Serkan A. und Spyridon L. - die “U-Bahn-Schläger”
Das sind sie also, die "U-Bahn-Schläger" Serkan A. und Spyridon L., die mit äußerster Brutalität beinahe einen Menschen getötet hätten.
Die beiden typischen Beispiele einer misslungenen Integration von Ausländern in der BRD zeigen, um was für Probleme es sich wirklich dreht.
Die WELT bspw. zeigt in verschiedenen Berichten auf, in welchem Maße das Konzept "friedfertige Multi-Kulti-Welt" gescheitert ist. Von einer "Bereicherung" ist insbesondere bei diesen beiden jungen Ausländern nicht zu sprechen: Der Türke Serkan A., dem ein Gutachter einen Intelligenzquotienten von gerade einmal 64 Punkten bescheinigt, sei "sehr veränderungsresitent", impulsiv, ichbezogen und für eine Therapie nur schwer zugänglich. (Laut Standardskala wird ein Wert von unter 70 Punkten als "weiter unterdurchschnittlich" bewertet, in anderen Fällen als "sehr niedrige Intelligenz".) Nicht viel anders sieht es bei dem Griechen Spyridon L. aus, dem der Gutachter eine "ungehemmte Aggression" sowie eine schwache soziale Intelligenz attestiert und welcher sich keine Grenzen setzen lasse.
Insbesondere im Falle des Türken gehe der Gutachter davon aus, dass von diesem auch künftig weitere Straftaten zu erwarten seien.
Versoffen und brutal
Mit 2,86 sowie 3,19 Promille Blutalkohol, so die Maximal-Berechnung einer Rechtsmedizinerin, seien die beiden Ausländer auf den 76jährigen Pensionär losgegangen. Eine Begegnung, die den ehemaligen Realschuldirektor "in konkrete Lebensgefahr" gebracht hat, so die Gutachterin. Das mögliche Argument einer verminderten Schuldfähigkeit, begründet durch die hohe Alkoholisierung, entkräftet die Gutachterin im gleichen Atemzuge. So spricht sie von einer "Alkoholgewöhnung", dass die Schläger keine "alkoholtypischen Ausfallerscheinungen" an den Tag gelegt hätten und die motorischen Fähigkeiten "auffallend unauffällig" gewesen seien - also die Volltrunkenheit durchaus erdacht sein könnte.
Beide Angeklagte seien schon seit langem polizeibekannt und hätten sowohl häusliche Gewalt erfahren als auch ausgeübt. Habe beispielsweise "Spyro" kein Geld für Schnaps erhalten, habe er sowohl seine Mutter als auch seinen Vater geschlagen. So kam der urteilende Richter auch nicht umhin, die Tat als "brutal und kaltblütig" zu bezeichnen, welche an "Rohheit nicht zu überbieten" sei und "auf sittlich niedrigster Stufe" stünde.
Lange Haftstrafen
12 bzw. 8 1/2 Jahre Haft lautet nun das Urteil und aus der Politik werden stimmen laut, die nach Verbüßung der Strafe eine umgehende Abschiebung der beiden Täter fordern. Was die beiden Täter sowie ihre Familie davon halten, dokumentiert die WELT in einer Bilderserie, welche gleichfalls zu offenbaren scheint, was Gutachterin und Gericht den beiden Tätern attestiert: Veränderungsresitenz und Reulosigkeit.
Das Urteil und die mögliche Abschiebung ist die einzig gerechte Strafe, welche der Rechtsstaat solchen Tätern zukommen lassen darf und muss.
Tatverdächtige “Rentner-Schläger” festgenommen
Der fast tödliche Überfall auf einen Rentner scheint vor der Aufklärung zu stehen. Wie die Medien berichten, habe die Polizei in München am Sonntagmorgen zwei Tatverdächtige im Alter von 17 und 20 Jahren festgenommen. Bei den mutmaßlichen Tätern, die ihr 76jähriges Opfer mit den Worten "Scheiß Deutscher" von hinten niederschlugen und den am Boden liegenden zusammentraten, handelt es sich um einen Griechen und um einen Türken, welche beide polizeibekannt sind. Beide gestanden während ersten Vernehmungen die Tat.
Zum Verhängnis wurde den beiden offensichtlich, dass sie kurz vor dem brutalen Überfall einem flüchtigen Bekannten das Mobiltelefon raubten und der 17jährige griechische Hauptverdächtige sich von diesem mit Tritten und den Worten "Jetzt wirst Du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe!", verabschiedete.
Als "Erklärung" für den brutalen Überfall äußerte der 17jährige reuelos gegenüber den vernehmenden Beamten: "Was labert mich der (Rentner) an, der muss doch gesehen haben, dass wir besoffen sind. Da sind doch alle aggressiv."
Die Staatsanwaltschaft wird nach ersten Meldungen gegen den Griechen und Türken wegen versuchten Mordes ermitteln.
Das Opfer befindet sich mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr.
Quellen: NTV, Merkur Online, Polizei Bayern
Manche Ermittlungen dauern etwas länger - Haupttäter nach Schlägerei ermittelt
Bochum-Innenstadt (ots) - Manchmal kann es auch mal mehrere Monate dauern, bis eine Tat restlos aufgeklärt ist. Das beste Beispiel für die Hartnäckigkeit polizeilicher Ermittlungen stellt der nachfolgende Fall dar, der sich bereits im Januar 2007 ereignete:
Am Freitag, 05.01.2007, drang kurz vor Mitternacht eine etwa 15-köpfige Personengruppe gewaltsam in die Räumlichkeiten einer überörtlich bekannten Diskothek an der Dorstener Straße in Bochum ein (wir berichteten bereits ausführlich).
Die Männer im Alter zwischen 20- und 26 Jahren aus dem Raum Gladbeck und Gelsenkirchen waren mit Eisenstangen, Baseballschlägern, Holzknüppeln und Messern bewaffnet und griffen sofort das Aufsichtspersonal an.
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