Das Pack kommt aus seinen Löchern gekrochen
Der Sommer ist vorbei und ich stelle wieder einmal fest, dass die Zahl der problembehafteten Gäste steigt. Wie üblich steigt sodann auch die Zahl der "üblichen Verdächtigen" und mit dem Einzug der kalten Tage auch deren Aggressivität.
Ob es das Kleinstgrüppchen dreier Türken war, die nach der Abweisung erstmal andere Gäste herumschubsen mussten (was ihnen jedoch nicht so gut bekam), die acht oder neun Russen, die rotzbesoffen und mit Flaschen bewaffnet den Laden stürmen wollten, ihr Vorhaben jedoch wieder einstampften, nachdem wir ihnen in gleicher Anzahl gegenüberstanden oder die gut 15 Kurden, die - wie mir zugetragen wurde -, nachdem sie abgewiesen wurden, mit Messern bewaffnet über eine Veranstaltung herfielen und ein Blutbad inklusive zweier Schwerstverletzten anrichteten, so dass die Veranstaltung beinahe beendet werden musste.
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Nach Schüssen auf Türsteher: Verhandlung gegen Artan M. wegen zweifachem Mordversuch
In Österreich wird derzeit ein Verfahren gegen den Albaner Artan M. geführt, welcher im Dezember vergangenen Jahres mehrere Schüsse auf Türsteher einer Diskothek abgegeben hatte.
Hintergrund der Tat, bei welcher der Albaner bis zu zwölf Schüsse abgegeben hatte, soll ein ihm verwehrter Eintritt in die Diskothek gewesen sein.
26jähriger schoss mehrmals auf Türsteher
Am Landesgericht Wr. Neustadt steht der Mann unter Anklage wegen 2-fachen Mordversuchs. Die Verhandlung wurde vertagt.
Bis zu zwölfmal soll ein 26-Jähriger Anfang Dezember 2007 vor einer Disco in Baden auf einen Türsteher gefeuert haben. Der 27-jährige Security wurde von sechs Schüssen getroffen und schwerst verletzt. Der mutmaßliche Täter musste sich deshalb am Dienstag am Landesgericht Wiener Neustadt wegen versuchten Mordes in einem Fall verantworten. Die Anklage wurde im Laufe des Verfahrens auf zweifachen versuchten Mord ausgeweitet. Die Verhandlung wurde auf 20. November vertragt.
Leser schreiben: “Erfahrung”
Folgender Kommentar wurde uns per E-Mail von einem Kollegen übersandt. Vielen Dank!
Tach Leute!
Erstmal Respekt für eure Seite, find ich absolut klasse, dass ihr euch die Mühe macht und unsere Arbeit mal aus unserer Sicht der Öffentlichkeit präsentiert.
Weiter so, und wollen wir hoffen, dass sich die Krisenherde wie Berlin, Leipzig, Mannheim und Köln - und all die anderen - irgendwann wieder beruhigen werden, in unserem Interesse, wie auch im Interesse der Polizei und vor allem der Gäste.Ich für meinen Teil kann Erfahrungen aus Amberg und Ingolstadt berichten. Leider, und das sage ich wirklich aus Überzeugung, sind es immer und immer wieder Ausländer, oder "politisch korrekt": Menschen mit Migrationshintergrund, die einem an der Tür das Leben schwer machen wollen. Allen voran Südländer, davon an erster Stelle Albaner, Araber und Türken, gefolgt von Russlanddeutschen. Wenn man diese Erfahrungen, die man sammelt, in einer Runde von völlig Unbeteiligten erläutert, so wird man meist sofort als Rechter oder Rassist bezeichnet, und genau das muss sich ändern. Hier in Ingolstadt ist es mittlerweile auch schon soweit, dass es in einem völlig chilligen Elektroclub bereits zu Auseinandersetzungen mit Messern und auch Drohungen übelster Art kam, die unsere südländischen Freunde ja besonders gut beherrschen.
