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	<title>Security Blog &#252;ber Sicherheitsdienste und T&#252;rsteher &#187; News</title>
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	<description>Der Blog über T&#252;rsteher und Security Sicherheitsdienste</description>
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		<title>Streit um Tacheles eskaliert</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Streit um das räumungsbedrohte Künstlerhaus Tacheles in Mitte ist am Dienstagmorgen eskaliert. Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen dem vom Hausbesitzer eingesetzten Sicherheitsdienst und Tacheles-Unterstützern. Die Polizei musste anrücken, um die Situation zu beruhigen. Aus der Menge der Künstler soll ein Stein in Richtung der Sicherheitsleute geflogen sein. Ein andere Mann, habe mit einer Holzlatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit um das räumungsbedrohte Künstlerhaus Tacheles in Mitte ist am Dienstagmorgen eskaliert. Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen dem vom Hausbesitzer eingesetzten Sicherheitsdienst und Tacheles-Unterstützern.</p>
<p><span id="more-480"></span><br />
Die Polizei musste anrücken, um die Situation zu beruhigen. Aus der Menge der Künstler soll ein Stein in Richtung der Sicherheitsleute geflogen sein. Ein andere Mann, habe mit einer Holzlatte in der Hand zu Straftaten aufgerufen. Beide wurden festgenommen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei blieb den ganzen Tag vor Ort um eine weitere Eskalation zu verhindern.</p>
<p>Grund für die Auseinandersetzungen ist die Stahlbrücke, die von den Künstlern vom Gebäude zum Gartenareal gebaut wurde. Der Sicherheitsdienst hatte am Dienstag begonnen das Konstrukt zu umzäunen und einzureißen. Bereits am Sonntagabend gab es Streit um die Brücke. Die Polizei holte dutzende Menschen von dem Stahlbau.</p>
<p>Die Bauaufsicht sperrte alle Zugänge zu der unsicheren Überbrückung. Rund 40 Polizeibeamte und die Feuerwehr waren nötig um knapp 100 Unterstützer abzudrängen. Ein Sicherheitsmitarbeiter wurde leicht am Fuß verletzt und seine Leiter beschädigt. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruchs, Sachbeschädigung und falscher Verdächtigung ein.</p>
<p>Am Freitag gab es Proteste gegen den Abriss von Hütten im Hofbereich. Das Tacheles soll zwangsversteigert werden, seit Monaten wehren sich die Künstler dagegen, einige waren sich aber von nach Zahlung von hohen Geldsummen zum Auszug bereit. Über einen Livestream kann man die Situation an der Brücke im Internet verfolgen.</p>
<p>Quelle: <a title="Tagesspiegel" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-tacheles-eskaliert/4479520.html">tagesspiegel</a></p>
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		<title>&#8220;Bodyguard&#8221; &#8211; Das neue Buch von Michael Kuhr</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Michael Kuhr ist Bodyguard und kümmert sich mit seinen rund 50 Mitarbeitern um die Sicherheit von Prominenten, einflussreichen Geschäftsleuten und Veranstaltungen. Er begleitet Stars wie Sarah Connor und Mario Adorf über den roten Teppich und er sorgt dafür, dass Events wie die Bambi-Verleihung sicher über die Bühne gehen. Zwischen High Society und Unterwelt Er erzählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Kuhr ist Bodyguard und kümmert sich mit  seinen rund 50 Mitarbeitern um die Sicherheit von Prominenten,  einflussreichen Geschäftsleuten und Veranstaltungen. Er begleitet Stars  wie Sarah Connor und Mario Adorf über den roten Teppich und er sorgt  dafür, dass Events wie die Bambi-Verleihung sicher über die Bühne gehen.</p>
<p><span id="more-467"></span></p>
<h3>Zwischen High Society und Unterwelt</h3>
<p><a href="http://www.droemer-knaur.de/buecher/Bodyguard.7766941.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-473" title="Michael Kuhr Buch" src="http://www.tuersteher.org/wp-content/uploads/2011/07/buch.png" alt="" width="144" height="244" /></a>Er erzählt von seinem spannenden Alltag als Beschützer der Schönen und  Reichen, aber auch von der dunklen Seite der Hauptstadt, wo er »Pate von  Berlin« genannt wird. Denn seine Sicherheitsfirma Kuhr Security betreut  zahlreiche Diskotheken, seine Männer kontrollieren Nacht für Nacht den  Einlass.</p>
<p>Michael Kuhr hat die Macht, zu entscheiden, wer reinkommt und  wer nicht. Und damit die Macht darüber, ob Drogen und Prostitution in  die Clubs gelangen. Er arbeitet konsequent mit der Polizei zusammen und  verhindert so, dass die Unterwelt immer mehr Einfluss gewinnt. Das  packende und actionreiche Leben eines unbestechlichen Mannes, der sich  tagtäglich für andere in Gefahr bringt.</p>
