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	<title>Security Blog &#252;ber Sicherheitsdienste und T&#252;rsteher</title>
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	<description>Der Blog über T&#252;rsteher und Security Sicherheitsdienste</description>
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		<title>Bayern kann viel</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub in Deutschland ist nicht nur bei Menschen beliebt, die aus einem anderen Land kommen. Auch die Deutschen selbst verbringen ihren Urlaub gerne in den eigenen Grenzen. Eines der beliebtesten Ziele hierbei in Bayern. Das größte Bundesland hat nämlich verschiedene Facetten vorzuweisen. Wer also Ferienhäuser in Bayern sucht, der sollte sich zunächst überlegen, was genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub in Deutschland ist nicht nur bei Menschen beliebt, die aus einem anderen Land kommen. Auch die Deutschen selbst verbringen ihren Urlaub gerne in den eigenen Grenzen. Eines der beliebtesten Ziele hierbei in Bayern. Das größte Bundesland hat nämlich verschiedene Facetten vorzuweisen.</p>
<p>Wer also <a title="Ferienhäuser" href="http://www.bellmundo.de/ferienwohnungen">Ferienhäuser</a> in Bayern sucht, der sollte sich zunächst überlegen, was genau er von seinem Urlaub eigentlich will. Zum einen wären da die Wintersportgebiete. Für Skifahrer und Boarder ist es sicherlich sinnvoll, sich dort in der Nähe ein Domizil zu suchen. Wer an den Kauf eine Immobilie denkt, der sollte auch bedenken, dass die Landschaft einem auch zu anderen Jahreszeiten zusagen sollte, als im Winter, wenn alles schneebedeckt ist.</p>
<p>Eine andere beliebte Region in Bayern und damit auch ein potentieller Standort für ein <a title="Ferienhaus Bayern" href="http://www.bellmundo.de/Ferienwohnung-Ferienhaus-Deutschland-Bayern">Ferienhaus Bayern</a> ist das Altmühltal. Ziemlich in der Mitte des Landes gelegen markiert es den Übergang von Altbayern nach Franken. Das besondere hier ist, dass es neben der reichen Natur, die zu Outdoor-Sportarten verschiedenster Art einlädt auch geschichtliches zu entdecken gibt. Zahlreiche Fossilienfunde aus grauer Vorzeit machen das Altmühltal zu einem guten Ort für Hobby-Forscher.</p>
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		<title>Ebilanz</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur/17.08.2011/05:00:09) &#8211; Die Einführung der sogenannten &#8220;E-Bilanz&#8221; könnte nach Informationen der &#8220;Welt Kompakt&#8221; (Ausgabe vom 17. August) weitaus höhere Kosten verursachen als bislang veranschlagt. Unternehmerverbände sprechen schon von einem drohenden Milliardengrab. &#8220;Die E-Bilanz war ursprünglich als Steuervereinfachung geplant. Jetzt sind Umstellungskosten und administrative Belastung für die Unternehmen in Milliardenhöhe zu befürchten, weil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur/17.08.2011/05:00:09) &#8211; Die Einführung der sogenannten &#8220;<a title="E-Bilanz" href="http://www.ebilanz.name/" target="_blank"><strong>E-Bilanz</strong></a>&#8221; könnte nach Informationen der &#8220;Welt Kompakt&#8221; (Ausgabe vom 17. August) weitaus höhere Kosten verursachen als bislang veranschlagt. Unternehmerverbände sprechen schon von einem drohenden Milliardengrab. &#8220;Die E-Bilanz war ursprünglich als Steuervereinfachung geplant. Jetzt sind Umstellungskosten und administrative Belastung für die Unternehmen in Milliardenhöhe zu befürchten, weil die Finanzverwaltung viel mehr will als nur eine einfache elektronische Übersendung der Steuerbilanz&#8221;, sagte ein Sprecher des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) gegenüber der Zeitung.</p>
<h3>Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht und andere wichtige Themen</h3>
