür - zumindest aber von einer Passivität der Tür - erhoffen sich diese Verbrecher natürlich, ihren "Geschäften" in aller Ruhe nachgehen zu können. Problematisch wird es dann, wenn die Tür schlichtweg ihre Arbeit macht, solche Machenschaften unterbindet und derartiges Gesocks den Behörden überstellt.
Dass dieses von solchen "Geschäftsleuten" nicht gerne gesehen wird, ist klar und "provoziert" mitunter Reaktionen. Solche Reaktionen reichen von "schlichten" Überfällen auf die Tür, über Einschüchterungsversuche im privaten Umfeld, bis hin zu heftigsten Auseinandersetzungen, welche schon einmal mit Waffen jeglicher Art ausgetragen werden können. Verletzte und gar Tote werden hierbei billigend in Kauf genommen, wie es die Vergangenheit und wohl auch Leipzig vor wenigen Wochen auf tragische Weise dargelegt hat.
Besonders problematisch wird es jedoch dann, wenn seitens der Obrigkeit, also der Staatsmacht, nichts gegen solcherlei Dinge unternommen wird, obgleich derartige Entwicklungen und vor allem die darin verstrickten Personen im Vorfelde bekannt sind, da es hierüber genügend Hinweise aus der Bevölkerung und auch genügend ernstzunehmende Drohungen gab. Weiterhin ist es als extrem problematisch zu werten, wenn ein Politiker solcherlei Geschehnisse mit einem Schulterzucken abtut und nicht zu erkennen scheint, dass Auswüchse dieser Art eben alles andere als normal sind, zumindest aber nicht normal sein sollten:
Nun gut, dass wir mitunter von unseren Politiker nicht zu viel erwarten dürfen, ist wohl hinlänglich bekannt - eine Frechheit sondersgleichen ist es aber dennoch!
Aber zurück zum Thema. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass sich die Bande um Arthur T., bestehend aus Türken, Armeniern und Iranern, in Berlin bis zu 10 Handgranaten und weitere Waffen besorgt haben soll, so zumindest die Leipziger Volkszeitung.
Man darf gespannt sein, wie lange sich sowohl Politik als auch Gesellschaft solcherlei Zustände gefallen lassen, bis solchen Personen endgültig das Handwerk gelegt wird. Wie kann es angehen, dass man offensichtlich untätig daneben steht, die Entwicklung beobachtet und sie kleinredet, währenddessen ein marodierender Haufen - auch vor Mord nicht zurückschreckender - "Personen mit Migrationshintergrund" (um endlich mal politisch korrekt zu schreiben) durch die Straßen zieht, einen Ausnahmezustand verursacht, sich seelenruhig davonstehlen und später gar mit neuen Waffen versorgen kann?
Das Kapitel Leipzig kann wohl noch nicht zugeschlagen werden - wie auch das diverser anderer deutscher Großstädte. Nur: wie lange soll das noch so weitergehen?