Trotzdem - oder gerade auch deswegen - gilt meine volle Unterstützung auch unseren ausländischen Kollegen an anderen Clubs und Lokalitäten, die davon auch nicht verschont bleiben. Natürlich kennen wir das alle, wenn jemand nicht reingelassen wird, vielleicht gerade vor der Tür noch ein paar Mädchen stehen, dass dann nicht "klein-bei gegeben" werden kann, sondern gezeigt werden muss, dass man sich von einem "unfreundlichen arroganten Anabolikaklotz" nichts sagen lässt.
Dass die Gewalt aber in vielen Fällen bis hin zum Griff zum Messer geht, oder gar schlimmeres, das zeigt uns doch eigentlich nur eins, die Kriminalität hat ein Ausmaß angenommen, von dem man vor 15 Jahren noch gesagt hat "ach das ist in Amerika so, aber nicht bei uns". Und ich persönlich, und meine Kollegen hier in Ingolstadt werden mir recht geben, habe die Erfahrung gemacht, dass von 10 Fällen mit Gewalt oder auch verbalen Auseinandersetzungen, 7 auf das Konto von Migranten gehen. Warum?
Ein türkischer Trainingspartner hat's mir mal so erklärt:
Ausländer wie Türken, Griechen, Albaner usw. wissen sehr genau was passiert wenn es an der Tür knallt, der deutsche Türsteher denkt nach, er bekommt eine Anzeige wegen Körperverletzung, verliert eventuell seinen Job, bekommt eine Geldstrafe obendrauf und das I-Tüpfelchen, er kann nicht mal mehr mit seiner Frau einkaufen gehen ohne Angst haben zu müssen, dass irgendwo einer oder mehrere der "Betroffenen" auftauchen und ihn erkennen. Was dann folgt, weiss jeder von uns.
An all das denkt der Ausländer nicht, denn es geht "um seine Ehre"! Außerdem, so mein Trainingspartner weiter, akzeptieren speziell Türken und Albaner wie auch Serben einfach keine anderen Nationalitäten wenn es zu einem Streitfall kommt. Das heisst, die werden sich einfach von einem Deutschen nichts sagen lassen!
Das kommt aus dem Mund eines 41 Jahre alten Türken, und der steht auch dazu!
Auch sollte man öffentlich offensiver dagegen angehen, was sich in den letzten 20 Jahren hier im Land eingebürgert hat bzw. normal geworden ist, und zwar, es heisst immer man "muss das akzeptieren", man "muss damit umgehen können", man "muss in solchen Fällen mehr Toleranz zeigen", ja meine Herren, wieviel denn noch? Gemeint ist "die Mentalität" der Südländer. Denn mit diesem "Argumenten" brüsten sich gerne Polizei und Staatsanwalt, was nichts anderes heisst als:
"Südländer haben, aufgrund ihrer Mentalität und ihren Glaubens, das Recht verbal und zum Teil auch körperlich unendlich weit auszuholen!"Damit muss Schluss sein oder gelten für gewisse Minderheiten etwa andere Rechte? Nein. Und ich hoffe der ein oder andere Polizeibeamte wird das hier lesen, diesen möchte ich schwer ans Herz legen, dass das keine Übertreibung sondern bittere Realität ist! Ich weiss nicht wie oft meine Mutter schon gef... wurde, das kennt sicher auch jeder. Würde unsereiner das zu einem Polizeibeamten sagen, würde das sehr, sehr teuer werden! Hier müssen neue Wege gegangen werden!
So, ich hoffe ich konnte hier mal bissl meine Ansichten mit einbringen.
Ich hoffe die Situationen werden sich bessern, wenn ich daran auch meine berechtigten Zweifel habe, und wünsche meinen Kollegen an allen anderen Lokalitäten ruhige Nächte und lasst euch nicht unterkriegen!Martin.
