Lebensgefährliche Stiche
In Karlsruhe steht derzeit ein Russe vor Gericht, welcher sich illegal im Bundesgebiet aufgehalten hatte und im Februar dieses Jahres auf zwei Kollegen mit einem Schraubendreher sowie einem 20cm langen Küchenmesser losgegangen ist. Die Kollegen überlebten diesen Angriff glücklicherweise. Verhandelt wird nun wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
Den ganzen Beitrag lesen
Massenschlägerei im “Q-Dorf”
Bis zu 85 Soldaten der niederländischen Armee haben sich in der Berliner Diskothek "Q-Dorf" eine Massenschlägerei mit Türstehern und der Polizei geliefert. Hierbei kamen offensichtlich auch Barhocker und Bierkrüge zum Einsatz. Fünf Männer haben sich zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus begeben müssen. Ein über 100 Mann starkes Großaufgebot der Bereitschaftspolizei konnte die Situation schließlich beruhigen.
Gegen die Soldaten wird nun wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Beleidigung ermittelt.
Quelle: welt.de, morgenpost.de
Leser schreiben: “Verurteilung wegen dem Ehrenkodex”
Folgende Erfahrungsbericht hat uns ein Kollege aus Stuttgart per E-Mail zukommen lassen. Herzlichen Dank!
Hallo Kollegen,
ich arbeite seit vielen Jahren in Stuttgart an der Tür, egal ob Nobelclub oder runtergekommene Disse, es sind die gleichen Probleme. Im süddeutschen Raum wird es immer problematischer mit “großen Migrationsgruppen”! Sie tauchen zu 2. oder 3. ohne weibliche Begleitung an der Türe auf und werden zwangsläufig (das Lehrt uns die Erfahrung)abgewiesen. Es folgt das verbale “Ausrastprogramm” und die Jungs ziehen sich zurück. Kurze Zeit später stehen 20 und mehr Migranten vor der Disse. Es kommt zu Ausschreitungen, bei denen immer Waffen (Messer,Schlagstock,Gaspistolen, usw) im Spiel sind. Gewinnen die Türsteher dann rufen die Migranten sofort die Polizei und wissen nicht warum sie geschlagen und traktiert wurden. Alle Türsteher sind dann Nazis und Rechtsradikale. Verlieren die Türsteher gegen die Migranten kann die komplette Türe gehen. In Stuttgart wurde aus diesem Grund eine Soko „Türsteher“ von der Polizei gegründet. Anfangs kamen die Polizeibeamten an die Türen und führten ausführliche Gespräche mit den Betreibern und Türstehern. Die gesamte Discoszene war freudig Überrascht wie toll das alles mit der Polizei laufen sollte. Im Laufe der Zeit zeichnete sich dann ab was wirklich der Hintergrund war. Diese Soko nimmt sich immer nur den armen „Türsteher-Opfern“ an und nicht der Problematik der Türsteher. Es interessiert keinen ,das eigentlich die Türsteher die Opfer sind. Wir Türsteher bekommen die Vorstrafen, haben den Ärger außerhalb der Dienstzeit (beim Einkaufen, Essengehen, im Studio), bezahlen empfindliche Geldstrafen und was ist der Dank? Türsteher sein ist eine Berufung werdet ihr jetzt alle sagen, aber um jeden Preis? Die Gehälter der Türsteher werden immer niedriger, da sich alle möglichen Gestalten für Türsteher halten und dann für 5-7 € die Stunde arbeiten. Die Discobetreiber versprechen das „Blaue vom Himmel“ und wollen dann nichts mehr davon wissen. Gute und erfahrene Türsteher ziehen sich immer mehr aus dem Geschäft zurück (zu viele Anzeigen, schlechter Lohn und billige Möchtegern Türsteher als Partner)! Die erste Frage von den Betreibern ist, wie viele Anzeigen wegen Körperverletzung hast Du? Beantwortet man diese Frage ehrlich wird sofort der Stundenlohn gedrückt oder man bekommt eine Absage weil man zu aggressiv ist. Warum hat man so viele Anzeigen ………..nur weil man seinen Job gemacht hat! Ich hatte letzte Woche wieder eine Verhandlung und muss 3000€ Schmerzensgeld bezahlen. Das Verfahren wurde gegen mich eingestellt aber die Strafe muss ich trotzdem bezahlen. Ich spar mir zusagen das ich Garnichts gemacht hatte….sondern mein Kollege (Kategorie Billiglöhner)hatte zugeschlagen. Der Geschädigte wusste aber gleich, dass ich das war, weil ich schon über 3 Jahre dort arbeite. Ich hätte den Kollegen zwar anschwärzen können, aber es gibt den Ehrencodes (Verpfeife nie einen Türsteherkollegen). Soviel zum Thema!