<p>Quelle: <a title="Droemer Knaur" href="http://www.droemer-knaur.de/buecher/Bodyguard.7766941.html" target="_blank"> www.droemer-knaur.de</a></p>
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		<title>Nach Facebook-Panne: 1.500 Gäste &amp; Festnahmen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wachschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Familie engagiert Sicherheitsdienst Was passieren kann, wenn man ein Häkchen vergisst, musste eine 16-jährige Hamburgerin samt ihrer Nachbarn schmerzhaft erleben. Über Facebook hatte sie zur Geburtstagsparty geladen &#8211; aus Versehen öffentlich. 1.500 kamen, es gab sogar Festnahmen. Die Party war zwar abgesagt worden &#8211; und doch kamen zur Geburtstagsfeier der Jugendlichen Thessa aus Hamburg bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Familie engagiert Sicherheitsdienst</h3>
<p>Was passieren kann, wenn man ein Häkchen vergisst, musste eine  16-jährige Hamburgerin samt ihrer Nachbarn schmerzhaft erleben. Über  Facebook hatte sie zur Geburtstagsparty geladen &#8211; aus Versehen  öffentlich. 1.500 kamen, es gab sogar Festnahmen.</p>
<p><span id="more-459"></span>Die Party war zwar abgesagt worden &#8211; und doch  kamen zur  Geburtstagsfeier der Jugendlichen Thessa aus Hamburg  bis zu 1.500  Leute. Vor ihrem Wohnhaus kam es am Freitagabend  teilweise zu  Ausschreitungen. Das Mädchen hatte auf Facebook ihren  16. Geburtstag  gepostet und zur Party eingeladen. &#8220;Doch leider hat  sie vergessen, die  Feier als privat zu markieren&#8221;, sagte  Polizeisprecher Mirko Streiber.  Die Folge  war, dass sich mehrere Tausend Partygäste angekündigt hatten.  Aus  Angst vor ungebetenen Gästen hat die Familie des Mädchens einen   privaten Sicherheitsdienst engagiert und die Polizei alarmiert.</p>
<h3>&#8220;Ausnahmezustand&#8221; rund ums Haus</h3>
<p>Trotz des großen Sicherheitsaufgebots, mehr als 100 Polizeibeamte waren   im Einsatz, verhielten sich nicht alle der bis zu 1.500 Partygäste   friedlich. &#8220;Es flogen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper.  Partygäste  nahmen Vorgärten auseinander, Zäune wurden  niedergetrampelt&#8221;, so  Streiber. Einige machten es sich sogar auf  Garagendächern gemütlich.  Rund um das Wohnhaus herrschte laut Polizei  &#8220;Ausnahmezustand&#8221;. Es kam  sogar zu Festnahmen. Thessa feierte nicht  zu Hause. Das hielt  Partygäste nicht davon ab, bis nach Mitternacht  vor Thessas Haus  kräftig zu feiern.</p>
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<p>&#8220;Wenn man sich bei Facebook  nicht so gut auskennt, sollte man sich  in Zukunft erst die  Nutzungsbedingungen genau anschauen und  einladen&#8221;, erklärte der  Polizeisprecher. Thessa könne man für diese  Ausmaße aber nicht  verantwortlich machen. Das habe im Internet so  eine Eigendynamik  angenommen, dass der Einzelne diese nicht mehr  steuern konnte, so  Streiber.</p>
<p>Quelle:  <a title="ZDF Heute" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8243335,00.html">ZDFHeute</a></p>
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		<title>Konsequenzen für Steintor-Türsteher</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Schlägerei zwischen zwei Türstehern im Steintorviertel wird das Ordnungsamt Hannover darüber entscheiden, ob die Männer weiter für den Sicherheitsdienst arbeiten dürfen. Schlägerei zwischen Türstehern Die Schlägerei zwischen zwei Türstehern und drei Gästen am Sonntagmorgen vor der „Sansibar“ im Steintor wird auch ein Fall für die zuständige Ordnungsbehörde. „Dort muss jetzt über die weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Schlägerei zwischen zwei Türstehern im Steintorviertel wird  das Ordnungsamt Hannover darüber entscheiden, ob die Männer weiter für  den Sicherheitsdienst arbeiten dürfen.</p>
<p><span id="more-452"></span></p>
<h3>Schlägerei zwischen Türstehern</h3>
<p>Die Schlägerei zwischen zwei Türstehern und drei Gästen am  Sonntagmorgen vor der „Sansibar“ im Steintor wird auch ein Fall für die  zuständige Ordnungsbehörde. „Dort muss jetzt über die weitere  Beschäftigung der Wachmänner in der Firma entschieden werden“, teilte  Stadtsprecher Klaus Helmer mit.</p>
