War die Abweisung bei einer Disko-Tür der Grund für die Bluttat in Rüsselsheim ?
Diverse Gerüchte sind nach wie vor im Umlauf, wie es denn zu der Bluttat in Rüsselsheim gekommen sei, bei welcher drei Menschen starben.
Wir erinnern uns: Am 12.08.2008 gegen 20.00 Uhr stürmten vier bewaffnete Türken in den Außenbereich eines Eiscafe und schossen wie wild um sich. Bei der Schießerei wurden 3 Menschen getötet und mindestens eine Person schwer verletzt. Die Opfer waren, mit einer Ausnahme, Türken.
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Polizei nimmt Messerstecher vom Alpenmax fest
Leipzig - Die Polizei hat am Donnerstag Abend einen 19 Jahre alten Messerstecher festgenommen. Dem jungen Mann wird vorgeworfen, während einer Schlägerei am 22. Juni vor der Disko "Alpenmax" in der Leipziger Innenstadt einen Sicherheitsdienstmitarbeiter verletzt zu haben. Gegen den Mann wurde am Freitag Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte.
In der Tatnacht waren aus bisher noch unbekannten Gründen rund 15 Personen vor der Diskothek in der Großen Fleischergasse aneinander geraten. Dabei wurden Flaschen in Richtung des Eingangsbereichs geworfen. Zwei der Beteiligten erlitten bei der Auseinandersetzung Verletzungen und mussten ärztlich versorgt werden.
Quelle: Leipziger Volkszeitung
Leser schreiben: “Erfahrung”
Folgender Kommentar wurde uns per E-Mail von einem Kollegen übersandt. Vielen Dank!
Tach Leute!
Erstmal Respekt für eure Seite, find ich absolut klasse, dass ihr euch die Mühe macht und unsere Arbeit mal aus unserer Sicht der Öffentlichkeit präsentiert.
Weiter so, und wollen wir hoffen, dass sich die Krisenherde wie Berlin, Leipzig, Mannheim und Köln - und all die anderen - irgendwann wieder beruhigen werden, in unserem Interesse, wie auch im Interesse der Polizei und vor allem der Gäste.Ich für meinen Teil kann Erfahrungen aus Amberg und Ingolstadt berichten. Leider, und das sage ich wirklich aus Überzeugung, sind es immer und immer wieder Ausländer, oder "politisch korrekt": Menschen mit Migrationshintergrund, die einem an der Tür das Leben schwer machen wollen. Allen voran Südländer, davon an erster Stelle Albaner, Araber und Türken, gefolgt von Russlanddeutschen. Wenn man diese Erfahrungen, die man sammelt, in einer Runde von völlig Unbeteiligten erläutert, so wird man meist sofort als Rechter oder Rassist bezeichnet, und genau das muss sich ändern. Hier in Ingolstadt ist es mittlerweile auch schon soweit, dass es in einem völlig chilligen Elektroclub bereits zu Auseinandersetzungen mit Messern und auch Drohungen übelster Art kam, die unsere südländischen Freunde ja besonders gut beherrschen.
Trotzdem - oder gerade auch deswegen - gilt meine volle Unterstützung auch unseren ausländischen Kollegen an anderen Clubs und Lokalitäten, die davon auch nicht verschont bleiben. Natürlich kennen wir das alle, wenn jemand nicht reingelassen wird, vielleicht gerade vor der Tür noch ein paar Mädchen stehen, dass dann nicht "klein-bei gegeben" werden kann, sondern gezeigt werden muss, dass man sich von einem "unfreundlichen arroganten Anabolikaklotz" nichts sagen lässt.
Dass die Gewalt aber in vielen Fällen bis hin zum Griff zum Messer geht, oder gar schlimmeres, das zeigt uns doch eigentlich nur eins, die Kriminalität hat ein Ausmaß angenommen, von dem man vor 15 Jahren noch gesagt hat "ach das ist in Amerika so, aber nicht bei uns". Und ich persönlich, und meine Kollegen hier in Ingolstadt werden mir recht geben, habe die Erfahrung gemacht, dass von 10 Fällen mit Gewalt oder auch verbalen Auseinandersetzungen, 7 auf das Konto von Migranten gehen. Warum?
