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	<title>Security Blog &#252;ber Sicherheitsdienste und T&#252;rsteher</title>
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	<description>Der Blog über T&#252;rsteher und Security Sicherheitsdienste</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 08:12:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sicherheitsdienst-Mitarbeiter nach Diebstahl entlassen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Diebstahl des Schriftzuges &#8220;Arbeit macht frei&#8221; im ehemaligen KZ Auschwitz hat Konsequenzen: Die Museumsleitung hat den Chef des Sicherheitsdienstes entlassen, weil der Wachdienst nach Entdecken des Verschwindendes zu langsam reagiert hat. Warschau &#8211; Fünf Tatverdächtige sitzen wegen des Diebstahls des Auschwitz-Schriftzugs &#8220;Arbeit macht frei&#8221; an den Toren des einstigen Konzentrationslagers zurzeit in Haft. &#8220;Einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Diebstahl des Schriftzuges &#8220;Arbeit macht frei&#8221; im ehemaligen KZ Auschwitz hat Konsequenzen: Die Museumsleitung hat den Chef des Sicherheitsdienstes entlassen, weil der Wachdienst nach Entdecken des Verschwindendes zu langsam reagiert hat.</p>
<p>Warschau &#8211; Fünf Tatverdächtige sitzen wegen des Diebstahls des Auschwitz-Schriftzugs &#8220;Arbeit macht frei&#8221; an den Toren des einstigen Konzentrationslagers zurzeit in Haft. &#8220;Einer von ihnen ist der Auftraggeber, ein anderer hat das Auto nach Polen gebracht, das später bei dem Raub zum Einsatz kam&#8221;, hatte der Krakauer Staatsanwalt Artur Wrona verkündet.</p>
<p><span id="more-493"></span><br />
Nun hat das Verschwinden auch für Mitarbeiter des Museums vor Ort Folgen: Der Chef des Sicherheitsdienstes wurde entlassen. Zur Begründung sagte ein Museumssprecher, der Wachdienst habe nach Entdecken des Diebstahls sehr lange gewartet, bevor die Polizei gerufen wurde. Zwei weitere Bewacher wurden suspendiert.</p>
<p>Der Schriftzug war am 18. Dezember gestohlen und zwei Tage später im Norden Polens wiedergefunden worden. Fünf Verdächtige wurden festgenommen. Ihnen drohen zehn Jahre Haft.</p>
<p>Quelle: <a title="www.spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,673115,00.html" target="_blank">www.spiegel.de</a></p>
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		<title>Schlägereien wegen Rauchverbot</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewalt in der Münchner S-Bahn: Zwei Männer haben einen Fahrgast und den Sicherheitsdienst angegriffen. Der Grund: Streit wegen des Rauchverbots. Zwei Männer haben in der Münchner S-Bahn einen Fahrgast und den Sicherheitsdienst angegriffen. Die Betroffenen wurden nach Polizeiangaben leicht verletzt. Einzelne Aspekte der Fälle erinnern jedoch an einen brutalen Angriff auf einen Rentner im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewalt in der Münchner S-Bahn: Zwei Männer haben einen Fahrgast und den Sicherheitsdienst angegriffen. Der Grund: Streit wegen des Rauchverbots.</p>
<p>Zwei Männer haben in der Münchner S-Bahn einen Fahrgast und den Sicherheitsdienst angegriffen. Die Betroffenen wurden nach Polizeiangaben leicht verletzt.</p>
<p><span id="more-490"></span><br />
Einzelne Aspekte der Fälle erinnern jedoch an einen brutalen Angriff auf einen Rentner im Jahr 2007. Auslöser war damals die Bitte des Rentners gewesen, das Rauchverbot einzuhalten. Am frühen Mittwochmorgen bat ebenfalls ein 49 Jahre alter Passant am S-Bahnsteig des Hauptbahnhofs einen Raucher, seine Zigarette auszumachen. Daraufhin schlug der 46-Jährige aus Frankfurt mit einer zusammengerollten Zeitung zu und trat den Mann.</p>
<p>Erst als sich ein Unbeteiligter einmischte, ließ der Angreifer von dem Mann ab und fuhr mit der S-Bahn davon. Die Ermittler konnten ihn anhand von Bildern aus der Videoüberwachung ausfindig machen. Er gab an, angetrunken gewesen zu sein.</p>
<p>Auch im zweiten Fall war Alkohol im Spiel. Ein 58 Jahre alter Landshuter wollte am Nachmittag ebenfalls das Rauchverbot auf dem Münchner Hauptbahnhof nicht einhalten. Die Sicherheitsleute der Bahn erteilten daraufhin Hausverbot für den Bahnhof und begleiteten ihn hinaus. Dabei schlug der Raucher mit den Ellenbogen auf sie ein.</p>