Passt auf euch auf Kollegen.Gruß
Raven
Versuchte gefährliche Körperverletzung, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
Northeim (ots) - Nachdem es auf der Tanzfläche einer Diskothek zu Streitigkeiten gekommen war, wurde einer der Kontrahenten von den anwesenden Sicherheitskräften gebeten, die Lokalität zu verlassen. Dieser Aufforderung kam der 25jährige aus Nörten-Hardenberg nur widerwillig nach. Kurze Zeit später fuhr er dann mit seinem PKW auf den Eingangsbereich der Diskothek zu und rammte die Eingangstür. Die drei Türsteher konnten in die Diskothek flüchten, so dass sie nicht verletzt wurden. Die Fahndung nach dem dann flüchtigen Fahrzeugführer wurde aufgenommen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Quelle: POL-NOM
Türsteher gebissen
Ein 34-jähriger Randalierer hat in der Nacht zum Sonntag am Maximiliansplatz mehrere Polizeibeamte angegriffen.
Der Österreicher begann gegen 3:20 Uhr in einer Diskothek am Maximiliansplatz damit, Tische und Stühle umzuwerfen. Einem Türsteher, der versuchte, ihn zu beruhigen, biss er in die Hand.
Als ein Streifenwagen der Polizei eintraf, saß der Mann bereits auf der Rückbank eines Taxis. Die Beamten forderten ihn auf, aus dem Wagen auszusteigen. Er weigerte sich heftig und schlug einem der Polizisten ins Gesicht. ... (weiter bei tz-online)
Streit vor Diskothek
Ansbach (ots) - Im Verlauf eines Streites bedrohte ein 19-jähriger Ansbacher am frühen Samstagmorgen (06.09.08) einen 29-jährigen Türsteher vor einer Diskothek im östlichen Stadtgebiet von Ansbach mit einem Teleskop-Schlagstock.
Noch bevor es zu Handgreiflichkeiten kam, flüchtete der Täter. Er konnte im Zuge der Fahndung von zwei Streifen im Stadtgebiet angetroffen werden. Nachdem der Teleskop-Schlagstock bei ihm aufgefunden und sichergestellt werden konnte, suchte der 19-jährige sein Heil wieder in der Flucht; diesmal vor der Polizei.
Eine Streife konnte ihn allerdings nach einer kurzen Verfolgung zu Fuß einholen und festhalten. Bei seiner Festnahme schlug der alkoholisierte Mann nach den Polizeibeamten und musste deshalb mit körperlicher Gewalt überwältigt werden.
Bei dem Täter wurde anschließend eine Blutentnahme durchgeführt. Ihn erwarten jetzt Anzeigen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte.
Quelle: POL-MFR
Leser schreiben: “Erfahrung”
Folgender Kommentar wurde uns per E-Mail von einem Kollegen übersandt. Vielen Dank!
Tach Leute!
Erstmal Respekt für eure Seite, find ich absolut klasse, dass ihr euch die Mühe macht und unsere Arbeit mal aus unserer Sicht der Öffentlichkeit präsentiert.
Weiter so, und wollen wir hoffen, dass sich die Krisenherde wie Berlin, Leipzig, Mannheim und Köln - und all die anderen - irgendwann wieder beruhigen werden, in unserem Interesse, wie auch im Interesse der Polizei und vor allem der Gäste.Ich für meinen Teil kann Erfahrungen aus Amberg und Ingolstadt berichten. Leider, und das sage ich wirklich aus Überzeugung, sind es immer und immer wieder Ausländer, oder "politisch korrekt": Menschen mit Migrationshintergrund, die einem an der Tür das Leben schwer machen wollen. Allen voran Südländer, davon an erster Stelle Albaner, Araber und Türken, gefolgt von Russlanddeutschen. Wenn man diese Erfahrungen, die man sammelt, in einer Runde von völlig Unbeteiligten erläutert, so wird man meist sofort als Rechter oder Rassist bezeichnet, und genau das muss sich ändern. Hier in Ingolstadt ist es mittlerweile auch schon soweit, dass es in einem völlig chilligen Elektroclub bereits zu Auseinandersetzungen mit Messern und auch Drohungen übelster Art kam, die unsere südländischen Freunde ja besonders gut beherrschen.
