Das Pack kommt aus seinen Löchern gekrochen

Der Sommer ist vorbei und ich stelle wieder einmal fest, dass die Zahl der problembehafteten Gäste steigt. Wie üblich steigt sodann auch die Zahl der "üblichen Verdächtigen" und mit dem Einzug der kalten Tage auch deren Aggressivität.

Ob es das Kleinstgrüppchen dreier Türken war, die nach der Abweisung erstmal andere Gäste herumschubsen mussten (was ihnen jedoch nicht so gut bekam), die acht oder neun Russen, die rotzbesoffen und mit Flaschen bewaffnet den Laden stürmen wollten, ihr Vorhaben jedoch wieder einstampften, nachdem wir ihnen in gleicher Anzahl gegenüberstanden oder die gut 15 Kurden, die - wie mir zugetragen wurde -, nachdem sie abgewiesen wurden, mit Messern bewaffnet über eine Veranstaltung herfielen und ein Blutbad inklusive zweier Schwerstverletzten anrichteten, so dass die Veranstaltung beinahe beendet werden musste.
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Türsteher sollen zugetreten haben

Türsteher sollen zugetreten haben kommentarIn Schwaben scheinen die Uhren ein wenig anders zu ticken, zumindest wenn man den Berichten des Schäbischen Tageblatt trauen darf.
So findet derzeit ein Prozess gegen einen 29jährigen Türsteher statt, welcher am 09. März 2008 einen Gast geschlagen und den schließlich am Boden Liegenden getreten haben soll:

(...) Nach Ansicht der Staatsanwalt versuchte das Opfer mit einem Begleiter an der Schlange der Wartenden vorbei in die Disko zu gelangen. Daraus entwickelte sich ein Streit mit den Türstehern – der Begleiter sprach davon, ein „bissle provoziert“ zu haben. Laut Anklageschrift soll der 29-Jährige kurz darauf dann zugeschlagen und auf den am Boden Liegenden eingetreten haben. Er bestreitet die Tat. (...)
Quelle: tageblatt.de

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Über Vorurteile

Ja, ich habe ein Problem mit Theoretikern, wie bereits dargelegt.
Wer die Hintergründe wissen möchte, sollte einfach mal hier nachfragen ...

Ein Psychoanalytiker sowie Psychiater (Prof. Dr. Fritz B. Simon) gibt manipulativ die gewünschte Meinung über unsere Zunft durch subjektiv-theoretisches Geplapper vor, ein Besucher, welcher auf eine (nicht aktive) Seite der "ökologischen Psychologie" verweist, spitzt dieses entsprechend zu. Den ganzen Beitrag lesen

“Wieso komme ich nicht rein?”

Eine Frage, deren Antwort schon den ein oder anderen Gast in die Verzweiflung getrieben hat.

Daher mal einige grundsätzliche Dinge, welche die Gäste wissen sollten:

Es besteht kein Recht auf Einlass in eine Diskothek.

Hiermit ist gemeint, dass niemand den Zutritt zu einer Diskothek erzwingen kann. Wenn dem Kollegen an der Tür Deine Nase nicht passt, bleibst Du draußen, auch ohne jede Begründung, denn Dir muss keine gegeben werden. Es gilt das Hausrecht! Den ganzen Beitrag lesen

“Werden Sie Türsteher für eine Nacht.”

Beim herumsuchen im Internet stieß ich heute auf folgende Anzeige:

Sie an der Tür der Diskothek

Von diesen Männern hängt der weitere Verlauf jeder Party ab. Sie stehen am Eingang der Disko und entscheiden, wer draußen bleibt und wer rein gelassen wird - die Türsteher. Groß, stark und schwarz gekleidet sorgen Sie im Club für die Sicherheit.

Haben Sie auch schon mal davon geträumt, an der Tür eines Spitzenclubs zu stehen? Davon, dass Sie derjenige sind, der entscheidet, ob ein Gast in die Diskothek hinein kommt oder nicht? Heute bekommen Sie die Gelegenheit dazu. Sie unterstützen einen Abend lang das Team der Türsteher in einem bekannten Club und übernehmen alle Aufgaben mit, die für die Security anfallen.

Erleben Sie Ihre nächste Party mal von der anderen Seite aus und schlüpfen Sie in die Rolle des Sicherheitspersonals an der Tür einer Diskothek.

