Türsteher durch Messer verletzt
In Berlin wurde ein Türsteher durch einen Messerangriff verletzt. Der Vorfall ereignete sich vor der bekannten Diskothek "Q-Dorf", in welche sich zwei "Gäste" über die Absperrung Zutritt verschaffen wollten.
Dieses wurde durch zwei Türsteher unterbunden.
Der Messerstecher ließ dieses nicht auf sich sitzen und stach dem 31-jährigen Kollegen ein Messer in den Oberschenkel. Der zweite Kollege musste sich mit dem Begleiter des Messerstechers "herumärgern", welcher mit einem Teleskopschlagstock bewaffnet gewesen sein soll. Ihm wurde durch den zweiten Kollegen die eigene Medizin verabreicht.
Bereits im April waren zwei Türsteher der Diskothek durch einen Messerangriff schwer verletzt worden.
Quelle: tagesspiegel.de
Wenn Pfefferspray nichts mehr bringt …
Wie auch immer man das Verhalten der Polizei bewerten mag: Interessant ist der Umstand, dass der "Karateka" selbst durch den wiederholten und massiven Einsatz von Pfefferspray nicht zur Ruhe gebracht werden kann. Im Gegenteil, wirklich zu stören scheint es ihn nicht.
Alkoholisierter 18 Jähriger versucht Türstehr mit Bierflasche zu schlagen
Hamm-Westtünnen, Von-Thünen-Halle (ots) - In den Abendstunden des 9. Mai 2005 versuchte ein stark alkoholisierter 18-jähriger Heranwachsender wiederholt Zutritt zur Von-Thünen-Halle zu erlangen. Dies wurde ihm auf Grund seines alkoholbedingten Zustandes jeweils verwehrt. Der Tatverdächtige soll dann versucht haben, eine leere Bierflasche gegen den Kopf einer der Security-Türsteher zu schlagen. Dieser konnte ausweichen und den Tatverdächtigen zu Boden bringen. Der Tatverdächtige wurde der Polizeiwache zugeführt, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Ein Strafverfahren ist eingeleitet. Seinen Rausch konnte er im Polizeigewahrsam ausschlafen.
Quelle: POL-HAM