Nach der Schlägerei zwischen zwei Türstehern im Steintorviertel wird das Ordnungsamt Hannover darüber entscheiden, ob die Männer weiter für den Sicherheitsdienst arbeiten dürfen.

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Mönchengladbach – Jugendliche sollen in Deutschland zukünftig noch effektiver vor Alkoholmissbrauch geschützt werden. Dazu hat mit real http://www.real.de nun das erste großes Handelsunternehmen ein spezielles Kassenwarensystem eingeführt. Dieses zeigt den Kassierern, ab welchem Alter der gerade über den Scanner gezogene Alkohol eingekauft werden darf. “Es geht nicht darum, dass wir unseren Mitarbeitern nicht vertrauen, sondern dass wir sie entlasten wollen”, erklärt Markus Jablonski, real-Pressesprecher, im pressetext-Gespräch. Denn die deutsche Gesetzgebung lege fest, dass im Falle eines Verstoßes gegen das Jugendschutzgesetz nicht das Unternehmen die Strafe zu zahlen hat, sondern der Kassierer persönlich. “Gerade zu Stoßzeiten wie dem Weihnachtsgeschäft haben die Kassierer so einen Stress, dass Fehler passieren könnten”, so Jablonski. “Oftmals ist es ja auch nicht ganz einfach, auf den ersten Blick zu erkennen, ob der Kunde nun noch 17 oder schon 19 ist.”

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Heute möchten wir euch ein ganz besonderes Buch vorstellen, das, wie der Titel es schon sagt, den Blickwinkel eines Türstehers beschreibt. Dabei werden gewisse Punkte aufgegriffen, die die Vorurteile gegenüber Türster aus den Weg räumen sollen und Themen wie der ganz normale Alltag eines Türstehers besprochen wird.

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http://www.suchtkongress09.de präsentiert wurden, der derzeit in Köln stattfindet. “Gewalt infolge von Alkohol ist kein Randgruppenthema.

Es ist eher die Regel als die Ausnahme”, betont Jeanette Piram, Leiterin der Drogenhilfe Freiburg http://www.drogenhilfe-freiburg-online.de , im pressetext-Interview. Da unser Kulturkreis Alkohol nicht als Sucht- sondern stets nur als Nahrungsmittel behandle, sei das Problem stets vernachlässigt worden. “Die meiste alkoholische Aggression geschieht im familiären Kreis. In Diskussion kommt das Thema jedoch erst langsam, wo etwa alkoholisierte Jugendliche in Diskotheken oder Partyzonen zu Straftätern werden.”

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Melbourne – Ein Anhänger der iranischen Terrororganisation Hisbollah hat das Social Network Facebook zum Verschicken von Morddrohungen missbraucht. Wie das Online-Portal Australian IT berichtet, erhielt eine jüdische Facebook-Nutzerin die Drohungen gegen sich und ihre Familie, nachdem sie eine Online-Freundesanfrage des selbsternannten Terroristen abgelehnt hatte. Die australischen Behörden haben nun eine Untersuchung gegen den Mann, der sich selbst unter dem Namen Ibrahim Dirani bei einer libanesischen Facebook-Gruppe angemeldet hatte, eingeleitet. Facebook sperrte den terroristischen Nutzer, nachdem die Polizei vergangene Woche auf den Fall aufmerksam geworden war.

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