Trotzdem - oder gerade auch deswegen - gilt meine volle Unterstützung auch unseren ausländischen Kollegen an anderen Clubs und Lokalitäten, die davon auch nicht verschont bleiben. Natürlich kennen wir das alle, wenn jemand nicht reingelassen wird, vielleicht gerade vor der Tür noch ein paar Mädchen stehen, dass dann nicht "klein-bei gegeben" werden kann, sondern gezeigt werden muss, dass man sich von einem "unfreundlichen arroganten Anabolikaklotz" nichts sagen lässt.
Dass die Gewalt aber in vielen Fällen bis hin zum Griff zum Messer geht, oder gar schlimmeres, das zeigt uns doch eigentlich nur eins, die Kriminalität hat ein Ausmaß angenommen, von dem man vor 15 Jahren noch gesagt hat "ach das ist in Amerika so, aber nicht bei uns". Und ich persönlich, und meine Kollegen hier in Ingolstadt werden mir recht geben, habe die Erfahrung gemacht, dass von 10 Fällen mit Gewalt oder auch verbalen Auseinandersetzungen, 7 auf das Konto von Migranten gehen. Warum?
Ein türkischer Trainingspartner hat's mir mal so erklärt:
Ausländer wie Türken, Griechen, Albaner usw. wissen sehr genau was passiert wenn es an der Tür knallt, der deutsche Türsteher denkt nach, er bekommt eine Anzeige wegen Körperverletzung, verliert eventuell seinen Job, bekommt eine Geldstrafe obendrauf und das I-Tüpfelchen, er kann nicht mal mehr mit seiner Frau einkaufen gehen ohne Angst haben zu müssen, dass irgendwo einer oder mehrere der "Betroffenen" auftauchen und ihn erkennen. Was dann folgt, weiss jeder von uns.
An all das denkt der Ausländer nicht, denn es geht "um seine Ehre"! Außerdem, so mein Trainingspartner weiter, akzeptieren speziell Türken und Albaner wie auch Serben einfach keine anderen Nationalitäten wenn es zu einem Streitfall kommt. Das heisst, die werden sich einfach von einem Deutschen nichts sagen lassen!
Das kommt aus dem Mund eines 41 Jahre alten Türken, und der steht auch dazu!
Auch sollte man öffentlich offensiver dagegen angehen, was sich in den letzten 20 Jahren hier im Land eingebürgert hat bzw. normal geworden ist, und zwar, es heisst immer man "muss das akzeptieren", man "muss damit umgehen können", man "muss in solchen Fällen mehr Toleranz zeigen", ja meine Herren, wieviel denn noch? Gemeint ist "die Mentalität" der Südländer. Denn mit diesem "Argumenten" brüsten sich gerne Polizei und Staatsanwalt, was nichts anderes heisst als:
"Südländer haben, aufgrund ihrer Mentalität und ihren Glaubens, das Recht verbal und zum Teil auch körperlich unendlich weit auszuholen!"Damit muss Schluss sein oder gelten für gewisse Minderheiten etwa andere Rechte? Nein. Und ich hoffe der ein oder andere Polizeibeamte wird das hier lesen, diesen möchte ich schwer ans Herz legen, dass das keine Übertreibung sondern bittere Realität ist! Ich weiss nicht wie oft meine Mutter schon gef... wurde, das kennt sicher auch jeder. Würde unsereiner das zu einem Polizeibeamten sagen, würde das sehr, sehr teuer werden! Hier müssen neue Wege gegangen werden!
So, ich hoffe ich konnte hier mal bissl meine Ansichten mit einbringen.
Ich hoffe die Situationen werden sich bessern, wenn ich daran auch meine berechtigten Zweifel habe, und wünsche meinen Kollegen an allen anderen Lokalitäten ruhige Nächte und lasst euch nicht unterkriegen!Martin.
Türsteher mit Stahlrute geschlagen
Türsteher im Multiplex-Center mit Stahlrute geschlagen
Wien - Neuerlicher Zwischenfall im Multiplex-Center in Wiener Neudorf (Bezirk Mödling): Einem 21 Jahre alten Wiener wird zur Last gelegt, zu Neujahr gegen 5.45 Uhr mit einer Stahlrute auf die Türsteher des "Millennium" eingeschlagen zu haben.