<p>Am Sonntagmorgen hatten die  Türsteher den drei betrunkenen Männern den Zutritt zu der Bar in der  Scholvinstraße verweigert. Daraufhin entwickelte sich ein Wortgefecht,  das kurze Zeit später eskalierte. Das Trio griff die Türsteher an,  verletzte einen der Männer am Knie. Die Security-Mitarbeiter sollen  daraufhin einen Schlagstock und eine Dose Pfefferspray herausgeholt und  sich damit zur Wehr gesetzt haben. Die Gäste erlitten Prellungen und  Platzwunden im Bereich des Gesichts. Die Polizei ermittelt gegen die  Türsteher wegen gefährlicher Körperverletzung. Beide Männer bestreiten,  Schlagstock und Pfefferspray eingesetzt zu haben. Die Türsteher sind  polizeilich wegen Rohheitsdelikten bekannt. Bislang sind aber alle  Verfahren gegen die 38-Jährigen aus den unterschiedlichsten Gründen  eingestellt worden. Sie gelten damit nicht als vorbestraft. Ohne Eintrag  im Führungszeugnis sind die Männer nach Paragraf 34a der Gewerbeordnung  als zuverlässig einzustufen. Damit sprach bislang nichts gegen eine  Beschäftigung als Türsteher.</p>
<p>Das könnte sich nach dem Vorfall vom  Sonntag ändern. Zuständig für die Überprüfung der Weiterbeschäftigung  der Männer im Sicherheitsgewerbe ist in diesem Fall aber nicht die  Verwaltung der Landeshauptstadt, sondern das Ordnungsamt Walsrode. Die  Verdächtigen sind für Frank Hanebuths Unternehmen „Bodyguard Security“  tätig, das seinen offiziellen Sitz in der Stadt in der Lüneburger Heide  hat und dort unter dem Namen „GAB Security“ firmiert. Rund 60  Mitarbeiter soll das Sicherheitsunternehmen beschäftigen. Die  allermeisten von ihnen arbeiten vor den Türen der Steintor-Klubs und  sind außerdem Mitglieder des hannoverschen Charters der Hells Angels.</p>
<p>„Gerade  diese Konstruktion macht eine Überprüfung des Unternehmens sehr  schwierig“, sagt Christian Erhardt, bei der Industrie- und Handelskammer  zuständig für das Wach- und Sicherheitsgewerbe. Denn das Ordnungsamt  Walsrode hat in Hannover keinerlei Befugnisse. Die Beamten sind immer  auf die Hilfe der Kollegen der Landeshauptstadt angewiesen, können also  nicht spontan reagieren. „Das macht den Prüfungsprozess umständlich“,  erklärt der IHK-Experte. Grundsätzlich sei es so, dass Türsteher einen  Schlagstock während der Arbeit bei sich tragen und ihn sogar,  beispielsweise im Fall eines Angriffs, zum Einsatz bringen dürften. „Der  Griff zum Schlagstock muss aber nach den Gesichtspunkten der  Verhältnismäßigkeit erfolgen, und damit haben so manche in diesem  Bereich ihre Probleme“, ergänzt Erhardt.</p>
<p>Quelle: <a title="haz.de" href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Mitte/Konsequenzen-fuer-Steintor-Tuersteher">www.haz.de</a></p>
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		<title>Schlägerei im Türsteher- und Rockermilieu</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiel (ots) &#8211; Am frühen Sonntagmorgen lieferte sich eine Personengruppe aus dem Türsteher- und Rockermilieu mit einer Besuchergruppe eine Schlägerei vor einer Diskothek im Norden Rendsburgs. Die Polizei Rendsburg traf vor dem Veranstaltungsgebäude auf über zehn beteiligte Personen, die sich zunächst beruhigt hatten. Im weiteren Verlauf der Sachverhaltsklärung schlug die Ruhe in Aggressivität um, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel (ots) &#8211; Am frühen Sonntagmorgen lieferte sich eine Personengruppe aus dem Türsteher- und Rockermilieu mit einer Besuchergruppe eine Schlägerei vor einer Diskothek im Norden Rendsburgs. Die Polizei Rendsburg traf vor dem<span id="more-269"></span> Veranstaltungsgebäude auf über zehn beteiligte Personen, die sich zunächst beruhigt hatten. Im weiteren Verlauf der Sachverhaltsklärung schlug die Ruhe in Aggressivität um, die sich nun gegen die eingesetzten Beamten richtete. Neben Beleidigungen und Widerstandshandlugen gegen die Polizeibeamten wurden diese von der Besuchergruppe mit Messern angegriffen, als diese versuchten, die Kontrahenten auseinander zu halten.</p>
<p>Ein von Türstehern der Diskothek herbeigerufener Unterstützerclub der Hells Angels traf im weiteren Verlauf vor der Diskothek ein.</p>
<p>Mit starken polizeilichen Kräften gelang es, die Situation wieder zu beruhigen. Im Zuge der Maßnahme nahmen die Beamten drei Personen in polizeilichen Gewahrsam, sprachen Platzverweise aus und beendeten den Diskothekenbetrieb. Bei einer Fahrzeugdurchsuchung fanden die Beamten einen Schlagring und einen Baseballschläger. Die Schlagwaffen wurden sichergestellt.</p>
<p>Die Sonderkommission Rocker im Landeskriminalamt hat in diesem Fall die Ermittlungen übernommen. Zum Anlass der Auseinandersetzungen können derzeit keine Angaben gemacht werden.<br />
Quelle: <a title="www.presseportal.de" href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/2256/1650838/landeskriminalamt_schleswig_holstein/rss" target="_blank">www.presseportal.de</a></p>
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