Tatverdächtige “Rentner-Schläger” festgenommen

Der fast tödliche Überfall auf einen Rentner scheint vor der Aufklärung zu stehen. Wie die Medien berichten, habe die Polizei in München am Sonntagmorgen zwei Tatverdächtige im Alter von 17 und 20 Jahren festgenommen. Bei den mutmaßlichen Tätern, die ihr 76jähriges Opfer mit den Worten "Scheiß Deutscher" von hinten niederschlugen und den am Boden liegenden zusammentraten, handelt es sich um einen Griechen und um einen Türken, welche beide polizeibekannt sind. Beide gestanden während ersten Vernehmungen die Tat.

Zum Verhängnis wurde den beiden offensichtlich, dass sie kurz vor dem brutalen Überfall einem flüchtigen Bekannten das Mobiltelefon raubten und der 17jährige griechische Hauptverdächtige sich von diesem mit Tritten und den Worten "Jetzt wirst Du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe!", verabschiedete.

Als "Erklärung" für den brutalen Überfall äußerte der 17jährige reuelos gegenüber den vernehmenden Beamten: "Was labert mich der (Rentner) an, der muss doch gesehen haben, dass wir besoffen sind. Da sind doch alle aggressiv."

Die Staatsanwaltschaft wird nach ersten Meldungen gegen den Griechen und Türken wegen versuchten Mordes ermitteln.
Das Opfer befindet sich mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr.

Quellen: NTV, Merkur Online, Polizei Bayern

76jähriger fast zu Tode geprügelt

MÜNCHEN. Ein 76-jähriger Rentner aus Bogenhausen fuhr am Donnerstag, 20.12.2007, gegen 22.00 Uhr, vom Max-Weber-Platz mit der U 4 in Richtung Arabellapark. Im Waggon saßen zwei jüngere, dunkel gekleidete Männer, die rauchten.

Der Rentner sprach sie an und bat sie, die Zigaretten auszumachen. Daraufhin beschimpften ihn die Beiden, die gebrochen deutsch sprachen und möglicherweise aus Osteuropa stammen, als "Scheiß Deutscher" und bespuckten ihn.

Der Rentner stand daraufhin auf und begab sich im Waggon weiter nach vorne. Von den ca. 15 bis 20 weiteren Fahrgästen wagte es niemand, sich einzumischen.

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Der Rentner musste mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik eingeliefert werden. Er erlitt bei dem Überfall zahlreiche Schädelfrakturen mit Einblutungen in das Gehirn. Sein Zustand ist noch immer kritisch.

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Täterbeschreibung:
Beide um die 25 Jahre alt, schätzungsweise 175 bis 180 cm groß, vermutlich Osteuropäer, beide trugen schwarze Wollmützen und waren dunkel gekleidet. Bei einem Täter sind auffallend helle Querstreifen im Brustbereich der Jacke zu sehen und helle Streifen unterhalb der Ärmel.

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Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 111, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Polizei Bayern

Türsteher in Lüneburg überfallen

Am Samstag, den 15.12.2007 gegen 04.05 Uhr, versammelte sich eine Gruppe von ca. 10 Personen in der Nähe einer Discothek in der Straße Auf den Blöcken und bewarfen Türsteher und Discothekenbesucher, die vor dem Eingang standen, mit Steinen. Hierbei wurde u.a. eine 19-Jährige aus Embsen verletzt.

Bei den Tätern handelt es sich u.a. vermutlich um die Personen, denen etwa eine Stunde zuvor der Einlass in die Discothek verwehrt wurde. Schon bei diesem Vorfall hatten die Personen die Türsteher angegriffen. Offensichtlich hatten sich die Abgewiesenen Unterstützung bei Freunden geholt.

Die Täter stürmten mit Schlagwerkzeugen und Steinen bewaffnet zum Eingangsbereich der Discothek. Die Steine wurden dabei wahllos in Richtung der dort stehenden Besucher geworfen. Außer der 19-Jährigen wurden drei Türsteher im Alter von 22, 25 und 31 Jahren verletzt.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/292215 zu melden.

Quelle: POL LG

Schon wieder ein Türsteher durch Schüsse schwer verletzt

© Siegfried Fries / PIXELIOWien - Drei mutmaßliche Albaner schossen einem Türsteher ins Knie und Kinn, so dass dieser schwer verletzt in ein Wiener Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Vordergründig scheint es darum gegangen zu sein, dass die drei Täter ihre Jacken nicht abgeben und keinen Eintritt zahlen wollten.

Nach den Tätern, die aus mindestens zwei unterschiedlichen Waffen auf den Türsteher schossen, wird gefahndet.

Quelle: vienna.at

Türsteher durch Schüsse schwer verletzt

Artan M., mutmaßlicher SchützeIm österreichischen Baden wurde ein Türsteher durch 11 (!) Schüsse schwer verletzt. Die Polizei geht von einer geplanten Tat aus, und sucht fieberhaft nach dem mutmaßlichen 26jährigen Schützen Artan M., einem in Österreich aufgewachsenen Kosovaren (siehe Bild).
Bei der brutalen Tatausführung seien verbotene Hohlspitzgeschosse verwendet worden, welche bei einem Aufprall in kleine Teile zersplittern und schwerste Verletzungen verursachen.

Wenngleich sich das Opfer glücklicherweise in keinem lebensbedrohlichen Zustand mehr befindet ist unklar, ob der linke Arm gerettet werden kann, da dieser durch die verwendete Munition in erheblichem Maße zerstört wurde.

Das Motiv für diese Irrsinnstat könnte laut Polizei sein, dass der Täter, nebst zwei Kumpanen, welche gleichfalls an der Tatausführung beteiligt waren, den Abend zuvor nicht in die Diskothek gelassen wurden, da diese zu betrunken gewesen seien. Die Ermittler vermuten, dass die drei mutmaßlichen Täter daraufhin diesen blutigen Racheplan fassten, Tags darauf die Diskothek überfielen und den Türsteher niederschossen.

Der mutmaßliche polizeibekannte Täter, wird zwischenzeitlich per internationalem Haftbefehl gesucht, da die Polizei davon ausgeht, dass dieser sich ins Ausland absetzen könnte.

Quellen: ORF, ORF, Waldviertelnews