Zuvor war er der Discothek verwiesen worden, berichtete die Sicherheitsdirektion.Martin M. soll Gäste beschimpft und belästigt haben. Aus diesem Grund wurde er aus dem Lokal gewiesen. Daraufhin hat der 21-Jährige laut Polizei eine Stahlrute gezogen und auf die Türsteher eingeschlagen.
Während es einem der Männer gelang, die Tatwaffe an sich zu reißen, ergriff der Verdächtige die Flucht. Befragungen von Gästen führten die Beamten der Polizeiinspektion Wiener Neudorf letztlich zu dem Wiener.
Martin M. erwarten Anzeigen wegen Körperverletzung und Vergehen nach dem Waffengesetz.
Quelle: vienna.at
Mehrere Schlägereien in Heide
Heide (ots) - In der Nacht von Samstag 20.10.07 auf Sonntag 21.10.07 kam es im Bereich der Hinrich-Schmidt Straße in Heide zu mehreren Körperverletzungsdelikten. Infolge von Streitigkeiten, wurde in bzw. aus einer größeren Personengruppe eine Person durch Schläge verletzt.
Im weiteren Verlauf der Nacht, wurde einer anderen Person eine Flasche auf den Kopf geschlagen. Am frühen Morgen wurde versucht, die Sicherheitsmitarbeiter eines ansässigen Tanzlokales anzugreifen. Dies konnte durch die Polizei verhindert werden. Die Störenfriede wurden in Gewahrsam genommen.
Die Ermittlungen zu den Vorfällen übernimmt die Polizeizentralstation Heide und ist für Zeugenhinweise unter der Tel.: 0481-940 erreichbar.
Quelle: POL IZ
Heftige Auseinandersetzungen bei Vor-Abi-Party
Winsen/L. (ots) - Samstag, 13.10.07
In den frühen Morgenstunden am Samstag kam es auf einer so genannten "Vor-Abi-Party" in der Winsener Stadthalle zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen diversen Gästen, dem Sicherheitsdienst und mit der Polizei.
Auslöser für das Geschehen war ein Rempler auf der Tanzfläche. Dort waren ein 24-jähriger aus Barum (LK Lüneburg) und ein weiterer Party-Gast, vermutlich südländischer Herkunft, aneinander geraten. In diese Auseinandersetzung mischten sich mehrere Personen südländischer Erscheinung ein und schlugen den 24-jährigen zu Boden. Dort wurde weiter auf ihn eingeschlagen und eingetreten. Durch den Sicherheitsdienst der Veranstaltung konnte der 24-jährige aus der Gefahrenzone gebracht werden. Dabei wurde der Sicherheitsdienst durch etwa 15-20 Südländer mit Tischen und Stühlen angegriffen. Es gelang schließlich, die Aggressoren durch den Ausgang nach draußen zu drängen und die Türen zu schließen. Hier versuchten die Unruhestifter, wieder gewaltsam ins Gebäude zu gelangen. Durch ein starkes Polizeiaufgebot konnten dies verhindert und die aufgeheizte Meute in Richtung Parkplatz weggedrängt werden. In dem Tumult am Eingang wurde ein 29-jähriger Polizeibeamter durch Pfefferspray am Auge verletzt und musste in einer Hamburger Klinik behandelt werden. Der 24-jährige Barumer erlitt bei der Schlägerei auf der Tanzfläche eine Kopfverletzung. Die Veranstaltung wurde aufgrund der Ausschreitungen gegen 03.00 Uhr durch die Polizei beendet.
Insgesamt waren 22 Polizeibeamte aus dem Landkreis Harburg und aus Lüneburg sowie zwei Polizeidiensthunde im Einsatz.
Die Bilanz des Abends: Sechs aufgenommene Körperverletzungen. Diverse weitere Streitigkeiten wurden durch eingesetzte Polizeibeamte im Keim erstickt. Einer 16-jährigen aus Meckelfeld wurde auf der Tanzfläche durch einen unbekannten Täter die Handtasche mit diversen Papieren, Handy und Bargeld entrissen. Bei einem 18-jährigen wurde durch den Sicherheitsdienst eine drogenverdächtige Substanz gefunden und sichergestellt.
Bereits gegen 22.45 Uhr wurde im Schützengehölz nahe der Stadthalle ein 19-jähriger aus Salzhausen in hilfloser Lage aufgrund starker Alkoholeinwirkung aufgefunden. Er wurde in die Obhut des benachrichtigten Vaters übergeben.
Quelle: POL WL