Messerstecher beim Schützenfest

Messerstecher beim Schützenfest gewalt13.05.07, 02:38, Wedtlenstedt,

Beim Schützenfest kommt es zwischen zwei Männern zu einem Streit, der darin gipfelt, dass einer der Streitenden dem anderen mit einem kleinen Küchenmesser in den Oberschenkel sticht. Der eingesetzte Sicherheitsdienst kann den Mann überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der Verletzte kommt ins Krankenhaus nach Braunschweig. Dem Täter wird auf der Wache des PK Peine eine Blutprobe entnommen, da er stark alkoholisiert ist. Den Rest der Nacht verbringt er zur Ausnüchterung in der Zelle des PK Peine.

Quelle: POL SZ

Falscher Mitarbeiter erntet Anzeigen

© Presse-Medienservice / PIXELIOWer hat denn da gepennt?!

In Fulda stellte sich ein 17jähriger freimütig hinter die unbesetzte Garderobe einer dortigen Discothek und kassierte fleißig Geld für die Tätigkeit der Garderobenannahme - jedoch gänzlich ungefragt.

Als im Laufe des Abends einige Gäste die Veranstaltung wieder verlassen wollten, stellten diese fest, dass zum einen eine Jacke und darüber hinaus Geld, Mobiltelefone und persönliche Dokumente fehlten. Eine umgehend durchgeführte Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen überführte diesen, wenngleich er angab, "nur" das Garderobenpfand abkassiert haben zu wollen. Anzeigen wegen Diebstahl und Betruges wurden gegen den Tatverdächtigen geschrieben.

Soweit zusammengefasst die Pressemitteilung. Wesentlich interessanter ist jedoch die Frage, wie es dazu kommen konnte! Wie bitteschön schafft es ein Unberechtigter kurzerhand eine Tätigkeit aufzunehmen, Geld zu kassieren und von den Mitarbeitern nicht beachtet zu werden?

Entweder ist die Kommunikation in dem Laden derartig miserabel, dass die linke Hand nicht weiß was die rechte tut, oder so gut wie alle hatten Tomaten auf den Augen. Neben dem Täter sollten auf jeden Fall die sonstigen Verantwortlichen mal ein wenig in sich gehen und nachhaltig ihr Konzept überprüfen.

Quelle: POL FD

Vom Türsteher verprügelt - oder auch nicht!

In Sievershausen (Niedersachsen) rief am 13.05.2007 ein 19jähriger Gast die Polizei, da dieser angeblich von dem Türsteher einer dortigen Discothek ohne Grund zusammengeschlagen worden sei.

Die Polizei nahm daraufhin die Ermittlungen auf und befragte Zeugen, welche den Vorfall beobachtet hatten. Nun stellte sich heraus, dass der 19jährige sich die Verletzungen offensichtlich selbst zugefügt hat.

Über die Hintergründe lassen sich nur Vermutungen anstellen, jedoch ist es denkbar, dass der erheblich Angetrunkene des Ladens verwiesen wurde und mit einem solchen Rauswurf nicht ganz einverstanden war. Eventuell war dieser dann so darüber erbost, dass er dem vermeintlich "Schuldigen" einen Denkzettel verpassen wollte und so eine Straftat unter falschen Anschuldigungen vorgetäuscht hat. - Gänzlich neu wäre so etwas nicht.

Quelle: POL NOM

Der perfekte Einbruch

Bisweilen gibt es Menschen, die an Dämlichkeit nicht zu überbieten sind.
Ein besonders nettes Exemplar dieser Gattung wurde durch verschiedene Überwachungskameras eines Supermarktes aufgezeichnet.

Dümmer geht's immer ...

Terrorismus in Deutschland

Der Terrorismus in Deutschland ist eine ernst zunehmende Bedrohung !

Teil 1:

Teil 2:

Diebstahlsicherung

Eine neue Art der Diebstahlsicherung ;-)

Augsburger Messerstecher gefasst ?

Mutmaßlicher Messerstecher, AugsburgDer Messerstecher, welcher in Augsburg zwei Türsteher schwer bzw. lebensgefährlich verletzt hatte, ist offenbar in der Schweiz durch Spezialkräfte der Berner Bundespolizei festgenommen worden.

Der 26jährige aus Serbien-Montenegro stammende mutmaßliche Täter, habe sich nach verschiedenen Meldungen in die Schweiz zu Verwandten geflüchtet. Ob seine drei Mittäter, welche sich nach der Veröffentlichung näherer Angaben selbst der Polizei stellten, den entscheidenden Hinweis gaben, bleibt bis auf weiteres offen.