Für 99 Euro, so das Angebot, erhält man die Möglichkeit, für mindestens vier Stunden Türsteher in einer Berliner Diskothek bzw. einem Club zu werden.

Ich frage mich allen ernstes, wie der Veranstalter so etwas rechtfertigen will. Ungeachtet des Umstandes, dass sich eine angeblich "professionelle Security" um die Betreuung der Happening-Türsteher kümmert, sind Dinge wie Anmeldung, Versicherungen usw. zu beachten.

Der Job an der Tür ist weder der Lächerlichkeit preiszugeben noch ein Abenteuerspielplatz für vergnügungssüchtige Kleingeister, die dadurch mitreden und ein angebliches Gefühl von "Macht" erfahren wollen.

Dieser Job ist verantwortungsvoll, mitunter gefährlich und sollte durch geschultes Personal ausgeführt werden - nicht durch irgendwelche Spasstouristen.

Serkan A. und Spyridon L. - die “U-Bahn-Schläger”

Serkan A. und Spyridon L. - die U-Bahn-Schläger kommentarDas sind sie also, die "U-Bahn-Schläger" Serkan A. und Spyridon L., die mit äußerster Brutalität beinahe einen Menschen getötet hätten.

Die beiden typischen Beispiele einer misslungenen Integration von Ausländern in der BRD zeigen, um was für Probleme es sich wirklich dreht.

Die WELT bspw. zeigt in verschiedenen Berichten auf, in welchem Maße das Konzept "friedfertige Multi-Kulti-Welt" gescheitert ist. Von einer "Bereicherung" ist insbesondere bei diesen beiden jungen Ausländern nicht zu sprechen: Der Türke Serkan A., dem ein Gutachter einen Intelligenzquotienten von gerade einmal 64 Punkten bescheinigt, sei "sehr veränderungsresitent", impulsiv, ichbezogen und für eine Therapie nur schwer zugänglich. (Laut Standardskala wird ein Wert von unter 70 Punkten als "weiter unterdurchschnittlich" bewertet, in anderen Fällen als "sehr niedrige Intelligenz".)  Nicht viel anders sieht es bei dem Griechen Spyridon L. aus, dem der Gutachter eine "ungehemmte Aggression" sowie eine schwache soziale Intelligenz attestiert und welcher sich keine Grenzen setzen lasse.

Insbesondere im Falle des Türken gehe der Gutachter davon aus, dass von diesem auch künftig weitere Straftaten zu erwarten seien.

Versoffen und brutal

Mit 2,86 sowie 3,19 Promille Blutalkohol, so die Maximal-Berechnung einer Rechtsmedizinerin, seien die beiden Ausländer auf den 76jährigen Pensionär losgegangen. Eine Begegnung, die den ehemaligen Realschuldirektor "in konkrete Lebensgefahr" gebracht hat, so die Gutachterin. Das mögliche Argument einer verminderten Schuldfähigkeit, begründet durch die hohe Alkoholisierung, entkräftet die Gutachterin im gleichen Atemzuge. So spricht sie von einer "Alkoholgewöhnung", dass die Schläger keine "alkoholtypischen Ausfallerscheinungen" an den Tag gelegt hätten und die motorischen Fähigkeiten "auffallend unauffällig" gewesen seien - also die Volltrunkenheit durchaus erdacht sein könnte.

Beide Angeklagte seien schon seit langem polizeibekannt und hätten sowohl häusliche Gewalt erfahren als auch ausgeübt. Habe beispielsweise "Spyro" kein Geld für Schnaps erhalten, habe er sowohl seine Mutter als auch seinen Vater geschlagen. So kam der urteilende Richter auch nicht umhin, die Tat als "brutal und kaltblütig" zu bezeichnen, welche an "Rohheit nicht zu überbieten" sei und "auf sittlich niedrigster Stufe" stünde.

Lange Haftstrafen

12 bzw. 8 1/2 Jahre Haft lautet nun das Urteil und aus der Politik werden stimmen laut, die nach Verbüßung der Strafe eine umgehende Abschiebung der beiden Täter fordern. Was die beiden Täter sowie ihre Familie davon halten, dokumentiert die WELT in einer Bilderserie, welche gleichfalls zu offenbaren scheint, was Gutachterin und Gericht den beiden Tätern attestiert: Veränderungsresitenz und Reulosigkeit.