<p>Die beiden Männer erwarten nun Anzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung und der Nichteinhaltung des Rauchverbots. Im Dezember 2007 hatten zwei jugendliche Gewalttäter in der Münchner U-Bahn einen Rentner angegriffen, niedergeschlagen und mehrfach gegen den Kopf getreten, weil der Mann sie auf das Rauchverbot hingewiesen hatte. Die Täter wurden damals ebenfalls mithilfe der Bilder aus der Videoüberwachung gefasst und wegen versuchten Mordes verurteilt.</p>
<p>Quelle: <a title="www.sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gewalt-in-der-s-bahn-schlaegereien-wegen-rauchverbot-1.1251471" target="_blank">www.sueddeutsche.de</a></p>
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		<title>Streit um Tacheles eskaliert</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Streit um das räumungsbedrohte Künstlerhaus Tacheles in Mitte ist am Dienstagmorgen eskaliert. Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen dem vom Hausbesitzer eingesetzten Sicherheitsdienst und Tacheles-Unterstützern. Die Polizei musste anrücken, um die Situation zu beruhigen. Aus der Menge der Künstler soll ein Stein in Richtung der Sicherheitsleute geflogen sein. Ein andere Mann, habe mit einer Holzlatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit um das räumungsbedrohte Künstlerhaus Tacheles in Mitte ist am Dienstagmorgen eskaliert. Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen dem vom Hausbesitzer eingesetzten Sicherheitsdienst und Tacheles-Unterstützern.</p>
<p><span id="more-480"></span><br />
Die Polizei musste anrücken, um die Situation zu beruhigen. Aus der Menge der Künstler soll ein Stein in Richtung der Sicherheitsleute geflogen sein. Ein andere Mann, habe mit einer Holzlatte in der Hand zu Straftaten aufgerufen. Beide wurden festgenommen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei blieb den ganzen Tag vor Ort um eine weitere Eskalation zu verhindern.</p>
<p>Grund für die Auseinandersetzungen ist die Stahlbrücke, die von den Künstlern vom Gebäude zum Gartenareal gebaut wurde. Der Sicherheitsdienst hatte am Dienstag begonnen das Konstrukt zu umzäunen und einzureißen. Bereits am Sonntagabend gab es Streit um die Brücke. Die Polizei holte dutzende Menschen von dem Stahlbau.</p>
<p>Die Bauaufsicht sperrte alle Zugänge zu der unsicheren Überbrückung. Rund 40 Polizeibeamte und die Feuerwehr waren nötig um knapp 100 Unterstützer abzudrängen. Ein Sicherheitsmitarbeiter wurde leicht am Fuß verletzt und seine Leiter beschädigt. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruchs, Sachbeschädigung und falscher Verdächtigung ein.</p>
<p>Am Freitag gab es Proteste gegen den Abriss von Hütten im Hofbereich. Das Tacheles soll zwangsversteigert werden, seit Monaten wehren sich die Künstler dagegen, einige waren sich aber von nach Zahlung von hohen Geldsummen zum Auszug bereit. Über einen Livestream kann man die Situation an der Brücke im Internet verfolgen.</p>
<p>Quelle: <a title="Tagesspiegel" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-tacheles-eskaliert/4479520.html">tagesspiegel</a></p>
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		<title>&#8220;Bodyguard&#8221; &#8211; Das neue Buch von Michael Kuhr</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michael Kuhr ist Bodyguard und kümmert sich mit seinen rund 50 Mitarbeitern um die Sicherheit von Prominenten, einflussreichen Geschäftsleuten und Veranstaltungen. Er begleitet Stars wie Sarah Connor und Mario Adorf über den roten Teppich und er sorgt dafür, dass Events wie die Bambi-Verleihung sicher über die Bühne gehen. Zwischen High Society und Unterwelt Er erzählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Kuhr ist Bodyguard und kümmert sich mit  seinen rund 50 Mitarbeitern um die Sicherheit von Prominenten,  einflussreichen Geschäftsleuten und Veranstaltungen. Er begleitet Stars  wie Sarah Connor und Mario Adorf über den roten Teppich und er sorgt  dafür, dass Events wie die Bambi-Verleihung sicher über die Bühne gehen.</p>
