Was kommt noch ?

Was kommt noch ? diversesDass der Mensch schon immer erfinderisch in der Entwicklung von Gegenständen war, die andere Lebewesen und vor allem seinesgleichen töten sollten, ist ja durchaus bekannt. Von Schlagwerkzeugen über Schusswaffen, bis hin zu Bomben jeglicher Art wurde so im Laufe der Menschheitsgeschichte Dinge entwickelt, die andere schwer verletzen oder ihnen den Garaus machen können.

Ein neues "Erfinderteam" ist nun mit der "WASP Injection Systems, Inc." an den Start gegangen, welche sich vornehmlich auf die "Verbesserung" von Messern spezialisiert hat. Herausgekommen ist das "WASP Injector Knife", welches über eine Gaspatrone im Schaft verfügt, die per Knopfdruck das Gas über einen Kanal in der Klinge abgibt.

Welch verheerende Wirkung diese Waffe bei einem Lebewesen hat, lässt das folgende Video nur erahnen:

Die Waffe wird vom Hersteller als Jagd- und Tauchutensil angepriesen, um sich effektiv gegen Haie und Bären verteidigen zu können. Weiterhin ist der Hersteller der Ansicht, dass auch das Militär ein solches Messer haben sollte.

Man kann nur hoffen, dass der Preis von derzeit knapp 380 US$ für "unsere Patienten" zu hoch ist und die europäischen Behörden den Vertrieb unterbinden. Jedoch: Das Messer wurde entwickelt und ist käuflich zu erwerben - und somit über kurz oder lang in den Händen derer, die sich nicht gegen Haie oder Bären verteidigen müssen ...

Ein Plädoyer für Ehrenmord

Eine bissige Satire zum Thema Ehrenmorde. Hintergrund ist die Ermordung der 16jährigen Afghanin Morsal O. durch ihren ältesten Bruder Ahmad (24) in Hamburg, welcher seine Schwester auf einen Hinterhof lockte und dort mit mindestens 12 Messerstichen tötete, da sie seiner Auffassung nach "zu westlich" lebte.

Polizei nimmt Messerstecher vom Alpenmax fest

Butterfly Leipzig - Die Polizei hat am Donnerstag Abend einen 19 Jahre alten Messerstecher festgenommen. Dem jungen Mann wird vorgeworfen, während einer Schlägerei am 22. Juni vor der Disko "Alpenmax" in der Leipziger Innenstadt einen Sicherheitsdienstmitarbeiter verletzt zu haben. Gegen den Mann wurde am Freitag Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte.

In der Tatnacht waren aus bisher noch unbekannten Gründen rund 15 Personen vor der Diskothek in der Großen Fleischergasse aneinander geraten. Dabei wurden Flaschen in Richtung des Eingangsbereichs geworfen. Zwei der Beteiligten erlitten bei der Auseinandersetzung Verletzungen und mussten ärztlich versorgt werden.

Quelle: Leipziger Volkszeitung

Es gibt gewisse Dinge …

Neulich durch die Reinigungskraft zur Herrentoilette gerufen: "Merkwürdige Geräusche" ... "Ich glaub' da sind zwei auf Klo."

Da die Möglichkeit bestand, dass dort Drogen konsumiert werden, wurde der Generalschlüssel für die Toiletten besorgt, besagtes WC aufgeschlossen und die Tür geöffnet. Aber es kam anders: Sitzt da nicht einer auf der Schüssel und bläst sich selber einen?!

Ich weiß bis heute nicht, wer das bescheuertere Gesicht gemacht hat - er oder wir.

Fakt ist aber, dass ich die Antwort auf die Frage "Warum lecken sich Hunde die Eier? - Weil sie es können!" seither mit anderen Augen betrachte, denn dieses Bild werde ich nicht mehr los ...

Sachen gibt's ... ;)

Leser schreiben: “Erfahrung”

Folgender Kommentar wurde uns per E-Mail von einem Kollegen übersandt. Vielen Dank!

Tach Leute!

Erstmal Respekt für eure Seite, find ich absolut klasse, dass ihr euch die Mühe macht und unsere Arbeit mal aus unserer Sicht der Öffentlichkeit präsentiert.
Weiter so, und wollen wir hoffen, dass sich die Krisenherde wie Berlin, Leipzig, Mannheim und Köln - und all die anderen - irgendwann wieder beruhigen werden, in unserem Interesse, wie auch im Interesse der Polizei und vor allem der Gäste.