<p>Der Steuerratgeber geht unter anderem auf das Wesen der Gewinnermittlungsart „Einnahmenüberschussrechnung“, die Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht sowie auf den Übergang von der Einnahmenüberschussrechnung zu einer anderen Gewinnermittlungsart und umgekehrt ein. Es werden aber auch wichtige Fragen hinsichtlich der Darstellung von Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben beantwortet. Der Leser erfährt aber auch Wichtiges zum Thema abzugsfähige und nicht-abzugsfähige Betriebsausgaben. Ein im Nachschlagewerk enthaltenes Stichwortverzeichnis hilft zudem, sich schnell zurechtzufinden und erleichtert damit das Arbeiten mit dem Standardwerk. Kostenloser Online Service beim Kauf des Steuerratgebers inklusive</p>
<p><span id="more-502"></span><br />
Beim Kauf des Standardwerkes „Einnahmenüberschussrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG“ erwirbt der Käufer automatisch die kostenlose, komplette Online-Version des Buches. Damit kann der Nutzer jederzeit schnell und einfach die praktische Recherchefunktion und alle digitalen Inhalte aus dem NWB Verlagsprogramm für sich nutzen. Den Freischaltcode finden die Leser auf den ersten Seiten.</p>
<h3>Dividenden sorgen für eine höhere Rendite</h3>
<p>Oft ungenügend beachtet, hat die Dividende, die viele Unternehmen den Aktionären zum Ablauf des Geschäftsjahres zahlen, einen großen Anteil an der Rendite des Depots. Diese Gewinnbeteiligung lag bei den DAX – Unternehmen 2011 im Schnitt bei über 3 Prozent. Der Anleger hat mit einem Aktiendepot somit zwei Möglichkeiten an der Entwicklung eines Unternehmens zu partizipieren, durch steigende Kurse und durch die Dividende.</p>
<p>Das Aktiendepot ist für risikobewusste Anleger eine echte Alternative zum Festgeld. Eine Aktie kann börsentäglich verkauft werden, was die Liquidität sichert und der mögliche Ertrag übertrifft die Renditeerwartungen bei festverzinslichen Anlage um ein Vielfaches.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.contentworld.com/authors/profile/4806/">http://www.contentworld.com/authors/profile/4806/ </a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.suite101.de/content/die-einnahmenueberschussrechnung-nach--4-abs3-estg-a74411">exklusiv erschienen auf www.suite101.de</a><br />
<a href="http://www.contentworld.com/authors/profile/1669/">http://www.contentworld.com/authors/profile/1669/ </a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.contentworld.com/authors/profile/9902/">http://www.contentworld.com/authors/profile/9902/ </a></p>
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		<title>Die Rückkehr der Sicherheit</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin leistet sich keinen Wachschutz für Neuköllner Schulen mehr. Jetzt sind Langzeitarbeitslose an einer Schule im Einsatz. Die Lehrer sind froh, Kritiker entsetzt. Montagmorgen am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Neukölln. Es ist kurz nach acht, ein paar Schüler biegen von der Karl-Marx-Straße in den Hof zur Schule ab und laufen auf die Eingangstür zu. Die Schule liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin leistet sich keinen Wachschutz für Neuköllner  Schulen mehr. Jetzt sind Langzeitarbeitslose an einer Schule im Einsatz.  Die Lehrer sind froh, Kritiker entsetzt.</p>
<p>Montagmorgen am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Neukölln. Es ist kurz  nach acht, ein paar Schüler biegen von der Karl-Marx-Straße in den Hof  zur Schule ab und laufen auf die Eingangstür zu. Die Schule liegt etwas  zurückgesetzt an der viel befahrenen Straße, der Hermannplatz ist nur  ein paar hundert Meter entfernt. In den letzten vier Jahren standen  Wachschützer im Eingangsbereich der Schule, doch nach den  Weihnachtsferien war plötzlich niemand mehr da. Wie berichtet konnte  sich Neukölln das einstige Vorzeigemodell von Bezirksbürgermeister Heinz  Buschkowsky (SPD) nicht mehr leisten. 700 000 Euro hatte die Bewachung von insgesamt 16 Schulen in Neukölln zuletzt gekostet.</p>