Das Urteil und die mögliche Abschiebung ist die einzig gerechte Strafe, welche der Rechtsstaat solchen Tätern zukommen lassen darf und muss.

Droht in Leipzig ein weitere Eskalation?

Um die Geschehnisse in Leipzig ist es ruhig geworden, zu ruhig, wie man geneigt sein könnte anzunehmen.
Wir erinnern uns: Anfang März zog eine Bande krimineller Ausländer marodierend durch Leipzigs Innenstadt, erschoss einen Zigarette rauchenden Gast vor einer Diskothek, streckte einen Türsteher mit einem Messer nieder, welcher mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und im Koma lag, und sorgte weiterhin für zahlreiche Verletzte und immense Sachschäden.
Die Bande krimineller Ausländer um den Iraner Arthur T., einem jungen Mann, welcher wohl das Zeug zu einem Profiboxer hatte, seine Karriere jedoch an den Nagel hängen musste, soll laut Polizeiangaben versuchen, die von Deutschen dominierte "Türsteherszene" zu übernehmen.

Hintergrund sei vornehmlich Drogenhandel, was letztendlich auch nicht in Gänze auszuschließen ist.
Gut besuchte Lokalitäten sind immer interessant für kleine und große Drogendealer, die dort ein einträgliches Geschäft sehen. Von der Kontrolle der Tür - zumindest aber von einer Passivität der Tür - erhoffen sich diese Verbrecher natürlich, ihren "Geschäften" in aller Ruhe nachgehen zu können. Problematisch wird es dann, wenn die Tür schlichtweg ihre Arbeit macht, solche Machenschaften unterbindet und derartiges Gesocks den Behörden überstellt.

Dass dieses von solchen "Geschäftsleuten" nicht gerne gesehen wird, ist klar und "provoziert" mitunter Reaktionen. Solche Reaktionen reichen von "schlichten" Überfällen auf die Tür, über Einschüchterungsversuche im privaten Umfeld, bis hin zu heftigsten Auseinandersetzungen, welche schon einmal mit Waffen jeglicher Art ausgetragen werden können. Verletzte und gar Tote werden hierbei billigend in Kauf genommen, wie es die Vergangenheit und wohl auch Leipzig vor wenigen Wochen auf tragische Weise dargelegt hat.

Besonders problematisch wird es jedoch dann, wenn seitens der Obrigkeit, also der Staatsmacht, nichts gegen solcherlei Dinge unternommen wird, obgleich derartige Entwicklungen und vor allem die darin verstrickten Personen im Vorfelde bekannt sind, da es hierüber genügend Hinweise aus der Bevölkerung und auch genügend ernstzunehmende Drohungen gab. Weiterhin ist es als extrem problematisch zu werten, wenn ein Politiker solcherlei Geschehnisse mit einem Schulterzucken abtut und nicht zu erkennen scheint, dass Auswüchse dieser Art eben alles andere als normal sind, zumindest aber nicht normal sein sollten:

Nun gut, dass wir mitunter von unseren Politiker nicht zu viel erwarten dürfen, ist wohl hinlänglich bekannt - eine Frechheit sondersgleichen ist es aber dennoch!
Aber zurück zum Thema. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass sich die Bande um Arthur T., bestehend aus Türken, Armeniern und Iranern, in Berlin bis zu 10 Handgranaten und weitere Waffen besorgt haben soll, so zumindest die Leipziger Volkszeitung.

Man darf gespannt sein, wie lange sich sowohl Politik als auch Gesellschaft solcherlei Zustände gefallen lassen, bis solchen Personen endgültig das Handwerk gelegt wird. Wie kann es angehen, dass man offensichtlich untätig daneben steht, die Entwicklung beobachtet und sie kleinredet, währenddessen ein marodierender Haufen - auch vor Mord nicht zurückschreckender - "Personen mit Migrationshintergrund" (um endlich mal politisch korrekt zu schreiben) durch die Straßen zieht, einen Ausnahmezustand verursacht, sich seelenruhig davonstehlen und später gar mit neuen Waffen versorgen kann?

Das Kapitel Leipzig kann wohl noch nicht zugeschlagen werden - wie auch das diverser anderer deutscher Großstädte. Nur: wie lange soll das noch so weitergehen?