<p><span id="more-467"></span></p>
<h3>Zwischen High Society und Unterwelt</h3>
<p><a href="http://www.droemer-knaur.de/buecher/Bodyguard.7766941.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-473" title="Michael Kuhr Buch" src="http://www.tuersteher.org/wp-content/uploads/2011/07/buch.png" alt="" width="144" height="244" /></a>Er erzählt von seinem spannenden Alltag als Beschützer der Schönen und  Reichen, aber auch von der dunklen Seite der Hauptstadt, wo er »Pate von  Berlin« genannt wird. Denn seine Sicherheitsfirma Kuhr Security betreut  zahlreiche Diskotheken, seine Männer kontrollieren Nacht für Nacht den  Einlass.</p>
<p>Michael Kuhr hat die Macht, zu entscheiden, wer reinkommt und  wer nicht. Und damit die Macht darüber, ob Drogen und Prostitution in  die Clubs gelangen. Er arbeitet konsequent mit der Polizei zusammen und  verhindert so, dass die Unterwelt immer mehr Einfluss gewinnt. Das  packende und actionreiche Leben eines unbestechlichen Mannes, der sich  tagtäglich für andere in Gefahr bringt.</p>
<p>Quelle: <a title="Droemer Knaur" href="http://www.droemer-knaur.de/buecher/Bodyguard.7766941.html" target="_blank"> www.droemer-knaur.de</a></p>
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		<title>Nach Facebook-Panne: 1.500 Gäste &amp; Festnahmen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wachschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Familie engagiert Sicherheitsdienst Was passieren kann, wenn man ein Häkchen vergisst, musste eine 16-jährige Hamburgerin samt ihrer Nachbarn schmerzhaft erleben. Über Facebook hatte sie zur Geburtstagsparty geladen &#8211; aus Versehen öffentlich. 1.500 kamen, es gab sogar Festnahmen. Die Party war zwar abgesagt worden &#8211; und doch kamen zur Geburtstagsfeier der Jugendlichen Thessa aus Hamburg bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Familie engagiert Sicherheitsdienst</h3>
<p>Was passieren kann, wenn man ein Häkchen vergisst, musste eine  16-jährige Hamburgerin samt ihrer Nachbarn schmerzhaft erleben. Über  Facebook hatte sie zur Geburtstagsparty geladen &#8211; aus Versehen  öffentlich. 1.500 kamen, es gab sogar Festnahmen.</p>
<p><span id="more-459"></span>Die Party war zwar abgesagt worden &#8211; und doch  kamen zur  Geburtstagsfeier der Jugendlichen Thessa aus Hamburg  bis zu 1.500  Leute. Vor ihrem Wohnhaus kam es am Freitagabend  teilweise zu  Ausschreitungen. Das Mädchen hatte auf Facebook ihren  16. Geburtstag  gepostet und zur Party eingeladen. &#8220;Doch leider hat  sie vergessen, die  Feier als privat zu markieren&#8221;, sagte  Polizeisprecher Mirko Streiber.  Die Folge  war, dass sich mehrere Tausend Partygäste angekündigt hatten.  Aus  Angst vor ungebetenen Gästen hat die Familie des Mädchens einen   privaten Sicherheitsdienst engagiert und die Polizei alarmiert.</p>
<h3>&#8220;Ausnahmezustand&#8221; rund ums Haus</h3>
<p>Trotz des großen Sicherheitsaufgebots, mehr als 100 Polizeibeamte waren   im Einsatz, verhielten sich nicht alle der bis zu 1.500 Partygäste   friedlich. &#8220;Es flogen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper.  Partygäste  nahmen Vorgärten auseinander, Zäune wurden  niedergetrampelt&#8221;, so  Streiber. Einige machten es sich sogar auf  Garagendächern gemütlich.  Rund um das Wohnhaus herrschte laut Polizei  &#8220;Ausnahmezustand&#8221;. Es kam  sogar zu Festnahmen. Thessa feierte nicht  zu Hause. Das hielt  Partygäste nicht davon ab, bis nach Mitternacht  vor Thessas Haus  kräftig zu feiern.</p>
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<p>&#8220;Wenn man sich bei Facebook  nicht so gut auskennt, sollte man sich  in Zukunft erst die  Nutzungsbedingungen genau anschauen und  einladen&#8221;, erklärte der  Polizeisprecher. Thessa könne man für diese  Ausmaße aber nicht  verantwortlich machen. Das habe im Internet so  eine Eigendynamik  angenommen, dass der Einzelne diese nicht mehr  steuern konnte, so  Streiber.</p>
<p>Quelle:  <a title="ZDF Heute" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8243335,00.html">ZDFHeute</a></p>
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