<p><span id="more-496"></span></p>
<p>Prompt fanden Schüler am Donnerstag nach den Weihnachtsferien am nun unbewachten Albert-Schweitzer-Gymnasium zwei schulfremde Drogenabhängige auf der Jungentoilette – einer anscheinend bewusstlos mit einer Spritze im Arm. Die Schüler  waren geschockt, die Eltern besorgt, die Lehrer sahen ihre schlimmsten  Befürchtungen bestätigt.</p>
<p>Der Bezirk reagierte schnell. Bildungsstadträtin Franziska Giffey  (SPD) widmete die vom Jobcenter Neukölln zur Sicherung des Schulwegs  bewilligten &#8220;Schulstreifen&#8221; in De-Facto-Wachschützer um. Und deshalb  steht an diesem Montag wieder ein Sicherheitsmann vorm  Albert-Schweitzer-Gymnasium. Mehmet H. trägt eine gelbe Warnweste.  &#8220;Schulstreife&#8221; steht darauf, darüber sind fröhliche Kindergesichter  gezeichnet.</p>
<p>&#8220;Ist jetzt wieder ein Wachschutz hier? Schön, Sie zu sehen&#8221;, sagt ein  Lehrer, der gerade ins Gebäude eilt. H. lächelt und nickt – obwohl er  eigentlich kein Wachschützer ist. Aber er beobachtet jeden, der auf das  Schulgebäude zugeht. Schülerausweise lässt er sich nicht zeigen, später,  sagt er, wolle er auch einmal die Toiletten und den Eingangsbereich der  Schule kontrollieren.</p>
<p>H. ist über die Maßnahme des Jobcenters zum  Albert-Schweitzer-Gymnasium gekommen, genau wie die zwei Kollegen, die  später am Tag dort ihren Dienst antreten. Insgesamt stehen der Schule  drei &#8220;Schulstreifen&#8221;-Mitarbeiter zur Verfügung, sagt Bildungsstadträtin  Giffey. Es handele sich um Langzeitarbeitslose, die als sogenannte  MAE-Kräfte – früher sagte man &#8220;Ein-Euro-Jobber&#8221; – arbeiten.</p>
<p>Weil die &#8220;richtigen&#8221; entlassenen Wachschützer ja reguläre  Arbeitsverhältnisse hatten, gibt es viel Kritik. &#8220;Das geht doch nicht&#8221;,  sagt Eva Willig, die lange Jahre als Sozialarbeiterin in Neukölln  arbeitete. &#8220;MAE-Maßnahmen sind nicht zulässig, wenn dadurch feste Jobs  ersetzt werden.&#8221;</p>
<p>Bildungsstadträtin Giffey wird nicht müde, zu betonen, dass es sich  um eine &#8220;Notlösung&#8221; handele. Die &#8220;Schulstreife&#8221; sei bewilligt worden, um  – wie es auf der Homepage des Trägers steht – &#8220;Kinder vor  Benachteiligungen, Beschädigungen und Übergriffen im Straßenumfeld zu  schützen. Durch ihre Präsenz sichert sie die von Kindern frequentierten  Laufwege zu Schulen und Kitas, Spielplätzen . . . Sportstätten,  Bibliotheken und so weiter.&#8221; Der Träger der Maßnahme legt Wert darauf,  dass es sich bei der &#8220;Schulstreife&#8221; nicht um einen herkömmlichen  Wachdienst handelt. Allerdings sei sie &#8220;eine praktische Vorbereitung  beziehungsweise Erprobung&#8221; für Tätigkeiten in der Sicherheitsbranche  etwa als Security-Kraft, Personenschutz, Objektschutz,  Veranstaltungsschutz, Pförtner- und Empfangsdienst.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2012-01/wachschutz-schule-berlin">Zeit.de</a></p>
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		<title>Sicherheitsdienst-Mitarbeiter nach Diebstahl entlassen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Diebstahl des Schriftzuges &#8220;Arbeit macht frei&#8221; im ehemaligen KZ Auschwitz hat Konsequenzen: Die Museumsleitung hat den Chef des Sicherheitsdienstes entlassen, weil der Wachdienst nach Entdecken des Verschwindendes zu langsam reagiert hat. Warschau &#8211; Fünf Tatverdächtige sitzen wegen des Diebstahls des Auschwitz-Schriftzugs &#8220;Arbeit macht frei&#8221; an den Toren des einstigen Konzentrationslagers zurzeit in Haft. &#8220;Einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Diebstahl des Schriftzuges &#8220;Arbeit macht frei&#8221; im ehemaligen KZ Auschwitz hat Konsequenzen: Die Museumsleitung hat den Chef des Sicherheitsdienstes entlassen, weil der Wachdienst nach Entdecken des Verschwindendes zu langsam reagiert hat.</p>