Ich für meinen Teil kann Erfahrungen aus Amberg und Ingolstadt berichten. Leider, und das sage ich wirklich aus Überzeugung, sind es immer und immer wieder Ausländer, oder "politisch korrekt": Menschen mit Migrationshintergrund, die einem an der Tür das Leben schwer machen wollen. Allen voran Südländer, davon an erster Stelle Albaner, Araber und Türken, gefolgt von Russlanddeutschen. Wenn man diese Erfahrungen, die man sammelt, in einer Runde von völlig Unbeteiligten erläutert, so wird man meist sofort als Rechter oder Rassist bezeichnet, und genau das muss sich ändern. Hier in Ingolstadt ist es mittlerweile auch schon soweit, dass es in einem völlig chilligen Elektroclub bereits zu Auseinandersetzungen mit Messern und auch Drohungen übelster Art kam, die unsere südländischen Freunde ja besonders gut beherrschen.

Trotzdem - oder gerade auch deswegen - gilt meine volle Unterstützung auch unseren ausländischen Kollegen an anderen Clubs und Lokalitäten, die davon auch nicht verschont bleiben. Natürlich kennen wir das alle, wenn jemand nicht reingelassen wird, vielleicht gerade vor der Tür noch ein paar Mädchen stehen, dass dann nicht "klein-bei gegeben" werden kann, sondern gezeigt werden muss, dass man sich von einem "unfreundlichen arroganten Anabolikaklotz" nichts sagen lässt.

Dass die Gewalt aber in vielen Fällen bis hin zum Griff zum Messer geht, oder gar schlimmeres, das zeigt uns doch eigentlich nur eins, die Kriminalität hat ein Ausmaß angenommen, von dem man vor 15 Jahren noch gesagt hat "ach das ist in Amerika so, aber nicht bei uns". Und ich persönlich, und meine Kollegen hier in Ingolstadt werden mir recht geben, habe die Erfahrung gemacht, dass von 10 Fällen mit Gewalt oder auch verbalen Auseinandersetzungen, 7 auf das Konto von Migranten gehen. Warum?

Ein türkischer Trainingspartner hat's mir mal so erklärt:

Ausländer wie Türken, Griechen, Albaner usw. wissen sehr genau was passiert wenn es an der Tür knallt, der deutsche Türsteher denkt nach, er bekommt eine Anzeige wegen Körperverletzung, verliert eventuell seinen Job, bekommt eine Geldstrafe obendrauf und das I-Tüpfelchen, er kann nicht mal mehr mit seiner Frau einkaufen gehen ohne Angst haben zu müssen, dass irgendwo einer oder mehrere der "Betroffenen" auftauchen und ihn erkennen. Was dann folgt, weiss jeder von uns.

An all das denkt der Ausländer nicht, denn es geht "um seine Ehre"! Außerdem, so mein Trainingspartner weiter, akzeptieren speziell Türken und Albaner wie auch Serben einfach keine anderen Nationalitäten wenn es zu einem Streitfall kommt. Das heisst, die werden sich einfach von einem Deutschen nichts sagen lassen!

Das kommt aus dem Mund eines 41 Jahre alten Türken, und der steht auch dazu!

Auch sollte man öffentlich offensiver dagegen angehen, was sich in den letzten 20 Jahren hier im Land eingebürgert hat bzw. normal geworden ist, und zwar, es heisst immer man "muss das akzeptieren", man "muss damit umgehen können", man "muss in solchen Fällen mehr Toleranz zeigen", ja meine Herren, wieviel denn noch? Gemeint ist "die Mentalität" der Südländer. Denn mit diesem "Argumenten" brüsten sich gerne Polizei und Staatsanwalt, was nichts anderes heisst als:
"Südländer haben, aufgrund ihrer Mentalität und ihren Glaubens, das Recht verbal und zum Teil auch körperlich unendlich weit auszuholen!"

Damit muss Schluss sein oder gelten für gewisse Minderheiten etwa andere Rechte? Nein. Und ich hoffe der ein oder andere Polizeibeamte wird das hier lesen, diesen möchte ich schwer ans Herz legen, dass das keine Übertreibung sondern bittere Realität ist! Ich weiss nicht wie oft meine Mutter schon gef... wurde, das kennt sicher auch jeder. Würde unsereiner das zu einem Polizeibeamten sagen, würde das sehr, sehr teuer werden! Hier müssen neue Wege gegangen werden!

So, ich hoffe ich konnte hier mal bissl meine Ansichten mit einbringen.
Ich hoffe die Situationen werden sich bessern, wenn ich daran auch meine berechtigten Zweifel habe, und wünsche meinen Kollegen an allen anderen Lokalitäten ruhige Nächte und lasst euch nicht unterkriegen!

Martin.

“Wieso schmeisst ihr misch raus?”

"Wer will sich mit mir anlegen? WER ?"

(... mal wieder jemand, der - selbstverständlich völlig zu Unrecht - den Laden verlassen muss, klar ... !)

“Isch brauch’ für Dich paar Minuten, nicht länger.”

"Isch bin kein Türke! Isch bin ein Kurde!"