Der Täter soll, so die Schweizer Polizei, im Laufe einer Woche an die bundesdeutschen Behörden ausgeliefert werden.

Quelle: Pressemitteilung Polizei Bayern

Die Wege der Eskalation

Vor ein paar Wochen: Neue Tür, neue Gäste, neue Anweisungen - soweit nichts bedenkliches, aber doch immer mit ein wenig Anspannung verbunden.
Vier albanische Gäste erbitten Eintritt. Die Truppe macht einen gepflegten, entspannten und lustigen Eindruck, weswegen der Einlass gewährt wird. - Dennoch verbleibt das unbestimmte und undefinierbare Bauchgefühl, das sagt "Im Auge behalten".

Die Herrschaften trinken fleißig Bier und Klare, anderen Gästen gehen sie aus dem Weg.
Jedoch irgendwann die Ansprache: "Sag mal, was macht ihr für Sport?"
Antwort: "Unterschiedlich. Einer von uns spielt Golf - weswegen die Frage?"
"Mein Bruder ist auch Türsteher, mit dem trainiere ich Thaiboxen ... deshalb."

Ein kurzer Einsatz unterbrach dann das Gespräch, aber nach Beendigung ging es weiter: "Er ist aber breiter als Du, weißt Du? ... Ich hätte mal Lust das mit Dir auszuprobieren."
Auf diesen Satz wurde nicht weiter eingegangen, außer der Feststellung, dass im Club und auch ansonsten kein Interesse daran bestehen würde. "Kein Problem, war ja auch nur ein Scherz ...", war die entsprechende Antwort, aber die Alarmglocken waren an.

Eine halbe Stunde später Einsatz an der Bar: "Gast zahlt nicht!", so die Meldung.
Vor Ort dann der Albaner, welcher bereits das "Gespräch" führte. "Ich habe kein Geld, nur Kreditkarten" ... grinst und nuckelt fleißig an seinem Bier, ebenso wie seine Freunde.

Nach kurzer Diskussion meinerseits die Anweisung, dass die Herrschaften mit in einen ruhigeren Bereich zu kommen haben, so dass das Problem besprochen und bestenfalls beseitigt werden kann, haben sie doch zuvor fleißig mit Bargeld gewedelt.

Auf dem Weg zur Ruhezone dann die erste Pöbelei im Vorbeigehen mit anderen Gästen, die Gesten werden "machomäßiger" und die Rasierklingen unter den Armen schärfer. Aufgrund der notorischen Unterbesetzung des Ladens kann nur auf zwei weitere Kollegen zurückgegriffen werden, so dass die Delegation zum Ausgang geleitet wird.

Dort dann die Feststellung "Wir haben keine Geld und keine Ausweise dabei. Was macht ihr jetzt?" - "Dann rufen wir die Polizei, die stellt eure Personalien fest, ihr bekommt eine Anzeige und Hausverbot. - Oder ihr zahlt jetzt die Zeche und verlasst den Laden. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht."

Die Herrschaften sahen sich an und im nächsten Moment hatte ein Kollege eine Faust im Gesicht ...

Das Resultat waren vier vorläufige Festnahmen, Anzeigen und Hausverbote. Zumindest zwei der Gäste dürften sich über ihre eingesauten und eingerissenen Anzüge freuen und einer von ihnen die Erkenntnis mit zur Wache genommen haben, dass das Training mit seinem Bruder nicht ausreichend war ...

Verblieben ist die Einstellung des Veranstalters, dass es künftig halt wieder Klubkarten geben wird.

(Danke an M. für den Bericht.)

Schüsse mit Gaspistole

© Siegfried Fries / PIXELIOEin Gast wurde Freitagnacht, dem 04.05.2007, aus einer Hagener Discothek verwiesen, was dieser aber offensichtlich nicht sehr gut verwinden konnte: Er kehrte wenig später wieder zurück und feuerte sowohl vor als auch im Eingangsbereich mehrfach mit einer Gaspistole, um danach mit seinem PKW zu flüchten.

Mehrere Personen klagten über temporäre gesundheitliche Probleme durch die Einwirkung des verschossenen Reizgases.

Der Täter konnte bisher nicht gestellt werden, weswegen die Polizei um Hinweise bittet.

Quelle: Pressemitteilung POL HA

Messerangriff

Im folgenden Video ist ersichtlich, wie zwei Kollegen durch einen einzelnen Gast mit einem Messer angegriffen und verletzt wurden.

Ein solcher Angriff ist sicherlich nicht alltäglich, aber leider auch alles andere als eine Seltenheit.

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