<p>Warschau &#8211; Fünf Tatverdächtige sitzen wegen des Diebstahls des Auschwitz-Schriftzugs &#8220;Arbeit macht frei&#8221; an den Toren des einstigen Konzentrationslagers zurzeit in Haft. &#8220;Einer von ihnen ist der Auftraggeber, ein anderer hat das Auto nach Polen gebracht, das später bei dem Raub zum Einsatz kam&#8221;, hatte der Krakauer Staatsanwalt Artur Wrona verkündet.</p>
<p><span id="more-493"></span><br />
Nun hat das Verschwinden auch für Mitarbeiter des Museums vor Ort Folgen: Der Chef des Sicherheitsdienstes wurde entlassen. Zur Begründung sagte ein Museumssprecher, der Wachdienst habe nach Entdecken des Diebstahls sehr lange gewartet, bevor die Polizei gerufen wurde. Zwei weitere Bewacher wurden suspendiert.</p>
<p>Der Schriftzug war am 18. Dezember gestohlen und zwei Tage später im Norden Polens wiedergefunden worden. Fünf Verdächtige wurden festgenommen. Ihnen drohen zehn Jahre Haft.</p>
<p>Quelle: <a title="www.spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,673115,00.html" target="_blank">www.spiegel.de</a></p>
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		<title>Schlägereien wegen Rauchverbot</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewalt in der Münchner S-Bahn: Zwei Männer haben einen Fahrgast und den Sicherheitsdienst angegriffen. Der Grund: Streit wegen des Rauchverbots. Zwei Männer haben in der Münchner S-Bahn einen Fahrgast und den Sicherheitsdienst angegriffen. Die Betroffenen wurden nach Polizeiangaben leicht verletzt. Einzelne Aspekte der Fälle erinnern jedoch an einen brutalen Angriff auf einen Rentner im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewalt in der Münchner S-Bahn: Zwei Männer haben einen Fahrgast und den Sicherheitsdienst angegriffen. Der Grund: Streit wegen des Rauchverbots.</p>
<p>Zwei Männer haben in der Münchner S-Bahn einen Fahrgast und den Sicherheitsdienst angegriffen. Die Betroffenen wurden nach Polizeiangaben leicht verletzt.</p>
<p><span id="more-490"></span><br />
Einzelne Aspekte der Fälle erinnern jedoch an einen brutalen Angriff auf einen Rentner im Jahr 2007. Auslöser war damals die Bitte des Rentners gewesen, das Rauchverbot einzuhalten. Am frühen Mittwochmorgen bat ebenfalls ein 49 Jahre alter Passant am S-Bahnsteig des Hauptbahnhofs einen Raucher, seine Zigarette auszumachen. Daraufhin schlug der 46-Jährige aus Frankfurt mit einer zusammengerollten Zeitung zu und trat den Mann.</p>
<p>Erst als sich ein Unbeteiligter einmischte, ließ der Angreifer von dem Mann ab und fuhr mit der S-Bahn davon. Die Ermittler konnten ihn anhand von Bildern aus der Videoüberwachung ausfindig machen. Er gab an, angetrunken gewesen zu sein.</p>
<p>Auch im zweiten Fall war Alkohol im Spiel. Ein 58 Jahre alter Landshuter wollte am Nachmittag ebenfalls das Rauchverbot auf dem Münchner Hauptbahnhof nicht einhalten. Die Sicherheitsleute der Bahn erteilten daraufhin Hausverbot für den Bahnhof und begleiteten ihn hinaus. Dabei schlug der Raucher mit den Ellenbogen auf sie ein.</p>
<p>Die beiden Männer erwarten nun Anzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung und der Nichteinhaltung des Rauchverbots. Im Dezember 2007 hatten zwei jugendliche Gewalttäter in der Münchner U-Bahn einen Rentner angegriffen, niedergeschlagen und mehrfach gegen den Kopf getreten, weil der Mann sie auf das Rauchverbot hingewiesen hatte. Die Täter wurden damals ebenfalls mithilfe der Bilder aus der Videoüberwachung gefasst und wegen versuchten Mordes verurteilt.</p>
<p>Quelle: <a title="www.sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gewalt-in-der-s-bahn-schlaegereien-wegen-rauchverbot-1.1251471" target="_blank">www.sueddeutsche.de</a></p>
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