“Nicht anfassen”

Auf recht nette Weise, wenngleich mit einem durchaus beachtenswerten Hintergrund ("Nicht anfassen!"), persiflieren "King of Queens" Hauptdarsteller Kevin James und der ehemalige MMA- und Muay Thai-Europameister, Bas Rutten, die Arbeit eines Türsteher respektive sein Publikum.

Serkan A. und Spyridon L. - die “U-Bahn-Schläger”

Serkan A. und Spyridon L. - die U-Bahn-Schläger kommentarDas sind sie also, die "U-Bahn-Schläger" Serkan A. und Spyridon L., die mit äußerster Brutalität beinahe einen Menschen getötet hätten.

Die beiden typischen Beispiele einer misslungenen Integration von Ausländern in der BRD zeigen, um was für Probleme es sich wirklich dreht.

Die WELT bspw. zeigt in verschiedenen Berichten auf, in welchem Maße das Konzept "friedfertige Multi-Kulti-Welt" gescheitert ist. Von einer "Bereicherung" ist insbesondere bei diesen beiden jungen Ausländern nicht zu sprechen: Der Türke Serkan A., dem ein Gutachter einen Intelligenzquotienten von gerade einmal 64 Punkten bescheinigt, sei "sehr veränderungsresitent", impulsiv, ichbezogen und für eine Therapie nur schwer zugänglich. (Laut Standardskala wird ein Wert von unter 70 Punkten als "weiter unterdurchschnittlich" bewertet, in anderen Fällen als "sehr niedrige Intelligenz".)  Nicht viel anders sieht es bei dem Griechen Spyridon L. aus, dem der Gutachter eine "ungehemmte Aggression" sowie eine schwache soziale Intelligenz attestiert und welcher sich keine Grenzen setzen lasse.

Insbesondere im Falle des Türken gehe der Gutachter davon aus, dass von diesem auch künftig weitere Straftaten zu erwarten seien.

Versoffen und brutal

Mit 2,86 sowie 3,19 Promille Blutalkohol, so die Maximal-Berechnung einer Rechtsmedizinerin, seien die beiden Ausländer auf den 76jährigen Pensionär losgegangen. Eine Begegnung, die den ehemaligen Realschuldirektor "in konkrete Lebensgefahr" gebracht hat, so die Gutachterin. Das mögliche Argument einer verminderten Schuldfähigkeit, begründet durch die hohe Alkoholisierung, entkräftet die Gutachterin im gleichen Atemzuge. So spricht sie von einer "Alkoholgewöhnung", dass die Schläger keine "alkoholtypischen Ausfallerscheinungen" an den Tag gelegt hätten und die motorischen Fähigkeiten "auffallend unauffällig" gewesen seien - also die Volltrunkenheit durchaus erdacht sein könnte.

Beide Angeklagte seien schon seit langem polizeibekannt und hätten sowohl häusliche Gewalt erfahren als auch ausgeübt. Habe beispielsweise "Spyro" kein Geld für Schnaps erhalten, habe er sowohl seine Mutter als auch seinen Vater geschlagen. So kam der urteilende Richter auch nicht umhin, die Tat als "brutal und kaltblütig" zu bezeichnen, welche an "Rohheit nicht zu überbieten" sei und "auf sittlich niedrigster Stufe" stünde.

Lange Haftstrafen

12 bzw. 8 1/2 Jahre Haft lautet nun das Urteil und aus der Politik werden stimmen laut, die nach Verbüßung der Strafe eine umgehende Abschiebung der beiden Täter fordern. Was die beiden Täter sowie ihre Familie davon halten, dokumentiert die WELT in einer Bilderserie, welche gleichfalls zu offenbaren scheint, was Gutachterin und Gericht den beiden Tätern attestiert: Veränderungsresitenz und Reulosigkeit.

Das Urteil und die mögliche Abschiebung ist die einzig gerechte Strafe, welche der Rechtsstaat solchen Tätern zukommen lassen darf und muss.

Türsteher schwer verletzt

Türsteher schwer verletzt gewaltBerlin - Opfer eines Angriffes wurde am 05.07. ein Türsteher vor einem Club in Friedrichshain. Der 46-Jährige hatte einem 42-Jährigen und dessen Begleiterin gegen 23 Uhr 30 am Stralauer Platz den Zutritt in die Disco verwehrt.

Ersten Erkenntnissen zufolge schlug der Verdächtige daraufhin mit einer Flasche zu. Anschließend fügte er dem 46-Jährigen mehrere Stichverletzungen zu und flüchtete gemeinsam mit seiner 37-jährigen Freundin. Zeugen gelang es, die Frau bis zum Eintreffen einer alarmierten Funkstreife festzuhalten.

Während die Beamten mit der Frau zur Dienststelle fuhren, erschien der 42-Jährige auf einem Polizeiabschnitt in Kreuzberg. Dort ließ er sich zur Tat ein und wurde anschließend festgenommen.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Quelle: berlin.de

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