Ein türkischer Trainingspartner hat's mir mal so erklärt:
Ausländer wie Türken, Griechen, Albaner usw. wissen sehr genau was passiert wenn es an der Tür knallt, der deutsche Türsteher denkt nach, er bekommt eine Anzeige wegen Körperverletzung, verliert eventuell seinen Job, bekommt eine Geldstrafe obendrauf und das I-Tüpfelchen, er kann nicht mal mehr mit seiner Frau einkaufen gehen ohne Angst haben zu müssen, dass irgendwo einer oder mehrere der "Betroffenen" auftauchen und ihn erkennen. Was dann folgt, weiss jeder von uns.
An all das denkt der Ausländer nicht, denn es geht "um seine Ehre"! Außerdem, so mein Trainingspartner weiter, akzeptieren speziell Türken und Albaner wie auch Serben einfach keine anderen Nationalitäten wenn es zu einem Streitfall kommt. Das heisst, die werden sich einfach von einem Deutschen nichts sagen lassen!
Das kommt aus dem Mund eines 41 Jahre alten Türken, und der steht auch dazu!
Auch sollte man öffentlich offensiver dagegen angehen, was sich in den letzten 20 Jahren hier im Land eingebürgert hat bzw. normal geworden ist, und zwar, es heisst immer man "muss das akzeptieren", man "muss damit umgehen können", man "muss in solchen Fällen mehr Toleranz zeigen", ja meine Herren, wieviel denn noch? Gemeint ist "die Mentalität" der Südländer. Denn mit diesem "Argumenten" brüsten sich gerne Polizei und Staatsanwalt, was nichts anderes heisst als:
"Südländer haben, aufgrund ihrer Mentalität und ihren Glaubens, das Recht verbal und zum Teil auch körperlich unendlich weit auszuholen!"Damit muss Schluss sein oder gelten für gewisse Minderheiten etwa andere Rechte? Nein. Und ich hoffe der ein oder andere Polizeibeamte wird das hier lesen, diesen möchte ich schwer ans Herz legen, dass das keine Übertreibung sondern bittere Realität ist! Ich weiss nicht wie oft meine Mutter schon gef... wurde, das kennt sicher auch jeder. Würde unsereiner das zu einem Polizeibeamten sagen, würde das sehr, sehr teuer werden! Hier müssen neue Wege gegangen werden!
So, ich hoffe ich konnte hier mal bissl meine Ansichten mit einbringen.
Ich hoffe die Situationen werden sich bessern, wenn ich daran auch meine berechtigten Zweifel habe, und wünsche meinen Kollegen an allen anderen Lokalitäten ruhige Nächte und lasst euch nicht unterkriegen!Martin.
Arthur T. angeklagt
Vier Anklagen nach Leipziger Disco-Auseinandersetzung
Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat im Zusammenhang mit den gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Discoszene der Stadt Anklage gegen vier Männer erhoben. Den 20 bis 24 Jahre alten Männern aus dem Iran, Irak und Libanon wird vorgeworfen, im September und Dezember 2007 vor Discos zwei Türsteher sowie einen Unbeteiligten und dessen Freundin brutal zusammengeschlagen zu haben, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig am Dienstag mitteilte.
Unter den Angeklagten ist auch der 23-jährige Artur T., der auch mit den tödlichen Schüssen vor der Disco «Mia's» in der Nacht zum 8. März dieses Jahres in Verbindung gebracht worden war.
Dabei wurde ein Unbeteiligter von einer Pistolenkugel getroffen und starb. Kurz zuvor war es in der Leipziger Innenstadt vor der Disco «Schauhaus» zu brutalen Auseinandersetzungen zwischen Türstehern und ausländischen jungen Männern gekommen. Einer der Türsteher wurde dabei schwer mit einem Messer verletzt. Ob auch die vier Männer, gegen die jetzt Anklage erhoben worden ist, mit den Krawallen am 8. März in Zusammenhang stehen, ist laut Staatsanwaltschaft unklar. Die Ermittlungen stellten sich weiterhin als äußerst mühsam dar, da die Kooperationsbereitschaft der Szene mit der Polizei nur sehr gering sei, sagte ein Sprecher.