Brot und Spiele für Jugendliche? - Nein!

Meine persönliche Favoritenliste albtraumhafter Begebenheiten wird seit geraumer Zeit von der unter den Veranstaltern immer weiter um sich greifenden Unsitte angeführt, Jugendlichen, mittels "Aufsichtsperson" und entsprechender schriftlicher Erlaubnis der Erziehungsberechtigten, Zutritt zu Diskotheken und anderen Veranstaltungen zu gewähren.

Dass die häufig gerade mal volljährigen Aufsichtspersonen eine Stunde später ebenso besoffen wie ihre Schutzbefohlenen herumlaufen und diese fleißig mit hochprozentigen Getränken versorgen, da sie ja de jure nur Bier und dergleichen konsumieren dürfen, scheint hierbei nicht wirklich zu stören. Jegliche Argumentations- und Erklärungsversuche schlagen fehl, da pflichtvergessene Eltern und gewinnsüchtige Veranstalter die Ursachen des Übels darstellen - ebenso wie der gesellschaftlich viel zu laxe und akzeptierte Umgang mit dem Gift Alkohol.

Mit den Ergebnissen müssen "wir" uns jedes Wochenende erneut, und mitunter nicht nur im philosophischen Sinne des Wortes, herumschlagen. Mit der Enthemmung durch den Alkohol offenbart sich stellenweise noch häufiger das, was weiterhin symptomatisch für weite Teile der heutigen Jugend ist: Respektlosigkeit. Wozu so etwas bisweilen führen kann, wurde unlängst wieder dargelegt: Theater im Laden, eine Gruppe besoffener Jugendlicher und Halbstarker stänkerte rum. Die Jungs vor die Tür gebracht, Beschimpfungen, kurze Rangeleien, Hausverbote. Unvermittelt erhielt ein Kollege eine Flasche über den Kopf, es mündete in einer Schlägerei mit diesen Gören. Das Resultat waren vorerst recht ungläubige Blicke der Polizeibeamten, als wir ihnen den Sachverhalt erläuterten und die Anzeigen geschrieben wurden. Das spätere Gerichtsverfahren bezeugte zwar die Rechtmäßigkeit unserer Notwehrhandlung, aber es ist schon eine merkwürdige Erfahrung, den Eltern von 16, 17 und 18jährigen Gören erklären zu müssen, wie ihre Zöglinge an dem Abend tickten. Zu meinem absoluten Unverständnis führte zudem der Umstand, dass ein siebzehnjähriger Bengel der Sohn eines Mitarbeiter des ortsansässigen Jugendamtes war!

Noch perverser wird es dann, wenn die gleichen Gören Wochen später erneut mit irgendwelchen Wischen ihrer Eltern vor der Tür stehen und in einer absoluten Unverfrorenheit Eintritt verlangen. (Das dieses nicht zugelassen wurde, versteht sich von selbst.)

Um aber nicht päpstlicher als der Papst zu wirken: Auch ich war mal jung und habe mir auf alle erdenklichen Arten den Zutritt zu Veranstaltungen erschlichen bzw. den Versuch unternommen. Auch ich trinke Alkohol und auch hier waren Situationen dabei, wo es eindeutig zu viel war. Gleichfalls will ich nicht die "Früher war alles besser"-Platte auflegen, denn das war es nicht - es war nur anders. Aber all dies ändert nichts daran, dass frühere Ausnahmen heute die Regel darstellen und die Gesamtentwicklung keineswegs besser geworden ist.

Immerhin, nach diversen Streitgesprächen hat zumindest ein Veranstalter mal meinen Vorschlag aufgegriffen, nur noch Personen ab 21 Jahren den Zutritt zu gewähren (vorerst an einem Öffnungstag in der Woche). Das Ergebnis ist ein wesentlich ruhigerer Laden und alles andere als gesunkener Umsatz. Wenngleich dieses wiederum nicht die Regel sondern Ausnahme bleiben wird, ist es für mich doch der Beweis, dass es anders gehen kann. Dass hierdurch das gesellschaftlich einhergehende Problem nicht gelöst wird, ist zwar klar, aber diesen Anspruch stelle ich auch nicht. Mein Verantwortungsbereich ist die Tür und alles dahinterliegende. Um den Rest sollen sich andere kümmern.