“Ohne Türsteher und Polizei geht es nicht mehr”
Die Stadt Laut Pressesprecher Jürgen Fergg sind Klagen über die ausufernde Situation seit langem bekannt. In der Verwaltung werde derzeit geprüft, welche rechtlichen Möglichkeiten die Stadt habe, um Abhilfe zu schaffen. Ein Maßnahmenkatalog sei in Vorbereitung.
Die CIA Citymanager Heinz Stinglwagner will zunächst die Dinge aus der Warte eines Veranstalters bewerten, der jedes Jahr das große Maxstraßen-Fest organisiert. Max 08 findet heuer von 26. bis 28. Juni statt. "Die Erfahrungen unserer Feste zeigen, dass Kontrollen schon etwas bringen." Die CIA sei stets mit den Anwohnern im Dialog, um für die Maxfeste zu werben. Stinglwagner sieht eine "erhöhte Polizeipräsenz" als denkbaren Weg, um das Ausmaß von Gewalt und Lärm einzudämmen.
Die Wirte Leo Dietz ist Lokalbetreiber (unter anderem Deed's und Peaches), Sprecher der Maxstraßenwirte und CSU-Stadtrat. Dass es mehr Aggression auf der Maxstraße gibt, bestätigt er nicht. "Aber die Aggressionen sind anders geworden. Manchmal kommen sie aus heiterem Himmel", sagt er. Und: "Der Großteil der Gäste feiert ja völlig friedlich. Aber es reicht einer, um die Sache zum Kippen zu bringen und ein schiefes Bild zu zeichnen." Ohne Türsteher und Polizei sei der Betrieb fast nicht mehr denkbar.
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Quelle: Augsburger Allgemeine vom 02.06.08
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Messerstecherei zwischen zwei Gruppen Albaner - drei Schwerverletzte
Schon wieder ein Türsteher durch Schüsse schwer verletzt
Wien - Drei mutmaßliche Albaner schossen einem Türsteher ins Knie und Kinn, so dass dieser schwer verletzt in ein Wiener Krankenhaus eingeliefert werden musste.
Vordergründig scheint es darum gegangen zu sein, dass die drei Täter ihre Jacken nicht abgeben und keinen Eintritt zahlen wollten.
Nach den Tätern, die aus mindestens zwei unterschiedlichen Waffen auf den Türsteher schossen, wird gefahndet.
Quelle: vienna.at
Türsteher durch Schüsse schwer verletzt
Im österreichischen Baden wurde ein Türsteher durch 11 (!) Schüsse schwer verletzt. Die Polizei geht von einer geplanten Tat aus, und sucht fieberhaft nach dem mutmaßlichen 26jährigen Schützen Artan M., einem in Österreich aufgewachsenen Kosovaren (siehe Bild).
Bei der brutalen Tatausführung seien verbotene Hohlspitzgeschosse verwendet worden, welche bei einem Aufprall in kleine Teile zersplittern und schwerste Verletzungen verursachen.
Wenngleich sich das Opfer glücklicherweise in keinem lebensbedrohlichen Zustand mehr befindet ist unklar, ob der linke Arm gerettet werden kann, da dieser durch die verwendete Munition in erheblichem Maße zerstört wurde.
Das Motiv für diese Irrsinnstat könnte laut Polizei sein, dass der Täter, nebst zwei Kumpanen, welche gleichfalls an der Tatausführung beteiligt waren, den Abend zuvor nicht in die Diskothek gelassen wurden, da diese zu betrunken gewesen seien. Die Ermittler vermuten, dass die drei mutmaßlichen Täter daraufhin diesen blutigen Racheplan fassten, Tags darauf die Diskothek überfielen und den Türsteher niederschossen.
Der mutmaßliche polizeibekannte Täter, wird zwischenzeitlich per internationalem Haftbefehl gesucht, da die Polizei davon ausgeht, dass dieser sich ins Ausland absetzen könnte.
Quellen: ORF, ORF, Waldviertelnews
Die Wege der Eskalation
Vor ein paar Wochen: Neue Tür, neue Gäste, neue Anweisungen - soweit nichts bedenkliches, aber doch immer mit ein wenig Anspannung verbunden.
Vier albanische Gäste erbitten Eintritt. Die Truppe macht einen gepflegten, entspannten und lustigen Eindruck, weswegen der Einlass gewährt wird. - Dennoch verbleibt das unbestimmte und undefinierbare Bauchgefühl, das sagt "Im Auge behalten".
Die Herrschaften trinken fleißig Bier und Klare, anderen Gästen gehen sie aus dem Weg.
Jedoch irgendwann die Ansprache: "Sag mal, was macht ihr für Sport?"
Antwort: "Unterschiedlich. Einer von uns spielt Golf - weswegen die Frage?"
"Mein Bruder ist auch Türsteher, mit dem trainiere ich Thaiboxen ... deshalb."
Ein kurzer Einsatz unterbrach dann das Gespräch, aber nach Beendigung ging es weiter: "Er ist aber breiter als Du, weißt Du? ... Ich hätte mal Lust das mit Dir auszuprobieren."
Auf diesen Satz wurde nicht weiter eingegangen, außer der Feststellung, dass im Club und auch ansonsten kein Interesse daran bestehen würde. "Kein Problem, war ja auch nur ein Scherz ...", war die entsprechende Antwort, aber die Alarmglocken waren an.
Eine halbe Stunde später Einsatz an der Bar: "Gast zahlt nicht!", so die Meldung.
Vor Ort dann der Albaner, welcher bereits das "Gespräch" führte. "Ich habe kein Geld, nur Kreditkarten" ... grinst und nuckelt fleißig an seinem Bier, ebenso wie seine Freunde.
Nach kurzer Diskussion meinerseits die Anweisung, dass die Herrschaften mit in einen ruhigeren Bereich zu kommen haben, so dass das Problem besprochen und bestenfalls beseitigt werden kann, haben sie doch zuvor fleißig mit Bargeld gewedelt.
Auf dem Weg zur Ruhezone dann die erste Pöbelei im Vorbeigehen mit anderen Gästen, die Gesten werden "machomäßiger" und die Rasierklingen unter den Armen schärfer. Aufgrund der notorischen Unterbesetzung des Ladens kann nur auf zwei weitere Kollegen zurückgegriffen werden, so dass die Delegation zum Ausgang geleitet wird.
Dort dann die Feststellung "Wir haben keine Geld und keine Ausweise dabei. Was macht ihr jetzt?" - "Dann rufen wir die Polizei, die stellt eure Personalien fest, ihr bekommt eine Anzeige und Hausverbot. - Oder ihr zahlt jetzt die Zeche und verlasst den Laden. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht."
Die Herrschaften sahen sich an und im nächsten Moment hatte ein Kollege eine Faust im Gesicht ...
Das Resultat waren vier vorläufige Festnahmen, Anzeigen und Hausverbote. Zumindest zwei der Gäste dürften sich über ihre eingesauten und eingerissenen Anzüge freuen und einer von ihnen die Erkenntnis mit zur Wache genommen haben, dass das Training mit seinem Bruder nicht ausreichend war ...
Verblieben ist die Einstellung des Veranstalters, dass es künftig halt wieder Klubkarten geben wird.
(Danke an M. für den Bericht.)
Zwei Kollegen schwer verletzt
In Augsburg sind in der Nacht vom 05. auf den 06.05.2007 zwei Türsteher durch einen Messerangriff schwer verletzt worden.
Die Kollegen verweigerten einem mit Hausverbot belegten Gast den Zutritt, woraufhin dieser, unterstützt durch weitere Täter (vermutlich Albaner), mehrfach auf die beiden einstach. Nur eine Notoperation konnte den beiden das Leben retten.
Die Polizei erhofft sich nun durch die Videobänder weitere Aufschlüsse über die Täter.
Wir wünschen den beiden Kollegen eine gute Besserung!
Quelle: Augsburger Allgemeine