Quelle: ad-hoc news
Droht in Leipzig ein weitere Eskalation?
Um die Geschehnisse in Leipzig ist es ruhig geworden, zu ruhig, wie man geneigt sein könnte anzunehmen.
Wir erinnern uns: Anfang März zog eine Bande krimineller Ausländer marodierend durch Leipzigs Innenstadt, erschoss einen Zigarette rauchenden Gast vor einer Diskothek, streckte einen Türsteher mit einem Messer nieder, welcher mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und im Koma lag, und sorgte weiterhin für zahlreiche Verletzte und immense Sachschäden.
Die Bande krimineller Ausländer um den Iraner Arthur T., einem jungen Mann, welcher wohl das Zeug zu einem Profiboxer hatte, seine Karriere jedoch an den Nagel hängen musste, soll laut Polizeiangaben versuchen, die von Deutschen dominierte "Türsteherszene" zu übernehmen.
Hintergrund sei vornehmlich Drogenhandel, was letztendlich auch nicht in Gänze auszuschließen ist.
Gut besuchte Lokalitäten sind immer interessant für kleine und große Drogendealer, die dort ein einträgliches Geschäft sehen. Von der Kontrolle der Tür - zumindest aber von einer Passivität der Tür - erhoffen sich diese Verbrecher natürlich, ihren "Geschäften" in aller Ruhe nachgehen zu können. Problematisch wird es dann, wenn die Tür schlichtweg ihre Arbeit macht, solche Machenschaften unterbindet und derartiges Gesocks den Behörden überstellt.
Dass dieses von solchen "Geschäftsleuten" nicht gerne gesehen wird, ist klar und "provoziert" mitunter Reaktionen. Solche Reaktionen reichen von "schlichten" Überfällen auf die Tür, über Einschüchterungsversuche im privaten Umfeld, bis hin zu heftigsten Auseinandersetzungen, welche schon einmal mit Waffen jeglicher Art ausgetragen werden können. Verletzte und gar Tote werden hierbei billigend in Kauf genommen, wie es die Vergangenheit und wohl auch Leipzig vor wenigen Wochen auf tragische Weise dargelegt hat.
Besonders problematisch wird es jedoch dann, wenn seitens der Obrigkeit, also der Staatsmacht, nichts gegen solcherlei Dinge unternommen wird, obgleich derartige Entwicklungen und vor allem die darin verstrickten Personen im Vorfelde bekannt sind, da es hierüber genügend Hinweise aus der Bevölkerung und auch genügend ernstzunehmende Drohungen gab. Weiterhin ist es als extrem problematisch zu werten, wenn ein Politiker solcherlei Geschehnisse mit einem Schulterzucken abtut und nicht zu erkennen scheint, dass Auswüchse dieser Art eben alles andere als normal sind, zumindest aber nicht normal sein sollten:
Nun gut, dass wir mitunter von unseren Politiker nicht zu viel erwarten dürfen, ist wohl hinlänglich bekannt - eine Frechheit sondersgleichen ist es aber dennoch!
Aber zurück zum Thema. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass sich die Bande um Arthur T., bestehend aus Türken, Armeniern und Iranern, in Berlin bis zu 10 Handgranaten und weitere Waffen besorgt haben soll, so zumindest die Leipziger Volkszeitung.
Man darf gespannt sein, wie lange sich sowohl Politik als auch Gesellschaft solcherlei Zustände gefallen lassen, bis solchen Personen endgültig das Handwerk gelegt wird. Wie kann es angehen, dass man offensichtlich untätig daneben steht, die Entwicklung beobachtet und sie kleinredet, währenddessen ein marodierender Haufen - auch vor Mord nicht zurückschreckender - "Personen mit Migrationshintergrund" (um endlich mal politisch korrekt zu schreiben) durch die Straßen zieht, einen Ausnahmezustand verursacht, sich seelenruhig davonstehlen und später gar mit neuen Waffen versorgen kann?
Das Kapitel Leipzig kann wohl noch nicht zugeschlagen werden - wie auch das diverser anderer deutscher Großstädte. Nur: wie lange soll das noch so weitergehen?
Leipziger “Blutnacht”
Zusammenschnitte Lokalfernsehen:
SpiegelTV: